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Mittwoch, 26. November 2014

I'm Running on Sunshine

"Da hat sich das Quälen echt gelohnt."
Eine gute Freundin sitzt im Kino (letzte Woche) neben mir. Sie trainiert gerade für einen Halbmarathon und ähnlich wie ich hatte auch sie mit einer gewissen "schwierigen Phase" zu kämpfen, in der Körper oder Geist oder der innere Schweinehund (oder wer auch immer) einfach eine bestimmte Distanz in einer einer bestimmten Zeit nicht schaffen wollte. Geteiltes Leid war da oftmals halbes Leid - und wir motivierten uns gegenseitig mit Tritten in den Allerwertesten und klugen Sprüchen durch den norddeutschen Nieselregen.
"Da hat sich das Quälen echt gelohnt." Ihre Wange strahlen, die Augen leuchten. Endlich wackelte das ersehnte Trainingsziel nicht nur: Es fiel. *Kawooom*
Was für ein Gefühl.

Und ich... ja, ich saß grummelig im Kinosessel. Mit der Elefantendosis Aspirin und einer Familienpackung Tempos. Schön für dich.... Aber: ich will auch

Und wie ich wollte! Letzte Woche las ich wirklich ÜBERALL irgendwelche Motivationstipps zum Thema Laufen und Kalten, in Nassen, im Dunklen. Und ich wollte...
Aber ich konnte nicht.

ABER: WIE VERSPROCHEN:
DIE GRIPPE IST BESIEGT!!!

Ausschnitt aus meinem Plan von myasics.de
Ich bin nun in der neuen, pinken Phase "Getting Faster": Vorgesehen sind eigentlich pro Woche zwei nicht so lange Läufe im "Aufbau-Tempo" und 1 etwas längerer im "Wohlfühltempo" (diese Woche sinds 4 Läufe, weil ich den Krankheitsrückstand etwas aufholen will). 
Da ich allerdings in dieser "Nix-Geht"-Phase so genervt war, habe ich meine Marathonzielzeit auf 4:16:00 angepasst. (Myasics hatte vorher eine 4:06:00 für mich vorgesehen, die ich sowieso etwas utopisch fand...)

... und durch diese Anpassung bin ich jetzt eben auch "46% schneller" als geplant. Jaja..... wetten, dass das nächste Woche schon wieder ganz anders aussieht.

Ihr seht meinen heutigen Lauf? Die eine Woche "Rest" hat meinen Beinen ehrlich gesagt echt gut getan. Und als dann heute dieser Nebel weg war, die Sonne rauskam und meine Lieblingslaufmusik ihr übriges tat....

...da wackelte mein Ziel (Pace unter 5:40 auf 10km) auch schon gewaltig. ☺

"Da hat sich das Quälen doch gelohnt"
 Und ich weiß endlich auch wieder, warum ich eigentlich noch mal laufe:  ☼ I'm running on sunshine ☼

Ach...übrigens: Wer nun doch noch extra Motivation braucht. Achim Achilles hat heute wieder was Nettes in seiner Kolumne gehabt: Die Erotik des Nieselregens
Mein Favorit: "Die grausamste, aber zutreffendste Übungsleiterweisheit lautet: Die Sieger des Sommers werden im Winter gemacht. Stimmt leider." [beim Skispringen ist das nicht der Fall ☺] und "Matschspuren an der Wade erhöhen das Sozialprestige."

Also Leute, los: Wir erhöhen das Sozialprestige! ☺

Montag, 17. November 2014

Montagsdämonen

Hört sich dramatisch an, ist es auch!
Heute möchte ich mal über die Dämonen (und ja, ich meine wirklich Dämonen) schreiben, weil sie mir nämlich selbst vor zwei, drei Tagen mal wieder begegnet sind, und dieses Thema einfach an die Hand gepackt werden muss, gerade bei Veränderungen, wie wir sie ja stets anstreben.
Dämonen, die einem im Kopf herumgeistern, die nur darauf warten, bis man mal ganz unten ist. Jeder hat sie (ehrlich!), die Frage ist nur, inwiefern man sie die Oberhand gewinnen lässt. Dämonen sind wichtig, damit wir (mental) wachsen können, uns weiterentwickeln und -das Wichtigste- uns der Sache bewusst werden!
Kopfdämonen sind schuld, wenn wir immer wieder aufs Neue bei den selben Sachen scheitern. Wenn du heute da stehst, wo du letztes Jahr schon standest, und versucht warst,es zu ändern, dann haben die Dämonen gesiegt, so im Großen und Ganzen.
Aber ich fange mal von vorne an...


