Posts mit dem Label Änderung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Änderung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 5. Juni 2015

Endlich Sommer

Ist das Wetter bei euch auch so PERFEKT? Strahlender Sonnenschein, blauer Himmel, laue Nächte. Herz was willst du mehr :D Ich tanke jeden Tag Vitamin D, genieß das Vogelgezwitscher aber auch Motorräder, die vorbeizischen, immerhin gehören sie zum Sommer dazu. Einfach das beste aus allem herausholen, positiv denken. Ich bin endlich wieder bei mir angekommen. 

Vielleicht hängt es ja auch wirklich damit zusammen, dass ich wieder mehr auf meine Ernährung achte und nicht so viel Schrott esse? Ich sollte es mir auf die Stirn tatoovieren lassen, damit ich es nicht vergesse :D Ich schau auch nicht mehr so viel Fernsehen, dafür wieder mehr Youtube Videos. Liegt es daran? Positive Fibes einfangen, festhalten und die negativen einfach nicht an einen ran lassen, denn sein wir uns ehrlich. Was bringt es uns? Nichts. Genau. Also warum über nichts aufregen, nachgrübeln und fertig machen. Einfach damit aufhören. 

Die liebe Joanna aka Liebesbotschafterin hat dazu einen wunderbaren Beitrag geschrieben, der mir in dem Moment wirklich geholfen hat. Und jedesmal wenn ich im Auto sitze und anfange zu Grübeln, drehe ich einfach die Musik laut auf und übertöne meine Gedanken. Dann muss ich sowieso mitsingen ;) Und jedesmal wenn ich beim Laufen zum Grübeln anfange, zwinge ich mich, die Natur zu genießen, nach dem nächsten Hasen ausschau zu halten, oder forme mit den vorhanden Wolken Gestalten. Es hilft wirklich. Wir können uns selbst alle austrixen bis es dann irgendwann sowieso nicht mehr vorkommt und man einfach ruhiger und entspannter ist. Ein herrliches Gefühl. Es tut gut. Genieß den Sommer. Er ist und wird toll! Glaub einfach daran :D

Ernährungs- und Sporttechnisch gibt es bei mir am Blog - zumindest die nächsten drei Wochen - ein tägliches Update. Falls ihr grade keinen Kopf für Spiritualität habt ;)

Und für die liebe Miezy habe ich heute extra ein Foto geschossen, da mich ihre "Unterhosen-Storys" immer sehr zum Lachen bringen. Voila, mein Beitrag dazu:

Unterhose Marke H&M. Ob die wohl ins Altpapier gehört?

Dienstag, 14. April 2015

Das Ego-"Schwein"

http://iconosquare.com/p/
962779492501614605_1452066467
Einmal möchte ich gerne mehr Ego-Schwein sein.
Möchte mich selbst im Mittelpunkt meines Lebens sehen.
Will die Hauptrolle spielen in dem Stück, dass sich "Mein Leben" nennt.
Möchte andere als willkommene "Bereicherung", vielleicht auch als "Hilfestellung" sehen, aber nicht als Grund, weswegen ich exisiere oder weswegen ich dieses oder jenes tue.
Ich selber bin schließlich der einzige Mensch, auf den ich mich immer verlassen kann.


https://instagram.com/p/0oOOjHC
ps7/?taken-by=loveyourselfsmile


Alle anderen kommen und gehen. Aber vor mir selber kann kann ich nicht weglaufen.
Also sollte ich doch logischerweise das Menschenmöglichste tun, um mit mir ins Reine zu kommen.
Mich nicht zurücknehmen, weil andere mich (ge-)brauchen. Nicht wegen anderer meine eigenen Wünsche und Vorstellungen hinten anstellen und darunter leiden.
Ich muss in mich hineinhören, was mir wirklich gut tut, was ich will und danach handeln. Das ist eine großes Schwachstelle in meinem Denken...

Und wenn ich diesen Punkt erreicht habe, soll es doch auch gleich so bleiben.

http://iconosquare.com/p/962794574391568918_226014633

Erst dann kann ich lernen, auf gesunde Art anderen zu helfen. Aber erst komme ich. Erstmal muss ich mir selbst helfen.

Bitte entschuldigt, ich bin grade in einer sentimentalen Phase. Aber vielleicht hilft es ja der ein oder andere von euch (oder dem ein oder anderen), mal in sich zu horchen und zu hinterfragen:

Tut mir das gut, was ich gerade mache?
Was will ich wirklich?
Und ich meine nicht: In zehn Jahren will ich ein Haus bauen, heiraten, Kinderkriegen. Ich meine das HIER und JETZT. Denn wer weiß schon, was das Leben für uns bereit hält? Es kommt eh immer anders als man denkt! Vielleicht werde ich mit 40 noch in einer WG wohnen, vielleicht bin ich in zwei Jahren schon verheiratet und wohne in Timbuktu. Wer kann mir das sagen?

