Ihr kennt das.
Vor fünf Minuten hat man den Wecker ausgestellt und nun hat man verpennt.
Heute morgen war doch erst Freitag.
Letzte Woche fing der Sommer an.
Und vor einem Jahr war ich noch in der Grundschule.
Jaa... Das habe ich mir auch gedacht, als ich an den letzten 18,80 km des Projektes geknabbert habe. Eigentlich hatte ich ja genug Zeit, um meine Kilometer zusammen zu bekommen. Um genau zu sein mehr als 13 Wochen um die 144,76 km zu schaffen. Nun ist Neujahr, die 13 Wochen sind vorbei und mir fehlen immer noch 13,21 km.
Ich erkläre dieses Projekt also als gescheitert.
Knapp aber gescheitert. Bei 91 % kam mir Weihnachten und die Reiserei dazwischen, aber die Verwandten wollten ja auch besucht werden. Jedes Stück Kuchen wollte probiert und jeder Wein mindestens einmal genippt werden. Mutti sollte ja nicht so lange umont in der Küche gestanden haben. Und dann kommt das schlechte Wetter. Ich meine es hat geschneit. Und es weiß jeder, dass mit einer einzelnen Schneeflocke schon ganze Autobahnen lahm gelegt werden können. Ich habe es wirklich versucht, aber wenn man schon beim Gassi gehen drei Mal fast den Gehweg knuscht, lasse ich lieber die Laufschuhe in ihrem Schrank bei ihren Freunden. Denen wäre es bestimmt eh zu kalt gewesen.
Ihr hört: Ausreden über Ausreden. Aber ich finde, dass man Weihnachten ja auch genießen könnte und nicht die ganze Zeit mit schlechtem Gewissen bei der Verwandtschaft hocken muss, weil das tägliche Workout noch wartet. Und auch wenn das Projekt offiziell nicht gemeistert wurde, hat es dennoch seinen Sinn erfüllt: es gab seit Juli keinen Monat ohne joggen. Ich habe also seit dem Projektstart im Septemeber regelmäßig die Laufschuhe geschnürt und nicht wie jedes Jahr spätestens im Oktober die Laufschuhe an den Nagel gehängt.
Also, alles in allem: Schwamm drüber und weiter laufen.
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Sonntag, 4. Januar 2015
Sonntag, 7. Dezember 2014
#luftlinienProjekt: Asthma-Maulen
Ich bin wieder etwas fauler geworden.
Leider.
Angefangen hat das letzten Sonntag, als ich Zeit mit meiner Fernbeziehung verbringen wollte, aber noch für eine Klausur lernen musste und dann auch noch mein Pferd bewegen musste. Da bin ich noch davon ausgegangen, dass es ein Einzelfall bliebe, aber so war es nicht, denn in den Tagen danach habe ich auch kein Joggen in den Zeitplan quetschen können. Mittwoch bekam ich dann ziemliche Probleme mit der Lunge wegen meinem Asthma. Ich hatte den ganzen Abend das Gefühl, dass mein Körper nicht genug Sauerstoff aufnehmen konnte und hatte einen verdammt hohen Puls.
Seitdem versuche ich es langsam angehen zu lassen und joggen wird wieder auf die lange Bank geschoben.
Aber was will man machen? Die Gesundheit geht vor und ich muss erst einmal lernen, mit der Diagnose Asthma klar zu kommen, denn diese ist noch vergleichsweise frisch und vorher habe ich einfach die Anzeichen ignoriert und verdrängt.
Letzte Woche hatte ich deswegen auch einen Termin beim Arzt, in dem mir gesagt wurde, dass mein Asthma schlimmer geworden ist.
Asthma ist und bleibt eine Krankheit und es gibt bei Weitem schlimmere Krankheiten. Viele könne damit leben und ich habe meinen persönlichen Ansprechpartner meines Vertrauens gefunden, worüber ich sehr froh bin. Ich kann ihm alle meine Fragen stellen und er hört mir auch immer zu, wenn ich einmal verzweifle, denn ich muss mich erst einmal an die Situation gewöhnen.
Ich habe große Angst meinen Körper falsch zu verstehen und einen Husten als Asthma zu interpretieren und mir dann eine Herzmuskelentzündung zu zuziehen, wenn ich trotzdem weiter Sport gemacht habe.
