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Sonntag, 9. August 2015

Halbe-Tonnen-Mörderin

Bei der folgenden Geschichte wundere ich mich, warum ich diese noch nicht früher gefunden habe. Sie ist einfach unglaublich in jeder Hinsicht!

Es geht um Mayra Rosales, die zu ihren "Spitzenzeiten" fast 1100 Pfund gewogen hat, was umgerechnet 500 kg sind.
Schon alleine das ist ja unglaublich und muss sich mal bildlich vorgestellt werden. Das bin ich plus 5 weitere "ichs" und mein kleiner Bruder oder das Gewicht, das die Personen in einem Fahrstuhl zusammen haben dürfen. Wow!

Aber es kommt noch härter! Sie hat -um ihre Schwester vor einer Mordanklage zu schützen- ausgesagt, dass sie in Jahr 2008 mit 1028 Pfund (476 kg) ihren zweijährigen Neffen überrollt und somit getötet zu haben. Sie wurde allerdings freigesprochen, weil sie "zu dick zum Töten" gewesen sei und die Todesursache Schläge waren und nicht der Neffe somit nicht "überrollt" wurde.
Da fehlen einem die Worte! Ich kann dazu nichts mehr sagen...

Aber warum ich erst auf diese Geschichte gestoßen bin, hat einen ganz anderen Grund.
Es gab eine Show über sie: "Half-ton Killer: Transformed" (Halbe-Tonnen-Mörderin: Verwandelt), denn sie hat fast 800 Pfund abgenommen und sieht jetzt sogar normalgewichtig aus!
Bilder sagen mehr als 1000 Worte, also seht selbst:

Wer weitere Fotos sehen möchte, schaut mal hier: http://diply.com/big/this-woman-weighed-over-1000-poundsyou-wont-believe-what-she/166232/1


Ich würde ja gerne an einen Fake glauben, aber wenn es sogar eine Show mit bzw. über sie gab, dann kann das ja kaum gefälscht sein.

Und wenn das kein Fake ist, dann frage ich mich, wie sie das geschafft hat. Also dass sie eine Operation hatte, sieht man auf einigen Fotos, aber ich glaube nicht daran, dass ihr das Fett einfach abgesaugt wurde. Ich vermute eher eine Magenverkleinerung oder was denkt ihr?

Nichtsdestoztrotz, es ist garantiert eine Rundumverwandlung und verdient meinen vollsten Respekt, denn egal ob das Fett jetzt abgesaugt wurde oder der Magen nun kleiner ist, es ist eine große Leistung, die operativen Erfolge nicht wieder zu vernichten.

Was ich daraus mitnehme:
1. Ich bin nicht fett. Sie war fett!
2. Ich sollte sie mir mal als Vorbild nehmen, denn ich scheitere schon an ein paar pupsigen Kilos, aber sie hat ca. 400 kg abgenommen!

Einnfach nur wow. Diese Geschichte ist in meinen Augen echt unglaublich in jeder Hinsicht.

Wer sich noch einmal die englischen Originalartikel durchlesen möchte, der schaut mal hier:
http://www.huffingtonpost.com/2013/11/18/mayra-rosales_n_4298037.html
http://www.huffingtonpost.com/news/half-ton-killer/
http://www.huffingtonpost.com/news/half-ton-killer-transformed/

PS: Interessiert ihr euch auch für solche Geschichten aus der Abnehmwelt?

Sonntag, 26. Juli 2015

Mythos des Tages: Muskelkater

Was beschreibt mich und meinen Tag heute am besten?

MUSKELKATER !!!

Und das nicht nur ein bisschen, sondern so heftig, dass ich heute morgen echt überlegt habe, wie ich am besten aus dem Bett komme. Ohne Schmerzen habe ich das aber leider nicht hinbekommen!

Arme, Brust, Rücken, Bauch (Seite und gerade), Arsch, Oberschenkel... oder anders: alles tut weh!

Bei der Recherche danach, was man dagegen tun kann, offenbahrt sich ein Fakt:
Der Muskelkater ist ein großes Mysterium, kaum erforscht, tief und unergründlich. Um ihn ranken sich Mythen und ein Heilverfahren ist noch nicht bekannt!
Muskelkater kann am besten geheilt werden, indem man ihn vermeidet! Jo, alles klar, es gibt ab jetzt keinen Sport mehr für mich.... NEIN! Auf Sport will ich nicht verzichten und eigentlich ist ein kleiner Muskelkater, der nur einen Tag lang hält ja auch nicht so schlecht, sondern eher ein Kompliment an meinen Sportplan, aber der Muskelkater, der mich gerade quält, ist doch etwas schmerzvoller und nicht mehr genießbar.

Liebes Kind, hättest du dich mal nach dem Sport mal gedehnt, wäre das alles nicht passiert! Aber das habe ich doch! Sogar gründlich und lang!

Wenn du Muskelkater hast, dann hilft es, wenn du am nächsten Tag wieder Sport machst! Jetzt echt? Ich habe das Gefühl, dass ich danach immer noch mehr Schmerzen habe und mein Körper ist so schlapp, dass ich überhaupt nicht an die alten Leistungen anknüpfen kann -vom nächsten Tag und den dann folgenden Schmerzen ganz zu schweigen...

Aber Mädel, doch nicht gleich wieder so doll. Fahre den Gang ein wenig zurück und mache am nächsten Tag nur so viel Sport, dass sich deine Muskeln wieder erwärmen und ein wenig arbeiten! Und das ist trotzdem aua und macht es auch nicht besser! Fahrrad fahren ist aua, eine kleine Laufrunde ist aua, spazieren gehen ist aua. Am liebsten würde ich an solchen Tagen den Hund einfach nur vor die Tür setzen und sagen, dass sie erst wieder rein kommt, wenn sie sich ihr Bewegungspensum geholt hat und für den Rest des Tages nicht mehr aufs Klo muss. An solchen Tagen verstehe ich die Hundehalter, die ihren Hund mit dem Auto beim Gassi gehen begleiten.
Und durch ein klein wenig Sport wird der Muskelkater auch nicht besser.

Man bist du doof. Alles, was du brauchst ist genug Magnesium/Eisen/Protein/Feenstaub! Ja... Frage: habe ich das? Also ob ich jetzt gar nichts nach dem Workout zu mir nehme oder 15 Bananen esse, macht irgendwie jetzt auch keinen Unterschied bei mir.

Hast du es schon einmal mit dem unglaublichen Wunderdrink mit sämtlichen Mini- und Macrostoffen ausprobiert? Also ich habe danach nie Muskelkater! Wie kann man auch vom Trinken Muskelkater bekommen? Hast du überhaupt trainiert? An der Bar stehen beugt definitiv dem Muskelkater vor!

Was ist euer ultimativer Tipp, um Muskelkater los zu werden?
Bei meiner derzeitigen Lage bin ich gewillt, alles auszuprobieren!




Sonntag, 24. Mai 2015

Vom Übergewicht in die Magersucht?

Seit ein paar Wochen brennt mir etwas auf der Seele.

Ich bin generell dafür, dass Übergewichtige abnehmen, um sich in ihrem Körper wohl zu fühlen, aber bei einem untergewichtigen Menschen bin ich absolut dagegen, dass sie weiter abnehmen, weil es ja schnell in die Magersucht geht.