Ich kann mein Leben selbst (mit-)gestalten, wie eine Leinwand auf einer Staffelei. Und das werde ich JETZT tun! Du auch?

https://instagram.com/p/yxsPbnCpn4/
?taken-by=loveyourselfsmile



Samstag, 21. März 2015

Routinierst du noch oder lebst du schon?

Hallo ihr,

in meinem Kopf schwirren gerade sämtliche Gedanken an K-Ionenkanäle, Protein-Bio-Synthese, Neuronen, differenzielle Genaktivität und so was alles vor sich hin und deshalb habe ich beschlossen eine schöpferische Pause zu machen, das Fenster aufzureißen und zu bloggen, um den ganzen Kack mal kurz zu vergessen. Nächste Woche sind nur noch zwei Tage Schule, aber wenn ich Montag Bio überstanden habe, mache ich drölftausend Kreuze. Ich hasse dieses Fach und die Lehrerin, die einfach mal denkt wir wären ein LK, obwohl wir ein kleiner, dummer, pimpfiger Grundkurs sind!
Aber kommen wir zum Thema des heutigen Posts: Strukturen durchbrechen! 
Ich denke mal, dass jeder von uns Routinen hat, egal ob Morgens, abends oder mittags: Abläufe wiederholen sich, man hat am Anfang der Woche schon einen Plan, was man für Sport macht und vielleicht auch, was man essen wird. Klar, irgendwo gibt es einem Sicherheit und auch Motivation, diese Strukturen einzuhalten - aber es macht auch abhängig. Wenn man mal diese Pläne nicht erfüllen kann, wirft es einem ziemlich aus der Bahn. Deswegen finde ich, dass es echt gut tut, seine Routinen  mal über Bord zu werfen:

Beispiel A: Man will kaufen gehen, aber es regnet. 
Dann halt wann anders, und stattdessen eine andere Sportart machen: Einen neuen Kurs besuchen, schwimmen gehen, Inline fahren (bei Regen zwar auch nicht so toll, aber egal), Home-Workouts machen oder oder oder! Man muss ja nicht gleich einen sportfreien tag einlegen, nur weil der Plan nicht zu 100% gepasst hat... im Sommer ist schwimmen besonders morgens einfach toll, man muss sich nur in Acht vor griesgrämigen Rentnern nehmen, die einen sonst überschwimmen. Und in vielen Clubs oder auch and er Uni/Schule gibt es Sportkurse, aus denen sich echt Leidenschaften entwicklen können: Yoga, Pilates, Zumba, Bodypower...

Beispiel B: Das was man essen wollte, ist nicht im Haus.
Mich macht es immer total verrückt, wenn wir morgens keine Banane haben, weil ich JEDEN Morgen eine Banane esse, weil sonst meine Verdauung verrückt spielt (fragt mich bitte nicht). Ausflippen hilft da eher weniger, das Internet dafür schon, denn schnell kann man sich ein leckeres Rezept zum Beispiel für Pancakes angucken oder alternatives Obst essen und die Banane dann später besorgen und zum Abendbrot essen. Vielleicht schmeckt der Apfel dann ja sogar viel besser als die Banane am Morgen und am nächsten Tag probiert man dann mal eine Mango!

Es hört sich simpel und vielleicht auch blöd an, aber diese Variationen finde ich im Nachhinein immer gut, auch wenn man sich am Anfang ärgert, dass etwas mal nicht so wie geplant geklappt hat. Ich bin total der Typ, der sich für alles und jeden Listen macht, das heißt, wenn mal was dazwischen kommt, drehe ich am Rad. Zum Beispiel wenn das Fitnessstduio voll ist und ich noch einen Termin habe und einfach nicht an die Gerät komme: Dann trainiere ich heute halt nicht so viel und lasse eine Übung aus, ist halt Schicksal, und beim nächsten Mal ist die Übung wieder mit drin. Alles hat denke ich einen tieferen Sinn, vielleicht hätte ich mir bei der Übung eine Zerrung geholt oder oder. Stress beim Sport oder beim Essen ist eher unproduktiv und macht schlechte Laune, wieso sich also aufregen, anstatt umzuplanen und flexibel zu bleiben? 

Bis zum nächsten Samstag,
Maybritt

Mittwoch, 25. Februar 2015

I have changed!

Hallo Sportsfreunde,
(muss ich mich jetzt entschuldigen wegen der etwas vorgerückten Uhrzeit? Ne....... ;)

Ich möchte heute einmal darüber berichten, welche Veränderungen ich an mir kürzlich und langfristig wahrgenommen habe. Und dabei möchte ich einerseits den Sport in den Vordergrund rücken, aber andererseits das Gewicht vollkommen ausklammern. Denn wenn ich in letzter Zeit über meinen Sport nachdenke, dann spielt das Gewicht überhaupt keine Rolle mehr. Auch keine Nebenrolle. Nicht mal für den Baum in der Kulisse reicht es.