Und es ist halt eine Krankheit und ich wehre mich mit allen Mitteln dagegen "dauerkrank" zu sein, auch wenn ich weiß, dass es nichts bringt. Vor allem, wenn man das Gefühl bekommt, dass es eher bergab geht und Medikamente nicht so wirken, wie sie sollen, frage ich mich, wie weit ich Grenzen zurück schrauben muss. Es ist als ob mein Körper mich einschränken will und ich weiß nicht, ob ich gegen diese Grenzen ankämpfen muss oder mit ihm die neuen Fronten akzeptieren sollte.
Auf jeden Fall denke ich, dass ich beim Joggen meinen Körper relativ doll belaste -besonders bei diesen Temperaturen, denn kalte Luft auf warme Lunge tut ja auch ohne Sport weh- und deswegen lasse ich Joggen erst einmal Joggen sein, obwohl mir das verdammt doll fehlt und ich so gerne einfach nur loslaufen würde.
Woche 10
diese Woche gelaufene Kilometer: 0
gesamte Kilometer: 101,12 km
noch ausstehende Kilometer: 43,64 km
Fortschritt in Prozent: 69,85 %
Hey, ich habe die 100 km geknackt!
PS: für diejenigen, denen der Advent noch nicht weihnachtlich und nicht sportlich genug ist, kann ich meinen Hauptblog empfehlen. Da poste ich jeden Tag ein kleines Workout bis Weihnachten.
Leider.
Angefangen hat das letzten Sonntag, als ich Zeit mit meiner Fernbeziehung verbringen wollte, aber noch für eine Klausur lernen musste und dann auch noch mein Pferd bewegen musste. Da bin ich noch davon ausgegangen, dass es ein Einzelfall bliebe, aber so war es nicht, denn in den Tagen danach habe ich auch kein Joggen in den Zeitplan quetschen können. Mittwoch bekam ich dann ziemliche Probleme mit der Lunge wegen meinem Asthma. Ich hatte den ganzen Abend das Gefühl, dass mein Körper nicht genug Sauerstoff aufnehmen konnte und hatte einen verdammt hohen Puls.
Seitdem versuche ich es langsam angehen zu lassen und joggen wird wieder auf die lange Bank geschoben.
Aber was will man machen? Die Gesundheit geht vor und ich muss erst einmal lernen, mit der Diagnose Asthma klar zu kommen, denn diese ist noch vergleichsweise frisch und vorher habe ich einfach die Anzeichen ignoriert und verdrängt.
Letzte Woche hatte ich deswegen auch einen Termin beim Arzt, in dem mir gesagt wurde, dass mein Asthma schlimmer geworden ist.
Asthma ist und bleibt eine Krankheit und es gibt bei Weitem schlimmere Krankheiten. Viele könne damit leben und ich habe meinen persönlichen Ansprechpartner meines Vertrauens gefunden, worüber ich sehr froh bin. Ich kann ihm alle meine Fragen stellen und er hört mir auch immer zu, wenn ich einmal verzweifle, denn ich muss mich erst einmal an die Situation gewöhnen.
Ich habe große Angst meinen Körper falsch zu verstehen und einen Husten als Asthma zu interpretieren und mir dann eine Herzmuskelentzündung zu zuziehen, wenn ich trotzdem weiter Sport gemacht habe.
Und es ist halt eine Krankheit und ich wehre mich mit allen Mitteln dagegen "dauerkrank" zu sein, auch wenn ich weiß, dass es nichts bringt. Vor allem, wenn man das Gefühl bekommt, dass es eher bergab geht und Medikamente nicht so wirken, wie sie sollen, frage ich mich, wie weit ich Grenzen zurück schrauben muss. Es ist als ob mein Körper mich einschränken will und ich weiß nicht, ob ich gegen diese Grenzen ankämpfen muss oder mit ihm die neuen Fronten akzeptieren sollte.
Auf jeden Fall denke ich, dass ich beim Joggen meinen Körper relativ doll belaste -besonders bei diesen Temperaturen, denn kalte Luft auf warme Lunge tut ja auch ohne Sport weh- und deswegen lasse ich Joggen erst einmal Joggen sein, obwohl mir das verdammt doll fehlt und ich so gerne einfach nur loslaufen würde.
Woche 10
diese Woche gelaufene Kilometer: 0
gesamte Kilometer: 101,12 km
noch ausstehende Kilometer: 43,64 km
Fortschritt in Prozent: 69,85 %
Hey, ich habe die 100 km geknackt!
PS: für diejenigen, denen der Advent noch nicht weihnachtlich und nicht sportlich genug ist, kann ich meinen Hauptblog empfehlen. Da poste ich jeden Tag ein kleines Workout bis Weihnachten.