Wenn ich dann mit meinen Freunden spreche, die allesamt weniger wiegen als ich, kann jeder etwas an seinem Körper nennen, das zu dick ist und wo sie gerne abnehmen wollen. Dabei ist es egal, ob jemand nur 5 kg leichter ist oder ca. 55 kg wiegt. Jeder wird etwas an seinem Körper finden, was nicht schön ist und geändert werden soll.
Die meisten belassen es mit einem Spruch à la nächste Woche fange ich an, aber dann gibt es auch noch eine Freundin, die es anscheinend durchziehen möchte.
Die besagte Freundin ist mein großes Figurvorbild und ich würde jederzeit meinen Körper mit ihr tauschen, denn sie hat kein Gramm zu viel auf den Hüften und ist einfach nur hübsch.
Vor ein paar Wochen fing sie damit an, regelmäßig joggen zu gehen und sie hat mittlerweile den Status erreicht, in dem sie am besten jeden Tag Sport machen möchte.
Sie sagte mir, dass man schon ein Sixpack erkennt und eine andere Freundin sagt mir, sie habe abgenommen.

Sie ist zwar noch ein Stück vom Untergewicht entfernt, aber wie lange noch?
Man wird immer etwas an seinem Körper finden, das man nicht mag.
Wenn man genug Willen hat, kann man dies ändern.
Aber dann findet man eine neue Stelle, die zu dick ist.
Und man sammelt seine Disziplin wieder und nimmt weiter ab.
Und dann ist die Taille nicht schlank genug.
Und dann ist der Po noch zu dick.
Dann die Oberschenkel.
Und dann schlabbert der Oberarm.
Oder der Bauch sieht nach dem Essen dick aus.
Dann sind irgendwann Hautfalten ein Indiz für Fett
...
...Und dann ist man magersüchtig.

Irgendwo mache ich mir Sorgen um meine Freundin, aber ich denke, dass sie sich soweit unter Kontrolle hat und es nicht übertreibt.  (Ich werde wachen)
Dennoch frage ich mich auch, ob ich selber nicht irgendwann magersüchtig werden könnte, denn meiner Meinung ist jeder, der schon einmal erfolgreich abgenommen hat, in der Gefahr immer weiter abnehmen zu wollen, denn
wir wissen, wie man abnimmt,
wir wissen, wie man sich motivieren kann und wo man Disziplin herholt,
wir haben uns schon Strategien überlegt, die uns vor Schokolade bewahren. Man muss dieses Muster nur auf andere Lebensmittel übertragen,
wir haben alle schon das Glück empfunden, als uns jemand darauf ansprach, ob wir abgenommen hätten.

Wichtig ist, dass man jemanden hat, der auf einen aufpasst.
Ich habe jemanden, der sein Auge auf meine Waage geworfen hat und mich um jeden Preis davor bewahrt, dass ich nicht abrutsche.
Hoffentlich alle anderen auch...

Sonntag, 3. Mai 2015

Rätsel: 5kg in 24 h abnehmen?!

Ich habe neulich ein Video auf YouTube gefunden, was den Titel In 24 Std 5kg abnehmen trägt und mich absolut geärgert hat.
Ihr dürft gerne sofort raten, warum es mich geärgert hat und dann das Video gucken oder ihr macht es andersherum und schaut es erst, um danach euch auch so zu ärgern ;)

Also, was mich daran ärgert:
  1. Die Testperson nimmt gar keine 5 kg ab! Statt den versprochenen Riesengewichtsverlust, gibt es nur läppige 1,6 kg, die runter gehen und noch nicht einmal vernünftig zählen, denn
  2. Ich weiß nicht, wem es aufgefallen ist, aber die Testperson wiegt sich für ihr Startgewicht am Mittag, wo sie wahrscheinlich schon gegessen und getrunken hat etc., während das zweite Wiegen am Morgen stattfindet (wahrscheinlich auf nüchternem Magen). Also ich bin auch schwerer, wenn ich schon was gegessen habe, wie sieht es mit euch aus?
  3. Es ist egal, was ich für einen Sport machen, solange ich mich 45 min betätige? Also ich gehe dann mal Schach spielen -hauptsache es ist nicht anstrengend.
    Aber jetzt mal im Ernst: Es gibt Sportarten, die unterschiedlich schwer sind und die Beschreibung "sportliche Betätigung" ist etwas vage.
Aber man muss auch sagen, dass hier im Video gute Ernährung gezeigt wird und ein gesundes Verhältnis zu Sport und Essen gepredigt wird. Wer von uns ist nicht damit einverstaden, was in diesem Video gezeigt wird? Mehrere Mahlzeiten am Tag plus Snack und "mäßig viel" Sport. Das kann man ruhig täglich machen :)

Sonntag, 19. April 2015

Die Frage nach dem Fitnessstudio

Ich habe einen großen Wunsch: Mitglied in einem Fitnessstudio zu werden, wo ich mit meinem Freund zusammen trainieren kann.

Mein Freund ist schon Mitglied bei der wahrscheinlich bekanntesten Fitnesskette, die sich so ähnlich anhört, wie eine auch sehr bekannte Fastfoodkette. Ich habe da auch schon ein Probetraining gemacht und konnte mir ein Bild machen.
Fazit: Fitnessstudio ja, aber bitte nicht so. Irgendwie sind mir an Fitness andere Aspekte wichtiger, als die, die in diesen Studios herausgestellt werden. Ich mag schon allein den Aufbau nicht und selbst wenn nur wenige Kunden da sind, kommen die Trainer nicht auf einen zu, um zu helfen bzw. zu korrigieren, sondern schleichen durch die Gegend oder unterhalten sich mit den Kollegen. Das ist der Eindruck, den ich gewonnen habe.
Außerdem mag ich Geräte nicht so sehr. Für mich hat das kaum ein Effekt, wenn ich mich irgendwo in einen Sitz reinsetze und so monoton meine Bauchmuskeln trainiere.
Ich will Kniebeugen machen mit einer Hantel auf den Schultern.
Oder eine Hantel stemmen, wenn ich auf einer Bank liege.
Oder andere coole Sachen.
Und vor allem möchte ich es richtig machen. In diesem Studio habe einfach ich Angst, meinen Körper kaputt zu machen, wenn ich Übungen falsch ausführe und mich niemand davon abhält.

ABER!
Aber diese Kette eröffnet jetzt eine neue Kette. Noch billiger, aber dafür eher functional Training, was mich wirklich wirklich interessiert.
Das Beste: Wenn ich den Full Package Tarif nehme, kann ich sowohl einen Freund mit in mein Studio (also die neue "coole" Kette) mitnehmen und auch in dem Studio meines Freundes trainieren. Und das wäre dann auch nicht mehr, als mein Freund eh schon für nur sein Studio bezahlt.
Hacken? Vertragslaufzeit ist lang... sehr lang... für meinen Geschmack zu lang: 24 Monate.
Hacken 2: Die neue Kette hat noch kein Studio bei mir in der Nähe (und leider auch nicht die "traditionelle" Kette)
Hacken 3: Auch wenn ich dann bei meinem Freund ins Fitnessstudio kommen würde, wäre das ziemlich selten, da er und sein Studio ziemlich weit von mir weg sind.