Was sind Kopfdämonen?

Kopfdämonen wohnen in deinem Kopf (daher wahrscheinlich auch der Name). Sie sind das schlimmste Übel von deinen negativen Gedanken, und sorgen auch dafür, dass das was du dir in den Kopf gelegt hast, real wird (und somit schlimmer).
Sie sind es, wenn du abends im Bett liegst, und schlimmen Dinge über dich hereinbrechen, und du Heulkfämpfe bekommst, weil das Leben gerade so furchtbar und nicht auszuhalten ist.


Woher kommen sie, und warum?

Sie kommen von unserem Unterbewusstsein. Und sie sind da, weil wir sie erschaffen. Je negativer wir denken, desto größer und mächtiger werden sie. Sie vermehren sich, wenn wir nicht über uns hinaus wachsen und uns weiterentwickeln. Sie treiben uns also auch an um zu lernen, weiser zu werden.


Bekommt man sie wieder weg?

Seeehr schwer bis gar nicht. Aber es hilft uns, wenn wir wissen, dass sie momentuell da sind. Und wir können sie wieder schrumpfen lassen, und in die tiefste und kleinste Ecke unseres Kopfes verbannen.


Jetzt wisst ihr Bescheid.
Ich war Ende der letzten Woche total angeschlagen. Plötzliche Krankheit (nur 'ne Nasennebenhöhlenentzündung) und die Ungerechtigkeit, dass ich das (freie) Wochenende nicht das machen konnte, worauf ich mich schon seit Wochen gefreut hatte, trieben mir Dämonen ins Haus. Dazu kam natürlich -wie schon seit langem- die Unzufriedenheit meiner Arbeitssituation. Als ich so richtig in Gedankenfahrt war, kam noch mehr dazu. Dämliche, alte Essgewohnheiten, olle kleine Wohnung ohne Badewanne, nicht vorhandener Partner, Einsamkeit, Traurigkeit, Sinnlosigkeit. Die Erkenntnis, genau an dem gleichen Punkt wie letztes Jahr zu stehen (ist nicht so, aber glaubte ich in dem Moment).
Ich suhlte mich, ich tobte meinen Kampf, bekam Fieber - die Dämonen hielten mich in der Nacht gefangen.


Und was half?