Krass
Mir wird gerade in diesem Moment (JETZT!) etwas klar: Das habe ich mein ganzes Leben noch nie gekonnt. Also: An Sport zu denken ohne an Gewicht zu denken. Damit meine ich nicht nur "Sport=Kalorien verbrennen". Sondern auch alles drum herum.
Habe ich gerade den Beweis dafür gefunden, dass ich meine ES hinter mir habe? Bzw. ein ganzes Stück weiter bin? Egal... darum geht's heute nicht. Aber ich fühle mich gerade so:



http://media.tumblr.com/572beec6f0e7aebfe330e4e92a312887/tumblr_inline_mws4fppPEl1sn8rvi.gif









So, zurück zum Thema.
Veränderungen durch Sport!

Ich könnte euch jetzt einfach vorher-nacher-Bilder zeigen und aus die Maus. Aber erstens habe ich keine vorher-Bilder (ich fotografiere mich doch nicht, wenn ich mich unwohl/hässlich fühle und bewahre die dann auch noch auf....) und zweitens geht es mehr um innere Einstellungen, Haltungen und Lebensstile.

1. Wenn ich mit Fitnessmagazinen konfrontiert wurde....
Eine Erkenntnis ist mir im vergangen Herbst/Winter bereits gekommen. Zu diesem Zeitpunkt habe ich durch ein unglaubliches Schnäppchen das unfassbar tolle Fitnessmagazin "Fit for Fun" (Achtung: Ironie!) 6 Monate lang als Abo bekommen .Meine Mördererkenntnis Nr. 1: Die FFF war früher besser. Nr. 2: Wenn ich früher (früher heißt so vor rund 8-10 Jahren, bzw. mein 15-17jähriges Ich) die FFF oder andere Magazine dieser Art durchblätterte, dann hatte ich oft ein schlechtes Gewissen und merkte wie wenig Sport ich eigentlich machte (oder dachte das jedenfalls, denn Reiten und Funkenmariechensein tauchen in solchen Zeitschriften ja nicht auf). Oft nahm ich mir dann vor, wenigstens EINE dieser ganzen vorgestellten Dinge in meinen Alltag zu integrieren und wenigsten nicht ganz so armselig faul zu sein. Manchmal scheiterte das bereits daran, dass ich mich gar nicht für eine Sache entscheiden konnte.

Heute bekomme bekam ich dieses Magazin, blättere und denke.... hm... mach ich schon ....*blätter*....mach ich auch....*blätter*....find ich blöd....*blätter*....ist mir zu einfach ....*blätter*....definitiv nicht meine Sportart....*blätter*.......boah, interessant....*blätter*....
Ich habe zu allem eine Meinung, von der ich glaube, dass ich sie mit kompetent durch meinem Körper und Lebensstil vertreten kann. Dinge, die ich für mich interessant finde, probiere ich aus. Aber das meiste mache ich längst (ggf. in abgewandelter Form - aber eben so, wie es zu mir passt).


2 Fitness-DVDs in genau diesen Magazinen
Falls ihr euch solche Magazine auch hin und wieder besorgt, dann sind euch sicher auch schon diese Fitness-DVDs aufgefallen, die es hin und wieder als "Extra" dazu gibt (so wie früher die Pferdearmbänder und später die Schminke in der Wendy). "Früher" habe ich die Übungen dann natürlich auch gemacht und meistens trafen sie genau meinen Fitnesslevel. Heute müsste ich mich nicht mal umziehen...

3. Menschen, die mich von früher kennen...
Ich war gestern spontan auf dem Geburtstag meiner Mutter in der Heimat. (Darum kam ich auch nicht früher zum Bloggen). Ich komme aus einer sportlichen Family mit dem Luxus einiger Fitnessgeräte im Keller (Crosstrainer, Fahrrad, diverse Springseile, Therabänder, kleine Hanteln,....). Darum nehme ich auch immer Sportsachen mit, wenn ich mal nach Hause fahre, denn die Schwelle zum Fitness ist sooooooo niedrig. So auch gestern: Die letzten Gäste gingen nach Hause, meine Schwester ging zu Bett und meine Eltern räumten noch etwas auf. Ich zog mich schnell um, um noch ein halbes Stündchen zu strampeln.
Ganz schön geil, wenn die eigenen Eltern erst mal sprachlos sind beim Anblick meiner Fußballerbeine ☺

4. Bin ich ein Challengetyp?
Eine Freundin meinte vor kurzem augenzwinkernd zu mir "Ey, du bist auch echt voll der Challenge-Typ" (den Kontext weiß ich gar nicht mehr so genau). Und ich dachte nur total verdutzt? Ich? Challengetyp? Haha..... 
Dann habe ich kurz drüber nachgedacht und ja - sie hat wohl recht. Mittlerweile bin ich ein Challengetyp.

Ich hatte Ende 2014 zwei Problemchen: Puddingarme...



...und undefinierter Schoko-Bauch: Nach nicht mal 2 Monaten fühle ich mich aufm guten Weg.





