Heute möchte ich eine Frage in den Raum werfen zu einem Thema, dass mich nun schon länger beschäftigt.
Woher bekommen vegane, cleane Paleo - Low Carber ihr Protein her?
Fleisch und Eier fallen weg, weil nicht vegan.
Eiweißpulver fällt weg, da nicht clean/Paleo.
Hülsenfrüchte fallen weg, da nicht low Carb/Paleo.
Soja/Tempeh ist nicht clean/Paleo.
Vielleicht fragt ihr euch jetzt, warum man sich so crass ernähren sollte... Nun gut, ich habe letztens mal den Detoxplan von OurCleanJourney durchgezogen und auch durch Meikys Challenge denke ich nun öfter darüber nach, tierische Produkte zu vermeiden, wenn es denn geht... Dass ich außerdem einen Hang zu LowCarb und CleanEating habe, sollten viele hier schon von mir wissen :P Natürlich geht eine solche Ernährung NICHT auf Dauer (erst Recht nicht als Frau :P Hormonchaos yay...^^) - aber wenn man etwas vorhat, kann es schon ein guter "Boost" sein:
Letztens war ich auf eine Hochzeit eingeladen. Mein auserwähltes Kleid war um die Körpermitte eng geschnitten. Mit o.g. Ernährung habe ich es innerhalb von fünf Tagen geschafft, einen sehr flachen Bauch zu bekommen. Für einen Tag. Und das wars mir wert! Was habe ich gegessen? Obst, Gemüse, Kokosmilch, Nüsse, Samen, Kerne. Nichts weiter.
Wer nicht glaubt, dass das sehr (!) lecker sein kann, sollte auf meinem Instagram-Account vorbeischauen :-)
https://instagram.com/twinfuerleeli/
Und für diejenigen, die Mitleid haben/sich Sorgen machen/etc.:
Es gab vorletzte Woche unterwegs mal ne dicke Steaksemmel. Oder gestern zwei Schüsseln Schokomüsli. Oder diese Teigröllchen vom Türken (nach der Disco letztens). Alles kein Thema. Aber ich muss sagen, dass das (sehr) gesunde Essen mir mittlerweile richtig doll Spaß macht!
Zurück zum Thema: Makronährstoffe.
Kohlenhydrate nehme ich durch Obst und Gemüse zu mir.
Fette durch Nüsse, Samen, Kerne.
Eiweiß durch... ?!?!?
(mir ist bewusst, dass Nüsse/Champignons/Brokkoli etc auch Eiweiß enthalten. Aber die "großen" Eiweißspender sind ja nunmal Fleisch, Fisch, Eier, Milchprodukte, Soja, Hülsenfrüchte und Co.)
Jetzt seid ihr gefragt: Welche Proteinquellen sind vegan, paleo, lowcarb und clean?
Ich bin schon sehr gespannt was ihr so findet :-)
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Dienstag, 2. Juni 2015
Dienstag, 3. März 2015
Cashewnussmilch & Yoga for free
| http://www.provamel.com |
Schon etwas länger lese ich den Blog einer Veganerin, die auch hier in Nürnberg lebt. HIER berichtete sie von ihrem Besuch auf der BIOFACH2015 Mitte Februar, wobei sie viele der neuen Produkte herzeigte. Seitdem war ich sehr gespannt auf die Cashewnussmilch von Provamel. Glücklicherweise hat sie Mitte der vergangenen Woche dann gepostet, dass die Milch nun im Laden für jedermann frei-verkäuflich ist. Und ich lauf in zwei innerstädische Läden, weil ich nicht raus zum ebl kurven wollte *hihi* musste dort dann aber letzten Endes doch noch hin... In gut sortierten Reformhäusern bekommt man sie auch, hab ich gehört (natürlich erst nach der Rumfahrerei) :-)
Der Preis ist hoch: 2,28 EUR für 500 ml. Die Milch gibt es nur im Halb-Liter-Pack.
Zutaten: Wasser, geröstete Cashews (6%), Agavendicksaft (3,5%), Meersalz.
Halten soll sie fünf Tage im Kühlschrank. Naja, zieht man täglichen Kaffee und Müsli ab, dürfte nicht viel übrig bleiben (vllt. 2-3 Tage?) - dafür ist sie dann doch zu teuer. Und das, obwohl der Geschmack mehr als lecker ist! MEHR als! Richtig :-) Schön nussig, und dabei so leicht:
![]() |
| www.provamel.com |
Okay, bei "nur" 6 % Cashew kann die auch gar nicht so fett sein :-)
Bin ja eigentlich nicht der Fan von gesüßten Lebensmitteln (Agavendicksaft), könnte mir aber vorstellen, dass das hierbei den Zweck der Haltbarkeit hat - oder, was meint ihr? Nüsse werden schließlich schnell ranzig...