Man könnte jetzt genauso sagen, dass ich die Vertragslaufzeit verkürzen könnte. Der Tarif mit 12 Monaten Mindestlaufzeit kostet 5 € mehr pro Monat. Nur 6 Monate kostet 10 € pro Monat mehr und wenn man nur 3 Monate trainieren will, zahlt man pro Monat 15 € mehr.
Und auch dass es noch kein Studio in meiner Nähe gibt, ist nicht so schlimm, da ich ja hauptsächlich zu meinem Freund ins Studio möchte, und dafür, dass ich nur selten hin, ist es ja wenigstens ein billiges Studio.

Nichtsdestotrotz bringt es ja nichts, einen Vertrag für Fitnessstudio zu haben, wenn ich selten hin kann.
Und eigentlich wollte ich immer ein qualitatives Studio haben, wo mir auch geholfen wird, wobei das schon wieder eine Frage des Geldes ist. Habe ich überhaupt genug Geld, um mir ein gutes Studio zu leisten oder wird es eh darauf hinauslaufen, dass ich in einer Billigkette trainiere?
Und wie ist die neue Kette wirklich? Ich habe nur das Studio meines Freundes getestet. Die neue Kette kenne ich nur aus Videos von Youtube...

ja, nein, vielleicht?
Ich meine, es ist mein Traum, in einem Fitnessstudio trainieren zu können, aber soll er so in Erfüllung gehen? Oder lieber warten und nochmal schauen, wohin mich mein Weg schlägt und mir vor Ort ein qualitatives Studio suchen in der Hoffnung, dass mir mein Freund in dieses Studio folgt?

PS: Es ist mir auch für meinen Freund wichtig, dass ich mit ihm trainiere. Ein bisschen Motivation und so...

Sonntag, 5. April 2015

Sport mit dem Tier: Pferd


„Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde.“
Naja nicht ganz. Zumindest wenn man einigen Tierschützern Glauben schenken kann. Ich glaube kaum ein Sport wird so oft wegen dem Tierwohl kritisiert wie der Reitsport.

Ich kann sogar verstehen warum: „Wie dein Pferd will nicht über den Sprung? Dann benutz deine scheiß Gerte!“ „Dein Pferd legt die Ohren an, wenn es den Sattel sieht? Dann scheuer dem mal eine“ „Zeig dem Gaul mal, wer der Chef hier ist!“
Das was bei Menschen als vorsetzliche Körperverletzung ausgelegt werden kann, ist bei manchen Pferdeleuten Alltag. Wer sich jetzt auf die Seite der Tierschützer stellen will, dem sei gesagt, dass Pferde untereinander kein Streitgespräch führen können, sondern gleich „zu den Hufen greifen“. Wenn Pferde miteinander spielen, sieht es für Laien so aus, als ob sie gerade eine gewaltsame Auseinandersetzung hätten. 

Ja, Pferde im Sport sind fragwürdig.

Dazu kommt, dass es ja angeblich nicht in der Natur liege, Pferde über Hindernisse springen zu lassen. Schließlich laufen sie in der Natur ja drum herum. Und das man sowieso meistens beim Reiten Sporen und Gerte dabei hat...
Und Pferde in den Bauch treten.

 Ja, Pferde gehören nicht in den Sport.

Darüberhinaus wird der Reitstil selbst unter Reitern heiß diskutiert. Ich selbst habe vor ein paar Jahren meinen Englischsattel gegen einen Westernsattel getauscht -und mich somit voll in die Schusslinie bewegt. Beide Reitweisen werfen sich schlechten Stil vor: Westernreiter würden ja keine Körperspannung fordern, was sich negativ auf die Haltung auswirkt und schlecht für Pferderücken und zu Lahmheiten führen könnte. Englischreiter würden aber nur im Maul rumziehen und dem Pferd sowieso immer weh tun.

Ja, Reitsport steht in der Kritik.

Wenn man sich jetzt noch irgendwelche Gedanken in Sachen Haltung und Fütterung macht, muss man alle Pferde vorher fragen, ob sie ihren Kaviar mit oder ohne Trüffel in ihre mit Seide ausgelegte Box haben wollen.

Sonntag, 8. März 2015

Guten Morgen Sonnenschein

Guten Morgen ihr da draußen,
Schaut mal aus dem Fenster: scheint bei euch auch die Sonne so schön wie bei mir?
Wenn ja, dann bitte hier aufhören zu lesen und raus gehen an die frische Luft und den Tag und die Sonne genießen.
Wenn nein, dann ätsch bätsch. Seid neidisch und lest weiter und geht danach trotzdem raus und genießt die frische Luft wenn nicht die Sonne schon nicht da ist.

Dieses Wetter schreit nach joggen, aber ich glaube bei einer Schnotternase gehe ich es lieber langsam an. Entspannt Inliner laufen wird bestimmt seinen Dienst genauso erledigen. Da fällt mir ein meine Inliner sind bei meinem Freund 2 h Fahrtzeit entfernt.
Mist.
Egal, meine Schwester müsste noch welche haben und sie schläft noch (hier bitte gemeines Lachen einblenden). Wenn sie meine Sportschuhe klaut, dann darf ich mir ihre Inliner nehmen :D

Und wenn ich die nicht finden sollte, dann gehe ich halt so mit dem Hund spazieren oder ohne Sattel ausreiten...

Wer diesen Tag nicht nutzt, sollte bestraft werden. Es ist Sonntag der Tag der Entspannung. Laut dem Christentum soll an diesem Tag nicht gearbeitet werden, sondern Gott gedankt werden. Und ich danke ihm für dieses wunderschöne Wetter.
Egal, ob Atheist oder religiös. Heute muss jeder dem Wettergott danken (wenn das Wetter gut ist).

Gestern hatte ich noch eine volle to-do-Liste mit Hausaufgaben, Hausarbeit etc. Viel langweiliges Zeug, das sich mit draußen nicht vereinen lässt, aber heute gilt nur eins :WETTER GENIEßEN!

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag

Sonntag, 22. Februar 2015

Warum immer Schoki, Chips und Kekse?

Das habe ich mich gerade auch gefragt.
Mein Mittagessen liegt noch nicht lange zurück, aber irgendwie möchte ich gerne etwas essen. Wenn ich jetzt nicht auf mein Gewicht achten würde, stände ich schon längst vor unserem Kühlschrank, Kühltruhe, Süßigkeitenschrank oder vor den Süßigkeitenverstecken meiner Eltern. (Ja, teilweise kenne ich die Verstecke meiner Eltern und Geschwister. Aber ich bediene mich so gut wie nie...)
Zum Glück achte ich aber auf mein Gewicht und frage mich, warum ich denn essen möchte.
Auf der einen Seite könnte es gut Langeweilehunger sein, aber auch "richtiger" Hunger, denn das Mittagessen ist nicht allzu groß ausgefallen.
Ich einige mich mit meinem Schweinehund also auf einen Kompromiss: eine Nektarine, denn es ist Obst und definitiv die gesündere Variante zu Chips.
Und noch bevor ich die Nektarine in der Hand halte, merke ich, dass es Langeweilehunger ist, der mich verleitet, denn auf Nektarine habe ich überhaupt keine Lust.