Sonntag, 23. November 2014
#luftlinienProjekt: Winterprobelauf
Weitere zwei Wochen sind um und es ist wieder Zeit für eine Zwischenbilanz beim LuftlinienProjekt:
Woche 6
diese Woche gelaufene Kilometer: 29,26 km
gesamte Kilometer: 84,35 km
noch ausstehende Kilometer: 60,41 km
Fortschritt in Prozent: 58,27 %
Woche 6
diese Woche gelaufene Kilometer: 29,26 km
gesamte Kilometer: 84,35 km
noch ausstehende Kilometer: 60,41 km
Fortschritt in Prozent: 58,27 %
Ich habe mein Krankheitsrückstand also wieder aufgeholt und habe auch schon meinen ersten ekligen "Winterlauf" hinter mir:
Als ich Freitag morgen los gelaufen bin, waren es unter 0°C und dazu auch noch extrem nebelig und dunkel. Eigentlich habe ich gehofft, dass die Nebelwand im Laufe meiner Joggingrunde von der Sonne durchbrochen wird, aber das Wetter hat sich den gesamten Tag gar nicht verändert.
Nichtsdestotrotz war das ein extrem schöner Lauf, denn es ist mir überhaupt nicht schwer gefallen einen Pace von unter 7:30 min/km (für mich ist das schnell) zu halten.
Ich bin sogar so schnell gelaufen, dass ich Raum und Zeit außer Kraft gesetzt habe und meine Haare gefroren sind. Kein Scherz!
Die Nebeltröpfchen sind selbst an den Ohren meines Hundes zu Eis geworden.
Jetzt weiß ich auch, wie ich mich zu kleiden habe, wenn ich wieder unterm Gefrierpunkt joggen gehe. Im Großen und Ganzen war ich mit meinem Kapuzenpulli nicht schlecht beraten, allerdings sollte ich das nächste Mal ein T-shirt mit längeren Ärmeln drunter tragen. Handschuhe sind bei diesem Pulli praktisch inbegriffen also soweit kein Handschuhbedarf. Aber eine Mütze muss das nächste Mal sein, denn an den Ohren habe ich schon gefroren. Genauso ging es mir mit der Laufhose. Nur lang reicht nicht mehr. Ich werde also lange Unterhose oder eine Strumpfhose anziehen müssen.
Ansonsten bin ich echt überrascht, dass das Laufen bei unter 0° C so gut geklappt hat.
Ansonsten bin ich echt überrascht, dass das Laufen bei unter 0° C so gut geklappt hat.
Die Generalprobe ist bestanden; der Winter kann kommen.
Sonntag, 9. November 2014
#luftlinienProjekt: Laufen in der Winterzeit
Leider ist heute der letzte Tag meiner allerletzten Herbstferien.
Zwar komme ich nicht sofort wieder in einen Klausurenrush, aber dennoch
frage ich mich, wie ich das mit dem Laufen aufrechterhalten kann. Die
Tage werden immer kürzer und die Uhr ist auch schon seit zwei Wochen
wieder umgestellt, wodurch es abends noch dunkler ist, als mir
eigentlich lieb ist.
Egal, wie ich es drehe und wende, ich finde keine Laufstrecke, die mir gefällt und beleuchtet ist. Das Leben auf dem Land hat halt nicht nur Vorteile: Feldwege mit Straßenlaternen habe ich hier noch nie gesehen und leider scheint unsere Gemeinde oder der Landkreis so arm zu sein, dass aus meinem Ort nur eine einzige beleuchtete Straße führt. (Soviel zum Thema Rundkurs. Anscheinend werde ich den ganzen Winter diese eine Straße auf und ab traben)
Aber genau deswegen habe ich ja diese Challenge für mich gestartet: Damit ich wenigstens ein Jahr nicht in ein Winterlauftief falle und meine Laufschuhe den Schnee nicht nur von Fotos kennen, sondern einmal richtig erfahren. Außerdem steht derzeit auf meiner Wunschliste für Weihnachten ein neues Paar Laufschuhe ganz oben und irgendwie möchte ich sie mir auch verdient haben. Darüberhinaus ist es die beste Vorraussetzung für den Bikini-Körper 2015.