Wenn sie mir wieder mal über den Weg läuft, und ich das nötige Kleingeld gerade habe, werd ich sie bestimmt wieder kaufen!
Yoga als GesundheitskursBin ja eigentlich nicht der Fan von gesüßten Lebensmitteln (Agavendicksaft), könnte mir aber vorstellen, dass das hierbei den Zweck der Haltbarkeit hat - oder, was meint ihr? Nüsse werden schließlich schnell ranzig...
Wenn sie mir wieder mal über den Weg läuft, und ich das nötige Kleingeld gerade habe, werd ich sie bestimmt wieder kaufen!
Eine Freundin brachte mich letztens auf die Idee, dass man von der Krankenkasse zweimal jährlich einen sogenannten "Gesundheitskurs" bezahlt bekommt bzw. einen Zuschuss von 75,- EUR dafür. In dem Fitnessstudio, welches ums Eck meiner Arbeit ist, bieten die als "bezuschussungsfähige" Kurse Pilates und Yoga an (Kostenpunkt 95,- für zehnmal, heißt: 20 Euro Eigenleistung). Und da meine Mitbewohnerin eh schon lange zum Yoga wollte, allein aber nie geht, sind wir nun beide für Donnerstag Abend zu einer Schnupperstunde angemeldet.
Wenn es uns gefällt, werden wir uns da eintragen. Ich mein, es ist fast geschenkt?!?!?!? :D
Man sollte allerdings wissen, dass man die Kosten für den Kurs vorstrecken muss und erst hinterher einreichen kann. Ebenfalls gut zu wissen: Man darf höchstens dreimal fehlen, sonst erkennen die das bei den Kassen nicht an.
Kennt sich jemand von euch mit sowas (besser) aus? Habt ihr das schonmal gemacht? Hat alles gut geklappt?
Ich wünsche euch einen wunderschönen Dienstag!
Bei uns in Nürnberg ist es heute warm und sonnig :-) Habe zumindest in meiner Lederjacke nicht gefroren, und den dicken Wintermantel daheim liegenlassen...
Liebe Grüße, Eure Leeli
Montag, 23. Juni 2014
3 Wochen vegan
Mein Experiment "1 Monat vegan" ist schon bald wieder um. Und abgesehen von einem Ausrutscher mit Milch im Kaffee habe ich mich bis jetzt auch ohne Probleme daran halten können.
Vegan ist nicht schwer. Solange man zu Hause isst.
Und das ist für mich auch der Knackpunkt, warum ich mich im Juli wieder als Allesesser betätigen werde. Auf jeden Fall Auswärts. Das leben ist einfach einfacher, wenn man alles essen kann. Wenn man sich nichts verbietet. Sei es der Kaffee unterwegs ("Sojamilch? Ne, gibt es nicht. Tut es auch fettarme?" "Ist okay, ich nehm nen Tee."), das Brötchen auf die Hand ("Mit was die Bleche eingerieben wurden? Woher soll ich das wissen?") und was mich ganz besonders gestört hat in den letzten Wochen: EIS! Oh, ich hatte sooo Lust auf eine leckere Kugel Schokoladeneis als ich in der Stadt unterwegs war... ihr könnt es euch nicht vorstellen :D Aber ne, ging nicht.
So im Großen und Ganzen kann ich nicht behaupten, dass mir was fehlen würde. Wirklich nicht. Ich esse ganz normal Frühstück und Abendbrot und ich esse mich immer satt. Ich habe eine große Auswahl an leckeren Rezepten und es macht Spaß mal wieder neue Zutaten auszuprobieren. Solange ich zu Hause bin, ist es super leicht sich vegan zu ernähren. Und Auswärts wird es mit der Zeit vielleicht noch einfacher. Wenn man mehr drin ist. Wenn man genauer weiß, welcher Bäcker welche Zutaten nutzt. Welches Eiskaffee auch veganes Eis hat.
Aber ehrlich gesagt fehlt mir persönlich der moralische Druck auch im Juli noch komplett vegan zu leben.