Oh man... ich könnte diese Liste eeeeewig vorsetzen! Aber ich habe heute noch einiges aufm Zettel. Ich wünsche euch ganz viel Motivation für einen gesunden und sportlichen Lebensstil.



Mittwoch, 31. Dezember 2014

2015: Hey ho, lets go

Hallo ihr Lieben,
erst einmal ENTSCHULDIGUNG für den nicht vorhandenen Post in der letzten Woche. Weihnachten und so hat iwie dazu geführt, dass ichs total vergessen habe. Aber hattet ihr es denn schön?

Ich lese gerade überall in der Bloggerwelt Jahresrückblicke und Jahresrückblicke und Jahresrückblicke. Nun, ich will 2014 eigentlich nur fertig haben, nen Haken hintersetzten und mit voller Power nach vorne gucken. Nix Rückblick...

Habt ihr schon den "2015: Hey ho, lets go"- Post auf meinem eigenen Blog gesehen? Hier habe ich den 2015-hey-ho-lets-go-und-mit-Musik-ist-alles-leichter-Plan verabschiedet. Ein Plan voller Ziele und Vorhaben - angefangen bei Uni und Job über Urlaubspläne, Sport und zur Ernährung. 

Ich will hier nun zwei Sachen weiter ausführen - wegen besserem thematischem Bezug und so: Urlaub und Uni....Äh... Quatsch... Natürlich...:

Sport & Ernährung in 2015
 

Am 26.04.2015 ist Marathon in Hamburg. Angemeldet bin ich  - seit Juni. Dafür brauche ich keine extra Motivation. Ich schaffe es bisher ohne (große) Probleme, meinen Trainingsplan einzuhalten. Aktuell bin ich  - Streber - sogar 15% dem Plan vorraus.
Die Alltagsbewegung passt auch: I ♥ my Bike und wir fahren fast alle Strecken zusammen. Egal ob Regen, Wind oder Dunkel.
Hier also einfach: Weiter machen, wie bisher.
 
So, jetzt das ABER:
Ich habe zwei Problemzönchen, die sich langsam aber sicher zu wahren Problemzonen entwickeln. Und es nervt... ja, liebe Arme und lieber Bauch - ihr dürft euch angesprochen fühlen. Den Kollegen geht es nun 2015 an den Kragen.

Wie aus den Problemzönchen -zonen wurden:

Die Arme:
Nun, zum Glück brauche ich da keine tiefe Fehleranalyse vornehmen. Prinzipiell habe ich für die Arme das Krafttraining komplett vernachlässigt. Nach dem Marathontraining war/bin ich meistens entweder echt kaputt und will nicht mehr, oder ich habe schlicht keine Zeit oder Lust, noch mehr zu machen. Im letzten Jahr habe ich das Alround-Krafttraining echt ernst genommen und habe es geschafft aus meinen Streichholzärmchen immerhin Arme zu machen, die Getränkekisten vom Supermarkt nach Hause tragen können. Und jetzt ist aus denen iwie Wackelpudding geworden. 

 Der Bauch:
*Seufz* Bei uns beiden hängt der Haussegen ja schon etwas länger schief. Da macht man und tut und rackert sich ab und was ist.... nix. Naja...zumindest nichts Sichtbares. Ich kann auf der einen Seite nicht meckern: Sit-Ups, Crunches & Co. funktionieren - keine Frage. Nur heißt es ja nicht ohne Grund: "Abs are made in the kitchen" - Also, das Sixpack wird in der Küche gemacht. Ergo: Waschbrett ist da - liegt nur n Stapel Wäsche drauf.

Und nun....?
2015: Hey ho, lets go

Ich denke, das Arm-Problem werde ich schnell in den Griff kriegen. Auf meinem regelmäßigen Trainingsplan kommen die Liegestütz wieder ganz nach oben. Meine Mama hat mir auch ein neues Theraband geschenkt. Die Vorraussetzungen sind also da. Die Einstellung auch. Jetzt heißt es: Nur noch machen!

Der Bauch wird anstrengender. Mehr Sport zu machen fällt mir nicht schwer. Mein wahres Disziplinproblem heißt SCHOKOLADE. Ich habe kein Problem mit Fast Food, Chips oder Gummibärchen. Kuchen und Kekse esse ich zwar gerne, aber ich finde ein Ende. Aber Schokolade... böse, böse, böse.

Das muss ich mit Bedacht angehen...
Erstens: Ich habe jetzt eine Dose in der Küche stehen, in der ich Schokoladenpapier von gegessener Schokolade sammeln werde. Dann sehe ich  - so meine Hoffnung - mal sehr schonungslos, was ich da alles in mich reinschaufel (und verkneife mir so schon mal das eine oder andere Stück).
Gleichzeitig werde ich versuchen, zu notieren, wann ich zur Schokolade greife: Emotional Eating? Langweile? Hunger, aber zu faul, um zu kochen? Heißhunger auf "Süß"? In Gesellschaft?
 - Wenn ich weiß, wo das "wahre" Problem steckt, dann kommen die nächsten Schritte....