Ich wachte nach einigen Stunden auf (konnte ja ewig nicht einschlafen, gegen 5 glaube ich erst) und war völlig hinüber. Mit dem Tag kam die Analyse, die Auseinandersetzung, die Erkenntnis!
Ich hatte früher oft solche Nächte, in denen ich glaubte, dass ich meines Lebens nicht mehr froh werden würde. Natürlich erinnerte ich mich daran, nur heute erforsche ich mein Denken schärfer und intensiver denn je. Warum war das so, wie kam es, und warum habe ich es zugelassen?
Ich glaube, man kann es nicht aufhalten.
Damals hat mir dieser Satz sehr geholfen: 'Es gibt eben auch schlechte Tage, und das ist völlig okay!'
Hört sich so simple an, aber das zu verinnerlichen, es zu akzeptieren, dass es eben mal 1, 2 Tage mies läuft, ist völlig okay, und gehört zum Leben dazu!
Nach der Erkenntnis kam die Akzeptanz. Ich prangerte nicht mehr an, dass es so gemein und unfair war, dass ich wegen Krankheit nicht an den Veranstaltungen teilhaben konnte, zu denen ich unbedingt wollte. Ich habe es akzeptiert, habe mir einen Plan B aus dem Hut gezaubert, dass das freie Wochenende (an dem ich nun auch krank geschrieben war), trotzdem mir zu irgendwas Gutem verhalf. Und in dem Moment, wo ich das akzeptierte, stellte sich auch Heilung ein. Ich konnte klarer denken (natürlich fragte ich mich, warum das ausgerechnet so kam - aber ohne Groll, und nur aus Neugier). Es sollte eben nicht sein. Auch wenn die Dinge, die ich mir ständig vornehme, schöne Dinge sind, so brauche ich (jeder!) einfach mal Ruhe! Erst Recht, wenn die Sonne sich etliche Tage nicht zeigt, und man so schon am Tage im Halbdunkeln unterwegs ist. Rückzug, Schonung, so wie man es im Winter nunmal tut.
Im Nachhinein hätte ich es mir denken können, denn ich konnte nicht mal mehr richtig atmen. Ständig hatte ich das Bedürfnis tief atmen zu wollen, was ich aber einfach nicht hinbekam (hört sich banal an, ist es aber nicht).
Oh und ich habe viel gelernt. Ich bin zu Dingen gekommen, die ich sonst nicht hätte wahrgenommen. Ich habe nicht nur neue Motivation geschöpft, sondern bin auch zu neuem Selbstvertrauen gekommen. Neben dem habe ich noch etwa anderes gelernt/bekommen, und wer weiß, vielleicht ist es ja der Schlüssel, den ich schon so lange suche!

Also ihr Lieben, es ist völlig okay, wenns mal nicht so läuft wie es laufen soll. Nur vergesst nicht, immer einen positiven(!) Plan B in petto zu haben. Haltet euch an positive Dinge, sucht nicht nach Ausreden, und fragt euch wirklich immer und in jeder Situation, ob das jetzt so sein soll/muss, oder ob ihr etwas ändern könnt/wollt. Damit verhindert ihr nicht nur schlaflose (alptraumhafte) Dämonennächte, sondern lebt sogar noch bewusst und zufriedener!
(Ich hätte jetzt auf den einen oder anderen Punkt noch weiter eingehen können, aber ich will es nicht immer übertreiben...)


Sonntag, 9. November 2014

#luftlinienProjekt: Laufen in der Winterzeit

Leider ist heute der letzte Tag meiner allerletzten Herbstferien. Zwar komme ich nicht sofort wieder in einen Klausurenrush, aber dennoch frage ich mich, wie ich das mit dem Laufen aufrechterhalten kann. Die Tage werden immer kürzer und die Uhr ist auch schon seit zwei Wochen wieder umgestellt, wodurch es abends noch dunkler ist, als mir eigentlich lieb ist.
Egal, wie ich es drehe und wende, ich finde keine Laufstrecke, die mir gefällt und beleuchtet ist. Das Leben auf dem Land hat halt nicht nur Vorteile: Feldwege mit Straßenlaternen habe ich hier noch nie gesehen und leider scheint unsere Gemeinde oder der Landkreis so arm zu sein, dass aus meinem Ort nur eine einzige beleuchtete Straße führt. (Soviel zum Thema Rundkurs. Anscheinend werde ich den ganzen Winter diese eine Straße auf und ab traben)

Aber genau deswegen habe ich ja diese Challenge für mich gestartet: Damit ich wenigstens ein Jahr nicht in ein Winterlauftief falle und meine Laufschuhe den Schnee nicht nur von Fotos kennen, sondern einmal richtig erfahren. Außerdem steht derzeit auf meiner Wunschliste für Weihnachten ein neues Paar Laufschuhe ganz oben und irgendwie möchte ich sie mir auch verdient haben. Darüberhinaus ist es die beste Vorraussetzung für den Bikini-Körper 2015.