Ich empfinde halt immer noch keinen Ekel bei dem Gedanken an ein Stück Fleisch. Und bei dem Gedanken an ein Käsebrot bekomme ich Appetit und denke nicht zu erst an die Kälber, denen die Milch geklaut wird. Vielleicht bin ich zu egoistisch. Vielleicht zu pragmatisch. Ich weiß es nicht. Aber ich sehe vegan immer noch nicht als DIE Lösung an.
Eine bewusste Ernährung ALLER klingt in meinen Ohren immer noch besser.
Ich glaube mein weiterer Plan sieht so aus: Im Juni noch komplett vegan. Diesen einen Monat ziehe ich jetzt durch. Im Juli werde ich dann zum "Teilzeit-Veganer". Heißt: Zu Hause so vegan wie möglich. Wenn es einmal die Woche Fleisch gibt, dann gibt es halt einmal die Woche Fleisch. Dann lasse ich es mir aber auch schmecken. Und es wird wieder Müsli mit Honig geben. Das schmeckt mir einfach am Besten. Bis jetzt habe ich keine Alternative ohne Honig gefunden die mir so gut schmeckt wie mein Lieblingsmüsli.
Ich werde weiterhin die meiste Zeit vegan kochen. Aber wenn ich irgendwo eingeladen bin und es gibt einen Auflauf mit Käse oder Mittags Sahnetorte, dann ist das halt so. Wenn ich einlade kann ich meine Gäste ja mit einem leckeren veganen Gericht überraschen.
Das ist, so glaube ich auf jeden Fall momentan, für mich der richtige Weg.
Wie mir das körperlich bekommt muss ich dann beobachten. Momentan geht es mir gut. Ich habe mich aus Neugier auch mal zwischendrin gewogen und meine Waage fand die vegane Ernährung auch sehr gut. Ich bin gespannt, was sie am Ende des Monats sagen wird.
Bis jetzt ist das Experiment ein voller Erfolg für mich. Weil mir klar geworden ist, dass es viel einfacher ist, als ich es mir vorgestellt habe. Und dann doch in Kleinigkeiten schwieriger, als ich es erwartet hätte.
Ich kann, bis jetzt, wirklich nur jedem empfehlen es auch mal einen Monat auszuprobieren. Es ist eine Erfahrung, die einem gut tut.
Aber noch ist der Monat ja nicht vorbei. Und in einer Woche kann viel passieren. Ein abschließendes Fazit wird es noch geben ;)
Vegan ist nicht schwer. Solange man zu Hause isst.
Und das ist für mich auch der Knackpunkt, warum ich mich im Juli wieder als Allesesser betätigen werde. Auf jeden Fall Auswärts. Das leben ist einfach einfacher, wenn man alles essen kann. Wenn man sich nichts verbietet. Sei es der Kaffee unterwegs ("Sojamilch? Ne, gibt es nicht. Tut es auch fettarme?" "Ist okay, ich nehm nen Tee."), das Brötchen auf die Hand ("Mit was die Bleche eingerieben wurden? Woher soll ich das wissen?") und was mich ganz besonders gestört hat in den letzten Wochen: EIS! Oh, ich hatte sooo Lust auf eine leckere Kugel Schokoladeneis als ich in der Stadt unterwegs war... ihr könnt es euch nicht vorstellen :D Aber ne, ging nicht.
So im Großen und Ganzen kann ich nicht behaupten, dass mir was fehlen würde. Wirklich nicht. Ich esse ganz normal Frühstück und Abendbrot und ich esse mich immer satt. Ich habe eine große Auswahl an leckeren Rezepten und es macht Spaß mal wieder neue Zutaten auszuprobieren. Solange ich zu Hause bin, ist es super leicht sich vegan zu ernähren. Und Auswärts wird es mit der Zeit vielleicht noch einfacher. Wenn man mehr drin ist. Wenn man genauer weiß, welcher Bäcker welche Zutaten nutzt. Welches Eiskaffee auch veganes Eis hat.
Aber ehrlich gesagt fehlt mir persönlich der moralische Druck auch im Juli noch komplett vegan zu leben.
Ich empfinde halt immer noch keinen Ekel bei dem Gedanken an ein Stück Fleisch. Und bei dem Gedanken an ein Käsebrot bekomme ich Appetit und denke nicht zu erst an die Kälber, denen die Milch geklaut wird. Vielleicht bin ich zu egoistisch. Vielleicht zu pragmatisch. Ich weiß es nicht. Aber ich sehe vegan immer noch nicht als DIE Lösung an.