Wenn ihr noch Tipps und Tricks habt, dann freue ich mich auch darüber. 

So, aber jetzt wünsche ich euch erst einmal allen eine schöne Silvesterparty, einen guten Rutsch. Lets Rock 2015!


PS: Ich habs gerade entdeckt: Die neue Revolver-Ausgabe hat als Titelthema "Metal Health"
Auf dem Cover: Allisa White-Gluz von Arch Enemy und ihr Boyfriend - beides wahre Sportskanonen und leben vegan. Leider kostet der Shipping-Kram aus den USA mehr als das Heft... aber ich habe ja auch etwas Geld zu Weihnachten bekommen...

Montag, 8. Dezember 2014

Anfang und Ende - Fragerunde

Hallo ihr Lieben,
heute möchte ich euch gerne mal nicht motivieren. ;)
Was mich interessieren würde ist, wie es war, wie es ist, wie es sein soll, und wie es sein wird.
Wie war euer Anfang? Wann habt ihr beschlossen, dass sich etwas ändern muss? Was hat euch motiviert? Was habt ihr für euch dadurch entdeckt?
Oder seit ihr gescheitert (zwischendurch), hat euch das Schicksal einen Strich durch die Rechnung gemacht?
Und wie ging euer Weg weiter? Kämpft ihr alleine oder habt ihr Mitstreiter gefunden? Habt ihr vielleicht neue Menschen/Gleichgesinnte gefunden (oder durch euren neuen Weg verloren)?
Was hat euch geändert, sind eure Prioritäten noch immer (wie am Anfang) die selben?
Und jetzt, da das Jahr zu Ende geht, habt ihr geschafft, was ihr dieses Jahr schaffen wolltet? Passt das Weihnachtskleidchen schon oder die Hose eine Nummer kleiner?
Sind vielleicht neue Anregungen zu anderen Sachen durch euren Weg gekommen?
Gibt es Dinge, die ihr nicht mögt, oder euch schwer fallen?
Was ist euer Ziel?
Ihr dürft gerne Romane schreiben und mal die Spamtaste drücken.

Ich will euch natürlich nicht meinen Weg vorenthalten, deswegen hier die 'Kurzfassung':
Mein Ziel war es immer abzunehmen, speziell am Bauch. Dieses Jahr wollte ich es schaffen, den Durchbruch hinlegen, und mir es selbst beweisen. Dieses Ziel trieb mich schon seit Jahren in den Wahnsinn, in den Diätenwahnsinn. Nur dass ich eben kein Diättyp bin, und alles nach hinten los ging. Deswegen stand auch dieses Jahr die gesunde Ernährung an erster Stelle (zu der ich ja schon lange teilweise fand, diese aber nie optimiert war). Denn dort, so wurde mir allmählich klar, musste ich anfangen. Ich bin in diesem Jahr mit einer Wirbelsäulenüberbelastung gekommen, sodass ich gezwungen wurde, ruhig zu machen.
So an sich habe ich, von wenigen kurzen Nullbock- und Krankheitsphasen, regelmäßig Sport gemacht. Ich hab haufenweise Wissen in mein Hirn geschaufelt, um ernährungstechnisch auf hohen Kurs zu sein. Low Carb und Logi konnte ich für mich entdecken, und noch immer bin ich nicht groß angetan von Kartoffeln, Reis, Brot und Nudeln. Mittlerweile bin ich aber sehr im Zwiespalt, was Milchprodukte betrifft. Mein Fischkonsum ist auch sehr zurück gegangen. Ich hab viel gelesen, mich mit veganem Kram auseinandergesetzt, doch ganz darauf verzichten? Ich bin mir nach wie vor nicht sicher!
Jedenfalls, mein Bauch habe ich immer noch (zwischendurch war er mal fast weg). Aber ich bin nicht mehr im Abnehmwahn. Mein Selbstbewusstsein bezieht sich nicht mehr aufs Schlanksein, und damit habe ich ehrlich reichlich an Lebensqualität gewonnen. Mein Ziel war und ist es auch immer noch, dass ich mich wohl fühle, und die vollste Dosis Gesundheit erlange (ich denke vorausschauend). Durch die grünen Smoothies bin ich große Schritte Richtung Gesundheit gegangen. Durch ihnen habe ich gelernt, wie wichtig es für den Körper ist, tagtäglich mit allen Vitaminen, Mineralstoffen und Makronährstoffe versorgt zu werden! Hungern ist so kontraproduktiv, und bringt nur (irgendwann) Krankheiten. Genauso dieses massenhafte ungesunde Essen - nicht nur der Körper wird nicht versorgt, er raubt einen auch unendlich viel Energie!
Dieses Jahr ist auch das erste, wo ich durchweg gejoggt bin, mal mehr mal weniger. Dieses 'Ich bin kein Jogging-Typ' habe ich jahrelang plädiert, und siehe da, ich bin es doch. Was ich damit sagen möchte ist, dass ihr nicht etwas denken sollt, was gar nicht stimmt, nur weil ihr (mal vor Jahren) der Überzeugung davon wart. Ich kann es nicht oft genug sagen: Alles ist Gewohnheit, man kann ALLES ändern, egal ob man reich oder arm ist, ob man single oder glückliche Hausfrau ist, egal ob man krank oder gesund ist. (Ich hab wirklich sehr wenig Geld im Monat, und davon muss ich auch noch Studiengebühren bezahlen, aber ich setze alles in meine Gesundheit, als in irgendwelche unwichtigen materiellen Dinge.)
Für mich ist dieses Jahr noch die mentale Gesundheit dazu gekommen, bzw. habe ich mich mehr und intensiver damit befasst. Denn vieles ist nur das Resultat mentaler Sachen (wie Unzufriedenheit).
Für nächstes Jahr möchte ich das Clean Eating weiter frönen, mich mehr mit Wildkräuter befassen, regelmäßig (nicht übertrieben) Sport treiben und in aller Seelenruhe mein selbstgekochtes/zubereitetes Essen genießen. Ich möchte nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich auf Zack kommen, und mein Ziel, glücklich und zufrieden sein, näher kommen. Dazu kommt, dass ich mich für eine Ausbildung zur ganzheitlichen Ernährungsberaterin angemeldet habe, um auch beruflich andere Wege gehen zu können. Eben den Weg, der von Herzen kommt. Wie das alles aussehen wird, erfahrt ihr auf meiner Seite (schon mein neues Design gesehen?).
In diesem Sinne...