Woche 6
diese Woche gelaufene Kilometer: ? (Verrate ich an dieser Stelle nicht, denn diese Woche haben wir bei GNEM die Wochenaufgabe, so viele Kilometer wie zu laufen und ich lasse mir an dieser Stelle nicht in die Karten schauen. Aber nur so viel: ich habe gut aufgeholt)
gesamte Kilometer: 55,09 km
noch ausstehende Kilometer: 89,67 km
Fortschritt in Prozent: 38,1 %
Egal, wie ich es drehe und wende, ich finde keine Laufstrecke, die mir gefällt und beleuchtet ist. Das Leben auf dem Land hat halt nicht nur Vorteile: Feldwege mit Straßenlaternen habe ich hier noch nie gesehen und leider scheint unsere Gemeinde oder der Landkreis so arm zu sein, dass aus meinem Ort nur eine einzige beleuchtete Straße führt. (Soviel zum Thema Rundkurs. Anscheinend werde ich den ganzen Winter diese eine Straße auf und ab traben)
Aber genau deswegen habe ich ja diese Challenge für mich gestartet: Damit ich wenigstens ein Jahr nicht in ein Winterlauftief falle und meine Laufschuhe den Schnee nicht nur von Fotos kennen, sondern einmal richtig erfahren. Außerdem steht derzeit auf meiner Wunschliste für Weihnachten ein neues Paar Laufschuhe ganz oben und irgendwie möchte ich sie mir auch verdient haben. Darüberhinaus ist es die beste Vorraussetzung für den Bikini-Körper 2015.
Woche 6
diese Woche gelaufene Kilometer: ? (Verrate ich an dieser Stelle nicht, denn diese Woche haben wir bei GNEM die Wochenaufgabe, so viele Kilometer wie zu laufen und ich lasse mir an dieser Stelle nicht in die Karten schauen. Aber nur so viel: ich habe gut aufgeholt)
gesamte Kilometer: 55,09 km
noch ausstehende Kilometer: 89,67 km
Fortschritt in Prozent: 38,1 %
Sonntag, 26. Oktober 2014
#luftlinienProjekt: zurück in die Laufschuhe
Ich bin wieder zurück in den Laufschuhen! Und wie ich mich darüber freue! Nachdem ich bin Orthopäden war, ist alles wieder gut. Zwar habe ich meine 10 km für diese Woche noch nciht voll, da ich zur Abwechslung einmal verantwortungsbewusst wieder in den Sport einsteigen wollte, aber heute ist auch noch eine Runde mit meinem Freund geplant. Mal schauen, ob das was wird; wir haben heute ordentlich was vor und der er dreht sich mittlerweile schon zum siebten Mal im Bett noch einmal um.
Woche 4
diese Woche gelaufene Kilometer: 5,42 km
gesamte Kilometer: 16,32 km
noch ausstehende Kilometer: 128,44 km
Fortschritt in Prozent:11,27 %
Zur Zeit hänge ich ca. 28 km hinter meinem Zeitplan, aber ich bin mir sicher, dass ich in den Ferien ein wenig aufholen kann.
Zumindest ist mein Lauflevel so gut wie geblieben: vorher immer knapp 5,5 km mit einer Geschwindigkeit von knapp über 8 kmh und am Freitag 4,0 km mit etwas unter 8 kmh. Da fällt mir echt ein großer Stein vom Herzen, denn ich hatte große Angst, dass ich gar nicht mehr so schnell und weit laufen könnte.
Woche 4
diese Woche gelaufene Kilometer: 5,42 km
gesamte Kilometer: 16,32 km
noch ausstehende Kilometer: 128,44 km
Fortschritt in Prozent:11,27 %
Zur Zeit hänge ich ca. 28 km hinter meinem Zeitplan, aber ich bin mir sicher, dass ich in den Ferien ein wenig aufholen kann.
Zumindest ist mein Lauflevel so gut wie geblieben: vorher immer knapp 5,5 km mit einer Geschwindigkeit von knapp über 8 kmh und am Freitag 4,0 km mit etwas unter 8 kmh. Da fällt mir echt ein großer Stein vom Herzen, denn ich hatte große Angst, dass ich gar nicht mehr so schnell und weit laufen könnte.
Sonntag, 12. Oktober 2014
#luftlinienProjekt: Zwangspause
Eigentlich hatte ich mir ja vorgenommen, bis zum Jahresende 144,76 km zu laufen...
... aber ich hänge jetzt schon hinterher :D Allerdings bin ich nur halbschuldig und kann die Anklage auf meinen Rücken weiterleiten.