Ich habe Lust auf etwas, das man sich in den Mund stopfen kann. Etwas, wo ich auch noch einmal nachgreifen kann. Kleine Häppchen nebenbei machen mich glücklich.
Eine Nektarine wäre zu umständlich, denn sie schmiert richtig. Ich kann sie nicht weglegen, meine Hände kleben danach, ich muss mich konzentrieren, dass sie mir nicht aus den Händen flutscht. Einfach zu kompliziert für etwas, dass man sich zwischendurch in den Mund stopfen kann.

Chips, Kekse oder Schoki haben eine schöne Snackgröße, die man sich einfach in den Mund schieben kann. Man kann nach einer Sekunde nachgreifen oder erst nach einer halben Stunde.
Außerdem schmieren sie nicht und sind überall zu genießen.

Das hat die Lebensmittelindustrie mal wieder toll gemacht! Ein Stück ist so klein, dass es ja nicht auffällt, wenn man ein zweites isst oder gar die ganze Tüte. Da sie einfach nebenbei gegessen werden können, isst man leider immer wieder zu viel, denn irgendwann zählt man nicht mehr zum wievieltem Male man in die Tüte greift. (Dieses Phänomen wird leider vor dem PC oder Fernseher verstärkt.)

Genau das wollte ich diesen Mittag: Etwas zu essen, dass ich einfach so in mich reinstopfen kann und keine Umstände macht. Zum Glück habe ich mich trotzdem für die Nektarine entschieden und kenne jetzt die Schwäche der "kleinen Snacks".



PS: auch wenn sich viele beschweren, dass die Lebensmittelindustrie immer weniger in ihre Packungen macht, freue ich mich darüber, denn egal ob ich nur eine kleine Tüte habe oder doch eine große: ich esse sie immer leer. Die kleinere ist also bei mir immer die bessere Wahl.

Sonntag, 8. Februar 2015

Tipp: Gabel ablegen

Neulich kam ich mit mega großen Bärenhunger am Abend von der Arbeit und wusste, dass sobald ich die Küche betreten würde, es ein ganz großer Kampf werden würde, nicht sofort zum verhungerten Tier zu werden und alles in mich hinein zu stopfen, sondern mich gezügelt und gesittet wie ein zivilisierter Mensch dem Ritual der Nahrungsaufnahme zu widmen.
Die hier angewandte Taktik ist sowohl simpel als auch effektiv: Man konzentriert sich auf sehr schnell zubereitetes Essen, bei dem man weder die Möglichkeit hat beim Zubereiten zu Naschen, noch während man nicht beschäftigt ist (weil es im Backofen ist, gerade Durchrühren muss, etc.)
Sprich: klassisches Brot mit Aufstrich/Wurst o.Ä.

Als ich dann die Zubereitung hinter mir hatte, kam der für mich schwerste Teil des ganzen Abends: Dem hungrigen Tier in mir keine Chance geben, an die Oberfläche zu kommen und mit dem Gesicht im Teller wieder zur Besinnung zu finden.
Also langsam essen und nicht schlingen!

Kauen.

Noch mehr kauen.

Das Essen aktiv genießen.

Nicht hetzen.

Und nun mein Schlüssel zum Erfolg: Meine schlaue Gastmutter aus Kanada hatte mir damals mal erzählt, dass man das Essen automatisch entschleunigt, wenn man nach jedem Bissen das Geschirr kurz ablegt.  Dieser Tipp mag zwar unscheinbar sein, aber hat es doch faustdick hinter den Ohren:
Normalerweise findet meine Gabel, nachdem sie aus dem Mund gekommen ist, sofort wieder ihren Weg in das Stückchen Fleisch vor mir und es entsteht unterbewusst das Gefühl, einen Stau verursacht zu haben, weil der Mund ja noch voll ist. Diesen Stau kann man am schnellsten lösen, indem man schneller kaut, schluckt, und die nächste Gabel in den Mund schiebt und wieder Essen auf die Gabel füllt und dann der Konflikt wieder entsteht. 

Wenn ich hingegen meine Gabel zwischendurch ablege, kaue ich automatisch länger, greife noch einmal zum Wasserglas, weil ich eine Hand frei habe, oder tue noch irgendeine andere Sache. Das ist vollkommen ok, denn die Information, dass ich gerade etwas zerkaut und geschluckt habe, muss erst einmal in meinem Hirn ankommen. Das Essen dauert an sich länger und –ihr kennt es alle- man überfrisst sich nicht so schnell, weil das Gehirn rechtzeitig die Information bekommt, dass man satt ist und nicht erst, wenn der Magen am platzen ist.
Manchmal vergesse ich sogar, dass ich gerade am Essen war, weil mein Hunger besiegt ist und mein Teller nicht so im Fokus des Geschehens liegt, weil die Rahmenhaltung (Messer- und Gabelhalten) ja ausgeschaltet ist. Die Gefahr des Überessens wird bei mir also auf ein Minimum reduziert.

Seitdem ich diesen Tipp versuche anzuwenden (ich vergesse es noch zu oft), klappt es auch wieder mit meinem Gewicht, da ich trotzdem nicht das Gefühl habe zu wenig gegessen zu haben oder es nicht lange genug genossen habe.

Probiert es auch einfach einmal aus!

Sonntag, 25. Januar 2015

meine Essensmacken

So, jetzt bitte nicht lachen. Es gibt nun einen Haufen voll Unsinn an Essensmacken, die gegen jeden Verstand protestieren.

  1. Ich muss immer frühstücken! Wenn ich um 11:30 aufstehe darf ich nicht mit dem Mittagessen anfangen, denn irgendwie fange nach einem solchen Start in den Tag immer das Fressen an. Keine Ahnung warum, aber ich durfte es schon mehrmals bei mir beobachten.
  2. Ich muss unbedingt aufpassen, dass ich mich mittags nicht überfresse. Das mache ich verdammt gerne und kann es auch verdammt gut. Meistens läuft es so ab, dass ich meinen Teller zur Hälfte mit Gemüse voll mache und dann noch einige Kartoffeln zum Sättigen dazu lege. Dann habe ich kaum noch Platz für das "Herzstück" der Mahlzeit wie z.B. Fleisch, Fisch, anderes Gemüse, Salat, etc.
    Allerdings habe ich mir in meinem Kopf schon fest vorgenommen von dem ganzen Rest mindestens ein bisschen zu probieren. Den Rest kann man sich denken...

    Ich esse also gesunde Lebensmittel, um den ersten großen Hunger zu stillen. Allerdings stimmt die Größe meines Hungers nicht mit der Masse der Lebensmittel auf meinem Teller überein... und zusätzlich kommt dann noch das Herzstück der Mahlzeit, was genossen werden will.

    Das Komische daran: Ich bin zwar übersättigt, habe aber nach einer Stunde bereits wieder Appetit. Zum Glück habe ich diesen "Nach-Überfressen-Appetit" bereits so im Griff, dass ich mittlerweile zu gesunden Lebensmitteln wie Naturjoghurt mit Früchten, Obst und Gemüse greife. Andererseits könnte ich durch sparsames Mittagessen so viele Kalorien sparen.