Woche 6
diese Woche gelaufene Kilometer: ? (Verrate ich an dieser Stelle nicht, denn diese Woche haben wir bei GNEM die Wochenaufgabe, so viele Kilometer wie zu laufen und ich lasse mir an dieser Stelle nicht in die Karten schauen. Aber nur so viel: ich habe gut aufgeholt)
gesamte Kilometer: 55,09 km
noch ausstehende Kilometer: 89,67 km
Fortschritt in Prozent: 38,1 %

Samstag, 11. Oktober 2014

Oh, das war jetzt nicht geplant...

Hey ihr,

ich und die Waage. Eine zugegeben eher mühselige Beziehung, denn ich finde die Waage relativ bescheiden: Man wiegt immer was anderes, abhängig davon, was man am Tag zuvor gegessen hat, also sagt das Ergebnis eigentlich nie wirklich was aus - finde ich zumindest.
Umso mehr habe ich mich erschrocken, als ich mich letztens mal wieder auf das Ding rauf gestellt habe, einfach, weil mir abends vor dem Duschen langweilig war. Und dann habe ich gesehen das da 60,5 stand. 
Bitte was?
Vor zwei Monaten vor den Sommerferien hatte ich noch geschlagene drei-vier Kilos mehr auf den Rippen. Ungefähr 63,9, das war so der letzte Stand im Mai oder so. Und mein Ziel war es immer so um die 60 kg zu kommen... dazu kommt, dass ich in den letzten Monaten nicht so auf Gewichtsreduktion geachtet hatte, sondern eher auf Sport und weniger/vegetarisch essen.

Und jetzt die Frage: ist das gesund? Nachdem ich mich gewogen hatte, habe ich angefangen zu beobachten, wie viel und was ich am Tag esse und um ehrlich zu sein ist mir aufgefallen, dass ich vergessen hatte, auf meine Ernährung zu achten: Morgens vor der Schule Naturjoghurt mit Banane und Müsli, dann erst um 16:30 Uhr eine Portion vegetarisches Mittagessen und abends nur einen Apfel. Das ist so der Durchschnitt - manchmal halt ein paar Süßigkeiten, aber nie solche Ess-Anfällle wie früher. Und ich denke einfach mal, dass wenn zu dieser Ernährung noch um die sechs Mal Sport in der Woche hinzukommt die Zahl da oben kein Wunder ist.

Andere Frage: woher kommt das? Ich würde ja ganz stark zu Stress und Priorität von anderen Sachen tendieren: Die Schule mit den Klausuren fängt wieder an, ständig melden, Hausaufgaben, acht Stunden, freiwillige Referate (ich könnte mich dafür selber töten) und dazu noch... wie soll ich sagen... soziale Konflikte, die mich bis in meine Träume verfolgen... (ganz dramatische Sache). Dazu kommt, dass ich so wie ich jetzt aussehe, gerne bleiben will und nicht wieder 63 kg wiegen, aber irgendwie finde ich den Weg dahin bedenklich... es war ja eher ein unbestimmtes Hungern als Abnehmen.
In nächster Zeit will ich auf jeden Fall wieder mehr auf meinen Körper achten. Und das muss ja nicht heißen, dass ich zu meiner Weihnachte-Figur übergehen muss, sondern ein gesundes Mittelmaß finde.
Es gibt schließlich wichtigere Dinge als Schule und soziale Kontakte.

Bis zum nächsten Samstag,
Maybritt

Mittwoch, 24. September 2014

Herbstläufe - aber sicher!

Moin moin,
jetzt ist also ganz offiziell Herbst. Das heißt für viele bestimmt, dass die Motivation für Sport und Co. einen jetzt nicht gerade mit den Laufschuhen winkend grüßt. Eher sitz sie gemütlich mit dem inneren Schweinehund auf der Coach und liest ein gutes Buch.

Zugegeben, ich darf nicht meckern: Ich habe meine Trainingsplan für den Marathon im Frühjahr und ein Motivationsproblem habe ich auch echt selten - egal, ob Sommer, Winter, Kälte, Nässe, Wind, Hitze.