Vorletzten Freitag hatte ich über den Tag immer schlimmere Rückenschmerzen bekommen, die erst am Sonntag merklich besser geworden sind. Die Woche darauf ging es dann besser, bis ich am Donnerstag wieder mit Schmerzen aufgewacht bin. Daraufhin bin ich dann zum Arzt gegangen, der mir dann erzählte, dass es sich um eine Blockade handle, die meinen Rücken jetzt einmal von oben nach unten heimsucht.
Leider heißt das auch, dass Sport bis auf Weiteres flach fällt und ich habe auch bis gestern ganz tapfer meine Füße still gehalten. Gestern konnte ich allerdings nicht nicht wiederstehen, als ein Kumpel mir anbot, ihn beim Joggen auf Inlinern zu begleiten. Inliner habe ich dann zwar lieber in der Ecke stehen gelassen und das Rad genommen, sodass ich jetzt knapp 90 min mit 10 kmh neben ihm hergeradelt bin und ihn dichtgequascht hab.
Unter Sport fällt das jetzt offiziell für mich nicht -eher unter einmal Bewegung- aber besser das als nichts.
Sport ist offiziell die nächste Woche auch noch gestrichen, aber ich werde mal schauen, wie ich mich fühle, denn langsam sucht mich die Langeweile heim und meine Energie sucht auch schon einen Ausweg.
Ich befürchte leider schon, dass ich,wenn es dann mal wieder so weit ist, nicht mit meiner alten Form wieder ins Training einsteigen kann. Eigentlich ist das total schade, denn ich habe mich so gefreut, dass man gesehen hat, dass ich langsam schneller werde und auch meine 5 km immer konstant laufe.
Außerdem hatte ich geplant im Oktober meine Strecke zu erweitern und mir eine Runde mit 6-7 km zu suchen. Das Gleiche hatte ich für den November (Strecke mit 7-8 km) und Dezember (8-9 km) geplant. So hätte ich dann sogar meinen ultimativen Streckenrekord von 7,7 km im November geknackt, aber das werde ich jetzt auf Dezember oder Januar verschieben müssen.
Trotz der ein bis zwei Wochen, die jetzt bei meinem Projekt fehlen werden, bin ich immer noch zuversichtlich, dass ich das schaffen kann. So viel habe ich/ist noch nicht verloren!
Woche 2
diese Woche gelaufene Kilometer: 0 km
gesamte Kilometer: 10,9 km
noch ausstehende Kilometer: 133,86 km
Fortschritt in Prozent: 7,53%
... aber ich hänge jetzt schon hinterher :D Allerdings bin ich nur halbschuldig und kann die Anklage auf meinen Rücken weiterleiten.
Vorletzten Freitag hatte ich über den Tag immer schlimmere Rückenschmerzen bekommen, die erst am Sonntag merklich besser geworden sind. Die Woche darauf ging es dann besser, bis ich am Donnerstag wieder mit Schmerzen aufgewacht bin. Daraufhin bin ich dann zum Arzt gegangen, der mir dann erzählte, dass es sich um eine Blockade handle, die meinen Rücken jetzt einmal von oben nach unten heimsucht.
Leider heißt das auch, dass Sport bis auf Weiteres flach fällt und ich habe auch bis gestern ganz tapfer meine Füße still gehalten. Gestern konnte ich allerdings nicht nicht wiederstehen, als ein Kumpel mir anbot, ihn beim Joggen auf Inlinern zu begleiten. Inliner habe ich dann zwar lieber in der Ecke stehen gelassen und das Rad genommen, sodass ich jetzt knapp 90 min mit 10 kmh neben ihm hergeradelt bin und ihn dichtgequascht hab.
Unter Sport fällt das jetzt offiziell für mich nicht -eher unter einmal Bewegung- aber besser das als nichts.
Sport ist offiziell die nächste Woche auch noch gestrichen, aber ich werde mal schauen, wie ich mich fühle, denn langsam sucht mich die Langeweile heim und meine Energie sucht auch schon einen Ausweg.
Ich befürchte leider schon, dass ich,
Außerdem hatte ich geplant im Oktober meine Strecke zu erweitern und mir eine Runde mit 6-7 km zu suchen. Das Gleiche hatte ich für den November (Strecke mit 7-8 km) und Dezember (8-9 km) geplant. So hätte ich dann sogar meinen ultimativen Streckenrekord von 7,7 km im November geknackt, aber das werde ich jetzt auf Dezember oder Januar verschieben müssen.