    Eine Methode dafür habe ich aber leider noch nicht gefunden...
     
  3. Nach Sport habe ich grundsätzlich nie Hunger bzw. Appetit, obwohl man sagt, dass es normal ist, wenn man danach etwas essen möchte, da der Körper seinen Kohlenhydratespeicher wieder auffüllen möchte.
    Normal ist auch, dass man danach unbedingt Süßes essen möchte. Klar, Süßes hat viele Kohlenhydrate und viele Zucker -allerdings ungesund!
    Bei mir ist es so, dass wenn ich Sport gemacht habe, mich danach grundsätzlich gesund ernähre. Ich habe danach immer Hunger auf Vollkorn statt Toast, möchte immer Obst und Gemüse. Ich kann dann sogar Schokolade widerstehen, wenn man mir sie unter die Nase hält.
Ich hoffe, dass ich nicht allein bin mit meinen Macken rund um's Thema Essen.
Wie ist es denn bei Euch so?

Sonntag, 4. Januar 2015

Das Ende, was zu schnell kam #luftlinienProjekt

Ihr kennt das.
Vor fünf Minuten hat man den Wecker ausgestellt und nun hat man verpennt.
Heute morgen war doch erst Freitag.
Letzte Woche fing der Sommer an.
Und vor einem Jahr war ich noch in der Grundschule.

Jaa... Das habe ich mir auch gedacht, als ich an den letzten 18,80 km des Projektes geknabbert habe. Eigentlich hatte ich ja genug Zeit, um meine Kilometer zusammen zu bekommen. Um genau zu sein mehr als 13 Wochen um die 144,76 km zu schaffen. Nun ist Neujahr, die 13 Wochen sind vorbei und mir fehlen immer noch 13,21 km.
Ich erkläre dieses Projekt also als gescheitert.
Knapp aber gescheitert. Bei 91 % kam mir Weihnachten und die Reiserei dazwischen, aber die Verwandten wollten ja auch besucht werden. Jedes Stück Kuchen wollte probiert und jeder Wein mindestens einmal genippt werden. Mutti sollte ja nicht so lange umont in der Küche gestanden haben. Und dann kommt das schlechte Wetter. Ich meine es hat geschneit. Und es weiß jeder, dass mit einer einzelnen Schneeflocke schon ganze Autobahnen lahm gelegt werden können. Ich habe es wirklich versucht, aber wenn man schon beim Gassi gehen drei Mal fast den Gehweg knuscht, lasse ich lieber die Laufschuhe in ihrem Schrank bei ihren Freunden. Denen wäre es bestimmt eh zu kalt gewesen.

Ihr hört: Ausreden über Ausreden. Aber ich finde, dass man Weihnachten ja auch genießen könnte und nicht die ganze Zeit mit schlechtem Gewissen bei der Verwandtschaft hocken muss, weil das tägliche Workout noch wartet. Und auch wenn das Projekt offiziell nicht gemeistert wurde, hat es dennoch seinen Sinn erfüllt: es gab seit Juli keinen Monat ohne joggen. Ich habe also seit dem Projektstart im Septemeber regelmäßig die Laufschuhe geschnürt und nicht wie jedes Jahr spätestens im Oktober die Laufschuhe an den Nagel gehängt.

Also, alles in allem: Schwamm drüber und weiter laufen.

Sonntag, 14. Dezember 2014

Das Laufen und das Selbstbewusstsein

Stellen wir uns einmal einen Polizisten vor, der eine Demonstration überwacht. Wie steht er da?
Seine Füße stehen mindestens hüftbreit auseinander und das Gewicht ist auf beiden Beiden gleich verteilt. Er hat seine Schultern zurückgenommen und steht dadurch aufrecht.
Warum steht er gerade so da?
Er muss in jedem Fall selbstsicher wirken, damit sich niemand traut ihm dumm zu kommen. Je nachdem, was er mit seinen Armen macht, wirkt er sogar bedrohlich.
Stellen wir uns nun eine nervöse Schülerin bei einem Referat vor der Klasse vor. Wie steht sie?
Wahrscheinlich entlastet sie ein Bein, steht nicht frontal zur Klasse, sondern ein wenig gedreht. Sie verlagert immer das Gewicht von dem einen auf das andere Bein und ihr Blick ist bestimmt immer unter Augenhöhe der Zuhörer, sodass ihr Kopf leicht gesenkt ist und ihre Schultern leicht nach vorne fallen. Passend wären jetzt noch offene Haare, hinter denen sie sich versucht zu verstecken und ein leichtes Tigern, was vermuten lässt, dass sie einen Ausweg sucht und nur noch der Situation entfliehen möchte.
Warum steht sie so da?
Ihr ist die Situation unangenehm und zweifelt wahrscheinlich an ihrem Wissen und kann das Wissen, dessen sie sich sicher ist, nicht verkaufen. Alles an ihr schreit nach Unsicherheit und eigentlich will sie nur erlöst werden bzw. auf mysteriöse Weise verschwinden und am besten im Boden versinken.
Als ich in die Oberstufe kam, habe ich mich bei Referaten und Präsentationen immer eher wie die beschriebene Schülerin hingestellt. Seit ein paar Monaten bemerke ich aber das Phänomen, dass ich teilweise bis oft vor der Klasse die breitbeinige Pose einnehme, wenn ich einen Vortrag halten soll. Meine Knie sind durchgedrückt und ich stehe ziemlich fest, während ich aufrecht stehe und meine Schultern zurücknehme.
Der Übergang von der einen zur anderen Vortragshaltung fand parallel mit dem Wiedereinstieg im Laufen und den persönlichen Erfolgen bei Strecke und Zeit statt. Anfangs dachte ich, dass es mit den arbeitenden Muskeln zu tun haben könnte und meine Beine jetzt keine Entlastung mehr bräuchten, sondern ich langsam eine "Grund-Körperspannung" entwickelte.
Langsam glaube ich aber nicht, dass es an meinen Muskeln liegt, sondern vielleicht eher daran, dass ich durch die durch das Laufen errungenen Erfolge mehr Selbstbewusstsein erlangt habe und noch ein Stück selbstsicherer auftrete (und ich war vorher auch nicht schüchtern, sondern hatte schon ordentlich Selbstbewusstsein).
Und das freut mich ungemein.
Laufen kann echt das Leben verändern!
PS: Nein, ich gedenke nicht Psychologie zu studieren, aber ich bin in der TheaterAG unserer Schule und liebe es, sich in neue Rollen reinzufinden und das Innere nach außer zu kehren.

Sonntag, 7. Dezember 2014

#luftlinienProjekt: Asthma-Maulen

Ich bin wieder etwas fauler geworden.
Leider.

Angefangen hat das letzten Sonntag, als ich Zeit mit meiner Fernbeziehung verbringen wollte, aber noch für eine Klausur lernen musste und dann auch noch mein Pferd bewegen musste. Da bin ich noch davon ausgegangen, dass es ein Einzelfall bliebe, aber so war es nicht, denn in den Tagen danach habe ich auch kein Joggen in den Zeitplan quetschen können. Mittwoch bekam ich dann ziemliche Probleme mit der Lunge wegen meinem Asthma. Ich hatte den ganzen Abend das Gefühl, dass mein Körper nicht genug Sauerstoff aufnehmen konnte und hatte einen verdammt hohen Puls.
Seitdem versuche ich es langsam angehen zu lassen und joggen wird wieder auf die lange Bank geschoben.