Klar, es ist ein klein wenig cooler, morgens mit den ersten Sonnenstrahlen zu laufen, als im Stockdunklen. Aber selbst das hat Vorteile:
1. kann man anziehen/aussehen, was/wie man will. Sieht ja keiner^^
2. diese neidischen Blicke, wenn man morgens an den verschlafenden Gesichtern an den Bushaltestellen vorbeiläuft: Ego-Pusher ☺ Okay, einige denken bestimmt auch "FREAK"....

Aber auch wenn ihr eher die Abendläufer seid, DUNKEL ist das neue "heiß", das wir noch aus dem Sommer kennen.
Ich laufe darum im Moment mit einer hellen Jacke und habe mir so Lichter aus einem Outdoor-Fachgeschäft besorgt, die man tatsächlich an so ziemlich alles rantüddeln kann. Auch an Schnürsenkel. So kann man mich wenigstens sehen.

Gestern hat mi dann noch eine Freundin ein sehr süßes Geschenk gemacht: Ein "Überfallalarm", der potenzielle Angreifer mit lauter Sirene in die Flucht schlagen wird ("du kannst ja schlecht mit Pfefferspray in der Hand joggen" - Recht hat sie). Ich bin nun eigentlich auch nicht von der besonders ängstlichen Sorte, aber dunkle Parks sind jetzt auch nicht ganz oben auf meiner Liste der angenehmsten Orte des Alltags.

Außerdem kann man so ein Ding ja auch benutzen, falls man vllt. umgeknickt ist, nicht mehr laufen kann oder aus einem anderen Grund im Dunklen auf sich aufmerksam machen muss.

Mit so einer Ausrüstung kann mir die Dunkelheit also gar nichts.
(Aber trotzdem freue ich mich auf Oktober, denn da arbeite ich wieder weniger und kann auch zu humanen Zeiten joggen gehen)

Samstag, 5. Oktober 2013

Trari Trara

der Herbst ist da!

Okay das ist die grausame Wahrheit. Der Sommer ist rum.

Es wird zeitiger dunkel und das Wetter ist *bääääääh*. Zumindest hier: Regen!

Also werde auch ich mich offiziell auf Herbst umstellen. Ich kann dieser kalten Jahreszeit durchaus positives abgewinnen:
- Kuschelpullis olé! Da ich seit diesem Jahr auch endlich auf Arbeit Kuschelpullis, Hoodies etc. auf Arbeit anziehen kann, freu ich mich auf die kalte Jahreszeit. Kein Totzittern im konservativen Blüschen!
 *yeeeeeeeeaaaaah*
- Tee bis zum Abwinken. Meine 2l-Thermoskanne kommt in den Dauereinsatz! Juhuuu! Jetzt kann ich auch wieder Teeshoppen! Vorteil ist auch, dass es gesunde Durstlöscher sind und ich ganz einfach viel trinke! Das ist super!
- Es ist Suppenzeit! Lecker und diätförderlich - ich find es super!
- Kürbisse!!!! Auch hier lecker und diätförderlich!
- Fitnessstudiobeitrag wird ordentlich ausgenutzt - jetzt mal eben nach Arbeit joggen ist doof. Ich mag es nicht im Dunkeln oder Halbdunkel über die Felder zu joggen *angsthab* Regen oder kalt stört mich dagegen weniger - Gibts ja Kleidung für!
Solange es hell ist, gehe ich bei jedem Wetter joggen! Einzig wenn es zu kalt ist oder glatt - ich häng an meiner Gesundheit! Auch wenn es zu heiß ist, geh ich nicht! Aber das kommt im Herbst seltener vor ;)

- Das Beste am Herbst und Winter: Sauna! Was noch besser ist: Im Fitnessstudiobeitrag mitinbegriffen!

Also steht einem Abnahmeherbst nichts entgegen!

Bis auf die Plätzchen, die ich am liebsten im Herbst und Winter backe! Und natürlich auch auch esse!

Wie siehts bei euch aus? Steht euch der Herbst bei der sportlichen Betätigung im Wege oder ist euch das Wetter draußen egal?

Man könnte sich ja jetzt auch herrlich auf der Couch zusammenkrümeln. Genug Speck für den Winterschlaf hätte ich ja!