Trotz der ein bis zwei Wochen, die jetzt bei meinem Projekt fehlen werden, bin ich immer noch zuversichtlich, dass ich das schaffen kann. So viel habe ich/ist noch nicht verloren!
Woche 2
diese Woche gelaufene Kilometer: 0 km
gesamte Kilometer: 10,9 km
noch ausstehende Kilometer: 133,86 km
Fortschritt in Prozent: 7,53%
Sonntag, 28. September 2014
#luftlinienProjekt: der großen Liebe entgegenlaufen
Wie einige vielleicht schon wissen, wohnt mein Freund nicht gerade um die Ecke. Laut luftlinie.org sind es 144,76 km zwischen unseren Wohnorten -Luftlinie natürlich, ansonsten kommen noch ein paar Kilometerchen drauf.
Wie einige vielleicht auch schon wissen, war ich seit August sehr oft in meinen Laufschuhen anzutreffen und habe mir schon ein gewisses Maß an Kondition und Muskelkraft (Knietechnisch) angeeignet. Ich bin stolz, meine Joggingeinheiten mittlerweile halbwegs in meinen Alltag eingebaut zu bekommen und vielleicht endlich einmal meine "sportliche SommerTopform" über den Winter zu behalten.
Damit ich am Ball bleibe, habe ich mir jetzt ein kleines Projekt ausgedacht:
Dieses Jahr hat noch etwas mehr als 13 Wochen und genau diese Zeit werde ich nutzen, um einmal die Strecke zu meinem Freund zu laufen. Natürlich werde ich dies nicht wirklich tun, sondern mir nur langsam meine Kilometer zusammensammeln, aber hart wird es auf jeden Fall.
Wenn ich an Silvester die Strecke virtuell gelaufen sein möchte, muss ich jede Woche über 11 km schaffen.
Hört sich erst einmal nicht viel an?!?
Finde ich auch ...Noch... Denn noch habe ich ja nicht angefangen. Man muss sich einfach mal überlegen, dass jedes Mal, wenn ich nicht laufen gehe, ich mindestens 5 km zurück falle. Und jeder weiß, dass der Schweinehund ziemlich groß werden kann, wenn es draußen dunkler wird und es anfängt zu regnen. Vor allem mein Schweinehund kann bei schlechtem Wetter ganz schnell ganz laut jaulen und nörgelnd die Türen versperren oder mein Laufklamotten verstecken.
Also man kann schon jetzt davon ausgehen, dass ich zwischendurch richtig kämpfen werde.
Woche 0
gelaufene Kilometer: 0 km
gesamte Kilometer: 0 km
noch ausstehende Kilometer: 144,76 km
Fortschritt in Prozent: 0%
Wie einige vielleicht auch schon wissen, war ich seit August sehr oft in meinen Laufschuhen anzutreffen und habe mir schon ein gewisses Maß an Kondition und Muskelkraft (Knietechnisch) angeeignet. Ich bin stolz, meine Joggingeinheiten mittlerweile halbwegs in meinen Alltag eingebaut zu bekommen und vielleicht endlich einmal meine "sportliche SommerTopform" über den Winter zu behalten.
Damit ich am Ball bleibe, habe ich mir jetzt ein kleines Projekt ausgedacht:
Dieses Jahr hat noch etwas mehr als 13 Wochen und genau diese Zeit werde ich nutzen, um einmal die Strecke zu meinem Freund zu laufen. Natürlich werde ich dies nicht wirklich tun, sondern mir nur langsam meine Kilometer zusammensammeln, aber hart wird es auf jeden Fall.
Wenn ich an Silvester die Strecke virtuell gelaufen sein möchte, muss ich jede Woche über 11 km schaffen.
Hört sich erst einmal nicht viel an?!?
Finde ich auch ...Noch... Denn noch habe ich ja nicht angefangen. Man muss sich einfach mal überlegen, dass jedes Mal, wenn ich nicht laufen gehe, ich mindestens 5 km zurück falle. Und jeder weiß, dass der Schweinehund ziemlich groß werden kann, wenn es draußen dunkler wird und es anfängt zu regnen. Vor allem mein Schweinehund kann bei schlechtem Wetter ganz schnell ganz laut jaulen und nörgelnd die Türen versperren oder mein Laufklamotten verstecken.
Also man kann schon jetzt davon ausgehen, dass ich zwischendurch richtig kämpfen werde.
Woche 0
gelaufene Kilometer: 0 km
gesamte Kilometer: 0 km
noch ausstehende Kilometer: 144,76 km
Fortschritt in Prozent: 0%
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