socialgreeting.net
socialmedia-blog.de
pardejarras.com

Montag, 24. November 2014

Montagsvorschläge

Ich habe gelesen, dass der eine oder andere noch ein wenig Motivation gebrauchen könnte...

Nur noch 5 Wochen bis zum neuem Jahr! Wenn das Silvesterkleidchen sitzen soll, dann solltet ihr JETZT anfangen, auch dafür etwas zu tun! Ich habe jetzt schon 2 Wochen kein Sport gemacht (blöde Krankheit), und dennoch gebe ich nicht auf! Vergisst nicht, dass es nicht immer Hardcore-Training sein muss. Wer eine Stunde gemütlich auf dem Laufband (oder besser: draußen!) walkt, verbrennt auch jede Menge Kalorien. Es ist Schlittschuhlaufsaison, wie wäre es mal mit viel mehr Spaß und Sport mit Freunden?
Wer unter der Woche gesund isst, darf auch gerne mal am Wochenende ein paar Plätzchen, Stollenkonfekt oder Marzipanbrot essen, so fern es nicht kurz vor dem Schlafengehen ist. Es ist wahrlich (manchmal) alles nur eine Frage des Timings! Wenn das Mittagessen und die Kaffezeit etwas üppig ausfallen, wird das Abendessen eben mal leichter. Neben Sport sollte das wirklich kein Problem sein, der Körper kriegt das ehrlich hin! Wichtig ist nur, dass man die Sachen die man isst, auch genießt (und keinen Groll gegen sich hegt)!
Wer so kreativ ist wie ich, der kann sich ja auch so tolle Frauenkörper an die Küchenschränke kleben. Immer wenn ihr daran vorbei geht, fokussiert ihr euer Ziel und habt gleich mehr Lust, etwas Gesundes zu kochen, als nochmals in den Süßigkeitenschrank zu greifen. Mir hilft das. Wer liest, kann sich ein Motivationslesezeichen basteln. Mit tollen Sprüchen und Bildern aus dem Netz - da gibt es ja massig.
Momentan ist es total In, Whatsappgruppen zu bilden, um sich tagtäglich auszutauschen und gegenseitig zu motivieren. Dazu habe ich sogar noch eine motivierende Geschichte (Anruf statt Whatsapp), einen tollen Buchtipp: Diät-Pralinen.
Und weil manchmal Bilder mehr sagen als Worte...


fshnforward.nl

tonedandfit..net
gusrunning.tumblr.com
whoishanna.blogspot.se
hananaa.tumblr.com
irun2much.tumblr.com
pinterest.com
stylecraze.com
pinterest.com
pinterest.com
newrwcipe.blogspot.ro
iowagirleats.com
creatina10.com
mokkasin.blogspot.se

Montag, 17. November 2014

Montagsdämonen

Hört sich dramatisch an, ist es auch!
Heute möchte ich mal über die Dämonen (und ja, ich meine wirklich Dämonen) schreiben, weil sie mir nämlich selbst vor zwei, drei Tagen mal wieder begegnet sind, und dieses Thema einfach an die Hand gepackt werden muss, gerade bei Veränderungen, wie wir sie ja stets anstreben.
Dämonen, die einem im Kopf herumgeistern, die nur darauf warten, bis man mal ganz unten ist. Jeder hat sie (ehrlich!), die Frage ist nur, inwiefern man sie die Oberhand gewinnen lässt. Dämonen sind wichtig, damit wir (mental) wachsen können, uns weiterentwickeln und -das Wichtigste- uns der Sache bewusst werden!
Kopfdämonen sind schuld, wenn wir immer wieder aufs Neue bei den selben Sachen scheitern. Wenn du heute da stehst, wo du letztes Jahr schon standest, und versucht warst,es zu ändern, dann haben die Dämonen gesiegt, so im Großen und Ganzen.
Aber ich fange mal von vorne an...