Aber was will man machen? Die Gesundheit geht vor und ich muss erst einmal lernen, mit der Diagnose Asthma klar zu kommen, denn diese ist noch vergleichsweise frisch und vorher habe ich einfach die Anzeichen ignoriert und verdrängt.
Letzte Woche hatte ich deswegen auch einen Termin beim Arzt, in dem mir gesagt wurde, dass mein Asthma schlimmer geworden ist.

Asthma ist und bleibt eine Krankheit und es gibt bei Weitem schlimmere Krankheiten. Viele könne damit leben und ich habe meinen persönlichen Ansprechpartner meines Vertrauens gefunden, worüber ich sehr froh bin. Ich kann ihm alle meine Fragen stellen und er hört mir auch immer zu, wenn ich einmal verzweifle, denn ich muss mich erst einmal an die Situation gewöhnen.
Ich habe große Angst meinen Körper falsch zu verstehen und einen Husten als Asthma zu interpretieren und mir dann eine Herzmuskelentzündung zu zuziehen, wenn ich trotzdem weiter Sport gemacht habe.
Und es ist halt eine Krankheit und ich wehre mich mit allen Mitteln dagegen "dauerkrank" zu sein, auch wenn ich weiß, dass es nichts bringt. Vor allem, wenn man das Gefühl bekommt, dass es eher bergab geht und Medikamente nicht so wirken, wie sie sollen, frage ich mich, wie weit ich Grenzen zurück schrauben muss. Es ist als ob mein Körper mich einschränken will und ich weiß nicht, ob ich gegen diese Grenzen ankämpfen muss oder mit ihm die neuen Fronten akzeptieren sollte.

Auf jeden Fall denke ich, dass ich beim Joggen meinen Körper relativ doll belaste -besonders bei diesen Temperaturen, denn kalte Luft auf warme Lunge tut ja auch ohne Sport weh- und deswegen lasse ich Joggen erst einmal Joggen sein, obwohl mir das verdammt doll fehlt und ich so gerne einfach nur loslaufen würde.

Woche 10
diese Woche gelaufene Kilometer: 0
gesamte Kilometer: 101,12 km
noch ausstehende Kilometer: 43,64 km
Fortschritt in Prozent: 69,85 %

Hey, ich habe die 100 km geknackt!

PS: für diejenigen, denen der Advent noch nicht weihnachtlich und nicht sportlich genug ist, kann ich meinen Hauptblog empfehlen. Da poste ich jeden Tag ein kleines Workout bis Weihnachten.

Sonntag, 23. November 2014

#luftlinienProjekt: Winterprobelauf

Weitere zwei Wochen sind um und es ist wieder Zeit für eine Zwischenbilanz beim LuftlinienProjekt:

Woche 6
diese Woche gelaufene Kilometer: 29,26 km
gesamte Kilometer: 84,35 km
noch ausstehende Kilometer: 60,41 km
Fortschritt in Prozent: 58,27 %

Ich habe mein Krankheitsrückstand also wieder aufgeholt und habe auch schon meinen ersten ekligen "Winterlauf" hinter mir:
Als ich Freitag morgen los gelaufen bin, waren es unter 0°C und dazu auch noch extrem nebelig und dunkel. Eigentlich habe ich gehofft, dass die Nebelwand im Laufe meiner Joggingrunde von der Sonne durchbrochen wird, aber das Wetter hat sich den gesamten Tag gar nicht verändert.
Nichtsdestotrotz war das ein extrem schöner Lauf, denn es ist mir überhaupt nicht schwer gefallen einen Pace von unter 7:30 min/km (für mich ist das schnell) zu halten.
Ich bin sogar so schnell gelaufen, dass ich Raum und Zeit außer Kraft gesetzt habe und meine Haare gefroren sind. Kein Scherz!
Die Nebeltröpfchen sind selbst an den Ohren meines Hundes zu Eis geworden.
Jetzt weiß ich auch, wie ich mich zu kleiden habe, wenn ich wieder unterm Gefrierpunkt joggen gehe. Im Großen und Ganzen war ich mit meinem Kapuzenpulli nicht schlecht beraten, allerdings sollte ich das nächste Mal ein T-shirt mit längeren Ärmeln drunter tragen. Handschuhe sind bei diesem Pulli praktisch inbegriffen also soweit kein Handschuhbedarf. Aber eine Mütze muss das nächste Mal sein, denn an den Ohren habe ich schon gefroren. Genauso ging es mir mit der Laufhose. Nur lang reicht nicht mehr. Ich werde also lange Unterhose oder eine Strumpfhose anziehen müssen.
Ansonsten bin ich echt überrascht, dass das Laufen bei unter 0° C so gut geklappt hat.
Die Generalprobe ist bestanden; der Winter kann kommen.

Sonntag, 9. November 2014

#luftlinienProjekt: Laufen in der Winterzeit

Leider ist heute der letzte Tag meiner allerletzten Herbstferien. Zwar komme ich nicht sofort wieder in einen Klausurenrush, aber dennoch frage ich mich, wie ich das mit dem Laufen aufrechterhalten kann. Die Tage werden immer kürzer und die Uhr ist auch schon seit zwei Wochen wieder umgestellt, wodurch es abends noch dunkler ist, als mir eigentlich lieb ist.
Egal, wie ich es drehe und wende, ich finde keine Laufstrecke, die mir gefällt und beleuchtet ist. Das Leben auf dem Land hat halt nicht nur Vorteile: Feldwege mit Straßenlaternen habe ich hier noch nie gesehen und leider scheint unsere Gemeinde oder der Landkreis so arm zu sein, dass aus meinem Ort nur eine einzige beleuchtete Straße führt. (Soviel zum Thema Rundkurs. Anscheinend werde ich den ganzen Winter diese eine Straße auf und ab traben)

Aber genau deswegen habe ich ja diese Challenge für mich gestartet: Damit ich wenigstens ein Jahr nicht in ein Winterlauftief falle und meine Laufschuhe den Schnee nicht nur von Fotos kennen, sondern einmal richtig erfahren. Außerdem steht derzeit auf meiner Wunschliste für Weihnachten ein neues Paar Laufschuhe ganz oben und irgendwie möchte ich sie mir auch verdient haben. Darüberhinaus ist es die beste Vorraussetzung für den Bikini-Körper 2015.

Woche 6
diese Woche gelaufene Kilometer: ? (Verrate ich an dieser Stelle nicht, denn diese Woche haben wir bei GNEM die Wochenaufgabe, so viele Kilometer wie zu laufen und ich lasse mir an dieser Stelle nicht in die Karten schauen. Aber nur so viel: ich habe gut aufgeholt)
gesamte Kilometer: 55,09 km
noch ausstehende Kilometer: 89,67 km
Fortschritt in Prozent: 38,1 %

Sonntag, 26. Oktober 2014

#luftlinienProjekt: zurück in die Laufschuhe

Ich bin wieder zurück in den Laufschuhen! Und wie ich mich darüber freue! Nachdem ich bin Orthopäden war, ist alles wieder gut. Zwar habe ich meine 10 km für diese Woche noch nciht voll, da ich zur Abwechslung einmal verantwortungsbewusst wieder in den Sport einsteigen wollte, aber heute ist auch noch eine Runde mit meinem Freund geplant. Mal schauen, ob das was wird; wir haben heute ordentlich was vor und der er dreht sich mittlerweile schon zum siebten Mal im Bett noch einmal um.

Woche 4
diese Woche gelaufene Kilometer: 5,42 km
gesamte Kilometer: 16,32 km
noch ausstehende Kilometer: 128,44 km
Fortschritt in Prozent:11,27 %

Zur Zeit hänge ich ca. 28 km hinter meinem Zeitplan, aber ich bin mir sicher, dass ich in den Ferien ein wenig aufholen kann.
Zumindest ist mein Lauflevel so gut wie geblieben: vorher immer knapp 5,5 km mit einer Geschwindigkeit von knapp über 8 kmh und am Freitag 4,0 km mit etwas unter 8 kmh.  Da fällt mir echt ein großer Stein vom Herzen, denn ich hatte große Angst, dass ich gar nicht mehr so schnell und weit laufen könnte.

Sonntag, 12. Oktober 2014

#luftlinienProjekt: Zwangspause

Eigentlich hatte ich mir ja vorgenommen, bis zum Jahresende 144,76 km zu laufen...
... aber ich hänge jetzt schon hinterher :D Allerdings bin ich nur halbschuldig und kann die Anklage auf meinen Rücken weiterleiten.
Vorletzten Freitag hatte ich über den Tag immer schlimmere Rückenschmerzen bekommen, die erst am Sonntag merklich besser geworden sind. Die Woche darauf ging es dann besser, bis ich am Donnerstag wieder mit Schmerzen aufgewacht bin. Daraufhin bin ich dann zum Arzt gegangen, der mir dann erzählte, dass es sich um eine Blockade handle, die meinen Rücken jetzt einmal von oben nach unten heimsucht.
Leider heißt das auch, dass Sport bis auf Weiteres flach fällt und ich habe auch bis gestern ganz tapfer meine Füße still gehalten. Gestern konnte ich allerdings nicht nicht wiederstehen, als ein Kumpel mir anbot, ihn beim Joggen auf Inlinern zu begleiten. Inliner habe ich dann zwar lieber in der Ecke stehen gelassen und das Rad genommen, sodass ich jetzt knapp 90 min mit 10 kmh neben ihm hergeradelt bin und ihn dichtgequascht hab.
Unter Sport fällt das jetzt offiziell für mich nicht -eher unter einmal Bewegung- aber besser das als nichts.
Sport ist offiziell die nächste Woche auch noch gestrichen, aber ich werde mal schauen, wie ich mich fühle, denn langsam sucht mich die Langeweile heim und meine Energie sucht auch schon einen Ausweg.

Ich befürchte leider schon, dass ich, wenn es dann mal wieder so weit ist, nicht mit meiner alten Form wieder ins Training einsteigen kann. Eigentlich ist das total schade, denn ich habe mich so gefreut, dass man gesehen hat, dass ich langsam schneller werde und auch meine 5 km immer konstant laufe.
Außerdem hatte ich geplant im Oktober meine Strecke zu erweitern und mir eine Runde mit 6-7 km zu suchen. Das Gleiche hatte ich für den November (Strecke mit 7-8 km) und Dezember (8-9 km) geplant. So hätte ich dann sogar meinen ultimativen Streckenrekord von 7,7 km im November geknackt, aber das werde ich jetzt auf Dezember oder Januar verschieben müssen.

Trotz der ein bis zwei Wochen, die jetzt bei meinem Projekt fehlen werden, bin ich immer noch zuversichtlich, dass ich das schaffen kann. So viel habe ich/ist noch nicht verloren!

Woche 2
diese Woche gelaufene Kilometer: 0 km
gesamte Kilometer: 10,9 km
noch ausstehende Kilometer: 133,86 km
Fortschritt in Prozent: 7,53%

Sonntag, 28. September 2014

#luftlinienProjekt: der großen Liebe entgegenlaufen

Wie einige vielleicht schon wissen, wohnt mein Freund nicht gerade um die Ecke. Laut luftlinie.org sind es 144,76 km zwischen unseren Wohnorten -Luftlinie natürlich, ansonsten kommen noch ein paar Kilometerchen drauf.

Wie einige vielleicht auch schon wissen, war ich seit August sehr oft in meinen Laufschuhen anzutreffen und habe mir schon ein gewisses Maß an Kondition und Muskelkraft (Knietechnisch) angeeignet. Ich bin stolz, meine Joggingeinheiten mittlerweile halbwegs in meinen Alltag eingebaut zu bekommen und vielleicht endlich einmal meine "sportliche SommerTopform" über den Winter zu behalten.

Damit ich am Ball bleibe, habe ich mir jetzt ein kleines Projekt ausgedacht:
Dieses Jahr hat noch etwas mehr als 13 Wochen und genau diese Zeit werde ich nutzen, um einmal die Strecke zu meinem Freund zu laufen. Natürlich werde ich dies nicht wirklich tun, sondern mir nur langsam meine Kilometer zusammensammeln, aber hart wird es auf jeden Fall.
Wenn ich an Silvester die Strecke virtuell gelaufen sein möchte, muss ich jede Woche über 11 km schaffen.

Hört sich erst einmal nicht viel an?!?
Finde ich auch ...Noch... Denn noch habe ich ja nicht angefangen. Man muss sich einfach mal überlegen, dass jedes Mal, wenn ich nicht laufen gehe, ich mindestens 5 km zurück falle. Und  jeder weiß, dass der Schweinehund ziemlich groß werden kann, wenn es draußen dunkler wird und es anfängt zu regnen. Vor allem mein Schweinehund kann bei schlechtem Wetter ganz schnell ganz laut jaulen und nörgelnd die Türen versperren oder mein Laufklamotten verstecken.

Also man kann schon jetzt davon ausgehen, dass ich zwischendurch richtig kämpfen werde.

Woche 0
gelaufene Kilometer: 0 km
gesamte Kilometer: 0 km
noch ausstehende Kilometer: 144,76 km
Fortschritt in Prozent: 0%

Sonntag, 7. September 2014

eine Woche hat 7 Tage und keiner bleibt für Sport...

Der Sommer ist für viele schon gelaufen und auch meine Sommerferien gehen die nächste Woche zuende.
Eigentlich ist es viel zu schade, denn gerade jetzt habe ich wieder in meinen gesunden Rythmus zurückgefunden: täglich Sport und eine gesunde Ernährung.