Was sind Kopfdämonen?

Kopfdämonen wohnen in deinem Kopf (daher wahrscheinlich auch der Name). Sie sind das schlimmste Übel von deinen negativen Gedanken, und sorgen auch dafür, dass das was du dir in den Kopf gelegt hast, real wird (und somit schlimmer).
Sie sind es, wenn du abends im Bett liegst, und schlimmen Dinge über dich hereinbrechen, und du Heulkfämpfe bekommst, weil das Leben gerade so furchtbar und nicht auszuhalten ist.


Woher kommen sie, und warum?

Sie kommen von unserem Unterbewusstsein. Und sie sind da, weil wir sie erschaffen. Je negativer wir denken, desto größer und mächtiger werden sie. Sie vermehren sich, wenn wir nicht über uns hinaus wachsen und uns weiterentwickeln. Sie treiben uns also auch an um zu lernen, weiser zu werden.


Bekommt man sie wieder weg?

Seeehr schwer bis gar nicht. Aber es hilft uns, wenn wir wissen, dass sie momentuell da sind. Und wir können sie wieder schrumpfen lassen, und in die tiefste und kleinste Ecke unseres Kopfes verbannen.


Jetzt wisst ihr Bescheid.
Ich war Ende der letzten Woche total angeschlagen. Plötzliche Krankheit (nur 'ne Nasennebenhöhlenentzündung) und die Ungerechtigkeit, dass ich das (freie) Wochenende nicht das machen konnte, worauf ich mich schon seit Wochen gefreut hatte, trieben mir Dämonen ins Haus. Dazu kam natürlich -wie schon seit langem- die Unzufriedenheit meiner Arbeitssituation. Als ich so richtig in Gedankenfahrt war, kam noch mehr dazu. Dämliche, alte Essgewohnheiten, olle kleine Wohnung ohne Badewanne, nicht vorhandener Partner, Einsamkeit, Traurigkeit, Sinnlosigkeit. Die Erkenntnis, genau an dem gleichen Punkt wie letztes Jahr zu stehen (ist nicht so, aber glaubte ich in dem Moment).
Ich suhlte mich, ich tobte meinen Kampf, bekam Fieber - die Dämonen hielten mich in der Nacht gefangen.


Und was half?

Ich wachte nach einigen Stunden auf (konnte ja ewig nicht einschlafen, gegen 5 glaube ich erst) und war völlig hinüber. Mit dem Tag kam die Analyse, die Auseinandersetzung, die Erkenntnis!
Ich hatte früher oft solche Nächte, in denen ich glaubte, dass ich meines Lebens nicht mehr froh werden würde. Natürlich erinnerte ich mich daran, nur heute erforsche ich mein Denken schärfer und intensiver denn je. Warum war das so, wie kam es, und warum habe ich es zugelassen?
Ich glaube, man kann es nicht aufhalten.
Damals hat mir dieser Satz sehr geholfen: 'Es gibt eben auch schlechte Tage, und das ist völlig okay!'
Hört sich so simple an, aber das zu verinnerlichen, es zu akzeptieren, dass es eben mal 1, 2 Tage mies läuft, ist völlig okay, und gehört zum Leben dazu!
Nach der Erkenntnis kam die Akzeptanz. Ich prangerte nicht mehr an, dass es so gemein und unfair war, dass ich wegen Krankheit nicht an den Veranstaltungen teilhaben konnte, zu denen ich unbedingt wollte. Ich habe es akzeptiert, habe mir einen Plan B aus dem Hut gezaubert, dass das freie Wochenende (an dem ich nun auch krank geschrieben war), trotzdem mir zu irgendwas Gutem verhalf. Und in dem Moment, wo ich das akzeptierte, stellte sich auch Heilung ein. Ich konnte klarer denken (natürlich fragte ich mich, warum das ausgerechnet so kam - aber ohne Groll, und nur aus Neugier). Es sollte eben nicht sein. Auch wenn die Dinge, die ich mir ständig vornehme, schöne Dinge sind, so brauche ich (jeder!) einfach mal Ruhe! Erst Recht, wenn die Sonne sich etliche Tage nicht zeigt, und man so schon am Tage im Halbdunkeln unterwegs ist. Rückzug, Schonung, so wie man es im Winter nunmal tut.
Im Nachhinein hätte ich es mir denken können, denn ich konnte nicht mal mehr richtig atmen. Ständig hatte ich das Bedürfnis tief atmen zu wollen, was ich aber einfach nicht hinbekam (hört sich banal an, ist es aber nicht).
Oh und ich habe viel gelernt. Ich bin zu Dingen gekommen, die ich sonst nicht hätte wahrgenommen. Ich habe nicht nur neue Motivation geschöpft, sondern bin auch zu neuem Selbstvertrauen gekommen. Neben dem habe ich noch etwa anderes gelernt/bekommen, und wer weiß, vielleicht ist es ja der Schlüssel, den ich schon so lange suche!

Also ihr Lieben, es ist völlig okay, wenns mal nicht so läuft wie es laufen soll. Nur vergesst nicht, immer einen positiven(!) Plan B in petto zu haben. Haltet euch an positive Dinge, sucht nicht nach Ausreden, und fragt euch wirklich immer und in jeder Situation, ob das jetzt so sein soll/muss, oder ob ihr etwas ändern könnt/wollt. Damit verhindert ihr nicht nur schlaflose (alptraumhafte) Dämonennächte, sondern lebt sogar noch bewusst und zufriedener!
(Ich hätte jetzt auf den einen oder anderen Punkt noch weiter eingehen können, aber ich will es nicht immer übertreiben...)


Montag, 10. November 2014

Montagstief

Hallo ihr Lieben!

Ich habe momentan ein richtig böses Zeitproblem. Wie gestern bei mir schon geschrieben, ist der Tag einfach zu kurz. Ich komme meist erst nach Mitternacht zum schlafen, oder liege ewig wach. Schon damals in meiner Schulzeit bin ich erst 10 Minuten bevor der Schulbus kam, aufgestanden, weil mir mein Schlaf heilig war (was meiner Mutter immer richtig zum Toben gebracht hat). Ich habe einfach so viel um die Ohren, meist beantworte ich abends noch Mails, recherchiere für was weiß ich, oder komme vom Sport erst spät Heim. So viele neue Dinge stecken in mir und wollen umgesetzt werden, sodass ich nachts einfach nicht abschalten kann. Das Spielchen 'Was wäre, wenn...' kennt wohl jeder.
Ich finde einfach nicht meine Mitte, bin meist in der Zukunft, als in der Gegenwart und somit rennt die Zeit einfach nur an mich vorbei. 10.11.2014? Habe ich nicht erst gerade darüber geklagt, dass Oktober ist?
Mir fehlt die Ruhe, als würde mir ein Teil fehlen. Durch den Schlafmangel sehe ich nicht nur wie ein wandelnder Zombie aus, ich fühle mich auch so. Ich hasse diese Müdigkeitskälte, wenn sich in einem alles zusammenzieht und man das Bedürfnis hat, sich ganz weit weg beamen zu wollen.
Mein Essverhalten war am Wochenende schlimm, und auch nicht optimal unter der Woche.
Um es kurz zu machen, es muss sich ganz schnell ganz viel ändern, sonst werde ich noch wahnsinnig.
Ich habe mir auch gestern mal etwas Zeit genommen und habe überlegt, wie ich das alles in den Griff bekommen könnte.
1. Prioritäten verschieben und anders setzen. Ich muss gnadenlos etwas (aus meinem Kopf) streichen, oder auf später verschieben. Wohnungsverschönerungspläne sind aufs neue Jahr verschoben, meine Facebookfreunde werden nichts mehr in den nächsten 2,3 Wochen von mir hören (lediglich um meine Clean Eating Gruppe werd ich mich kümmern, wenn auch nur grob), und wenn mir abends doch wieder das selbe durch den Kopf geht, schreibe ich es auf und leg den Zettel beiseite.
2. Entspannung muss das A und O werden! Deswegen heißt es für mich ab 22Uhr Laptop aus, Handy weg, Entspannung an.
3. Natürlich wieder besser Essen. Habe seit anderthalb Wochen mein Esstagebuch vernachlässigt, und ich muss sagen, es fehlt mir. Ich mag einfach gerne wissen, wann ich wie liege und wo ich stehe, nur das sagt mir, dass alles okay ist. Es ist einfach ein sicheres Gefühl, weder zu viel noch zu wenig zu essen. Und ich sollte nicht immer das selbe auf Arbeit essen, kein Wunder dass ich dann auf anderen Essenswegen komme.
Das sollte erst einmal reichen. Zumindest für den Anfang.
Da ich gerade an meinem Blogdesign arbeite und ich ein Gewinnspiel plane (6 Monate durchgehend geposte meinerseits), möchte ich mir auch die Zeit dafür nehmen, auch wenn ich schreibtechnisch gerade etwas zurücktreten muss. Sobald dieser Wandel meiner Arbeitssituation vorüber ist, wird sich eh alles (hoffentlich) wieder von selbst beruhigen.
Tipps zum abschalten meiner Gedanken nehme ich übrigens gerne entgegen.


Liebe Grüße,

Frl. Zyx