Jetzt kann ich nur hoffen, dass sich diese Routinen schon ein wenig gefestigt haben, denn das nächste Schuljahr macht mir große Angst. Wenn ich mir meine Woche mal anschaue stelle ich fest, dass sie 7 Tage hat *oh, ich Intelligenzbestie*.
Wegen meiner Fernbeziehung werde ich Freitag bis Sonntag ausgeplant haben. Es bleiben also noch sage und schreibe vier Tage. Da mir aber schon im letzten Schuljahr aufgefallen ist, dass ich dringend mehr Geld brauche muss ich jetzt zu unserem Schülerjobanbieter Nr. 1 gehen und mich "versklaven" lassen. Dort gibt es allerdings das beste Geld für absolut stumpfe Arbeit: durch's Lager laufen und Posten holen.
So, es bleiben jetzt noch zwei Tage meiner Woche über. Und jetzt kommt der erste Konflikt: Ich habe ein Pferd und das möchte ich gerne drei Mal pro Woche bewegen, habe aber nur noch zwei Tage zur Verfügung.
Und dann möchte ich noch regelmäßig joggen und bloggen, habe noch ein paar Freunde und muss irgendwo noch ein wenig Zeit für mich finden. Außerdem habe ich bis jetzt noch keinen Gedanken an Abi bzw. Hausaufgaben oder lernen verschwendet und irgendwann muss ich auch noch einmal schlafen...

Uff, und in diesen Zeitplan, der eh nicht funktioniert, soll ich jetzt meine Sommerferienroutine reinpacken?

Das wird ein Kampf!
Aber wir wissen ja, dass sich Prioritäten irgendwie einspielen und dann doch alles mehr oder weniger klappt. Ich werde jetzt erst einmal auf meinen Stundenplan warten und hoffen, dass es möglichst wenig Nachmittagsunterricht geben wird und dann auch nur an Tagen, wo es mir am besten passt.
Fernbeziehung, Job und Schule werden natürlich die obersten Prioritäten werden, aber genau da liegt ja das Problem: mein Sport ist in diesem Zeitplan überhaupt keine Priorität!
Vielleicht werde ich im nächsten Schuljahr zu einer Coachpotatoe...
Vielleicht werde ich mein Pferd komplett vernachlässigen...
Aber genau das sollte mir ja nie passieren! Ich will die sportliche Reiterin bleiben, die in der Schule Erfolg hat und absolut glücklich in ihrer Beziehung ist.
Aber egal, wie ich es drehe und wende, es gibt keine bessere Prioritätenverteilung: Schule ist ganz oben und Geld brauche ich halt, weil Fahrtkosten für die Beziehung echt hoch sind. Und gerade die Beziehung möchte ich nicht vernachlässigen, denn mein Freund ist mir mega wichtig.
Egal, wie ich es sehe, der Sport bleibt auf der Strecke...

Irgendwie macht mir das ganze ziemlich Angst und ich habe schon lange überlegt, ob und wie ich darüber schreibe. Aber jetzt ist mein Gejammer raus.
Es handelt sich irgendwie wirklich um Jammern auf höchstem Niveau, denn es gibt so viele Menschen, die größere Probleme haben als ich.
Ich schäme mich für meine Probleme.

Sonntag, 24. August 2014

Selbstbewusstsein und Konfektionsgrößen



Das schönste Gefühl beim Abnehmen ist es, wenn die Jeans nicht mehr ganz so eng sitzen und man sich neue kaufen kann, die eine oder zwei Nummern kleiner sind.
Dass man mit 15 abgenommenen Kilos doch schon die ein oder andere Hose eine Nummer kleiner kaufen durfte, liegt auf der Hand. Und da vor einiger Zeit (2,5 Jahre) die Waage schon einmal genau das gleiche Gewicht angezeigt hatte, habe ich bereits schon einige Hosen in meinem Schrank, in die ich endlich wieder passe.

Und versteht mich jetzt bitte nicht falsch; Jede Hose war ein Erfolg, ich bin froh, dass sie endlich wieder passen und jede wurde ordentlich gefeiert und mit Stolz wieder ausgeführt. Allerdings habe ich mein derzeitiges Gewicht schon eine Weile länger (Ende 2013/Mitte 2014) und ich beginne wieder bequeme Varianten an Hosen vorzuziehen und trage nicht mehr die Neuen bzw. Alten, weil ich glücklich über meinen Erfolg bin und meine neu und hart errungene Hosengröße vorzeigen will. 

Im Moment trage ich am liebsten die Hosen, die ich zu meinen fülligsten Tagen getragen habe.
Nein, ich sehe nicht aus wie ein Obdachloser, der mit den Klamotten leben muss, die er bekommt. Um Himmels Willen, ich achte zum Glück noch auf mein Aussehen, aber die geniale Erfindung StretchJeans bzw. noch viel besser: Jeggins machen es möglich, dass Hosen sowohl mit 75 kg als auch mit knapp 90 kg super sitzen.

Somit oute ich mich an dieser Stelle: Ich könnte Hosen in Größe 40 tragen, trage aber am liebsten welche, die Größe 46 sind, weil sie einfach bequemer sind und trotzdem gut aussehen!

Da frage ich mich, ob 40 meine wirkliche Größe ist. Ist eine Hose in meiner Größe, weil ich den Knopf zu bekomme? Weil ich abgenommen habe und gerne die Bestätigung in Konfektionsgrößen haben möchte? Oder weil ich mich darin wohl fühle? Weil ich die größere Hose geschlossen über den Arsch ziehen kann?
Im Zeitalter der Stretchjeans und Jeggins gibt es so etwas wie Größen glaube ich nicht mehr…

Aber wer geht gerne in einen Laden und kauft sich eine Jeans in Größe 44, wenn er den Knopf einer 40er auch zu bekommt? Ich zähle auch zu den „Idioten“, die in Geschäfte gehen und sich Hosen holen, die im Bereich des kleinstmöglichen liegen –und das nur damit sie nach dem Einkauf im Schrank bleiben.

Warum ich das mache? Ganz klar, niemand kann mit Selbstbewusstsein sagen: ich trage gerade eine Jeans in 46. (Außer man hat vorher eine größere Größe gehabt und freut sich über die Abnahme.) Wenn man allerdings eine Hose in 38 trägt, kann man mit Anerkennung von allen Seiten rechnen.

Was für ein Humbug! Bei Männern achte ich doch auch nicht darauf, dass sie Größe S tragen! Es gibt Männer, die mit S super gut aussehen und andere sind halt größer und breiter und sehen mit XL immer noch sexy aus. Konfektionsgröße ist kein Maß von Schönheit!
Es kommt ja auch niemand auf die Idee, seinen Körper dafür zu hassen, dass man Schuhgröße 40 hat, die Freundin dafür aber 38. Niemand kommt auf die Idee, sich auf Diät zu setzen, weil die Schuhgröße zu groß ist! (und ja, man kann auch am Fuß abnehmen; ich bin ein lebender Beweis). Konfektionsgrößen beschreiben einfach bestimmte Körperlängen in einem Kleidungsstück. Man findet bei Menschen unter 1,60m auch mehr Größen, die kleiner als 40 sind, als bei den über 1,80m.

Und nochmal: meine Konfektionsgröße (weder die, in der ich den Knopf zu bekomme, noch die, in der ich mich wohlfühle) sagt nichts über mich und meine Figur aus!
 
Ich darf mit Selbstbewusstsein zu meiner Hose in Größe 44 greifen, wenn ich möchte!
Und wenn ich möchte darf ich auch das Schild mit den Konfektionsgrößen raus schneiden!