Eine bewusste Ernährung ALLER klingt in meinen Ohren immer noch besser.
Ich glaube mein weiterer Plan sieht so aus: Im Juni noch komplett vegan. Diesen einen Monat ziehe ich jetzt durch. Im Juli werde ich dann zum "Teilzeit-Veganer". Heißt: Zu Hause so vegan wie möglich. Wenn es einmal die Woche Fleisch gibt, dann gibt es halt einmal die Woche Fleisch. Dann lasse ich es mir aber auch schmecken. Und es wird wieder Müsli mit Honig geben. Das schmeckt mir einfach am Besten. Bis jetzt habe ich keine Alternative ohne Honig gefunden die mir so gut schmeckt wie mein Lieblingsmüsli.
Ich werde weiterhin die meiste Zeit vegan kochen. Aber wenn ich irgendwo eingeladen bin und es gibt einen Auflauf mit Käse oder Mittags Sahnetorte, dann ist das halt so. Wenn ich einlade kann ich meine Gäste ja mit einem leckeren veganen Gericht überraschen.
Das ist, so glaube ich auf jeden Fall momentan, für mich der richtige Weg.
Wie mir das körperlich bekommt muss ich dann beobachten. Momentan geht es mir gut. Ich habe mich aus Neugier auch mal zwischendrin gewogen und meine Waage fand die vegane Ernährung auch sehr gut. Ich bin gespannt, was sie am Ende des Monats sagen wird.
Bis jetzt ist das Experiment ein voller Erfolg für mich. Weil mir klar geworden ist, dass es viel einfacher ist, als ich es mir vorgestellt habe. Und dann doch in Kleinigkeiten schwieriger, als ich es erwartet hätte.
Ich kann, bis jetzt, wirklich nur jedem empfehlen es auch mal einen Monat auszuprobieren. Es ist eine Erfahrung, die einem gut tut.
Aber noch ist der Monat ja nicht vorbei. Und in einer Woche kann viel passieren. Ein abschließendes Fazit wird es noch geben ;)
Donnerstag, 12. Juni 2014
Meine Detox-Kur: erstes Fazit
Es ist Waaahnsinn wie schnell die Zeit vergeht! Jetzt ist die Woche schon wieder herum und auch meine "5 Days of Detox" neigen sich fast dem Ende zu...! Ersteinmal möchte ich euch zeigen, was ich seit Montag so gegessen habe:
Viel leckeres und frisches Gemüse, super süßes und erfrischendes Obst als Snacks und jede Menge Tee :)
Wie habe ich gegessen?
Viel leckeres und frisches Gemüse, super süßes und erfrischendes Obst als Snacks und jede Menge Tee :)
- Montag: 1EL Haferflocken, 1 EL Rosinen, 1 Apfel und als "Milch" eine pürierte Banane mit dem Saft einer Orange zum Frühstück, Mittags dann Ofenkartoffeln und Ofentomaten mit wenig Öl, als Snack gab es Wassermelone und Abends noch etwas gebratenes Gemüse
- Dienstag: Morgens ein Detox-Muffin. Ich hab das Rezept dank einem EL echtem Kakao jetzt endlich perfektioniert :D, Mittags dann einen Kartoffel-Möhren-Eintopf und Abends etwas Tomatensalat
- Mittwoch: klar, ein Detox-Muffin :) Mittags war mir nach etwas asiatischem, also gab es gebratenen Reis mit Gemüse, Nachmittags in der Sonne nochmal einen Muffin und Abends dann den Möhrensalat.
Wenn ich zwischendurch, besonders Abends am Laptop :D, noch etwas gesnackt habe, habe ich ein paar Mandeln oder eine handvoll Studentenfutter geknabbert. Als es so richtig heiß war hab ich auch auf das vegane Fruchteis aus eigner Herstellung zurück gegriffen :) Das war echt super!
Wie gehts mir dabei?
Nun ja, meine Haut zeigt die üblichen Anzeichen einer Detox-Kur und spült alles aus, was nicht hinein gehört... :S das kenne ich ja schon und da muss man dann halt durch!
Ich hatte keinen besonderen Heißhunger und eigentlich auch bis jetzt nicht das Gefühl, wirklich verzichten zu müssen. Trotzdem bin ich unendlich müde, ohne mich dabei schlapp zu fühlen. Diesen Effekt konnte ich aber auch bei meiner ersten Detox-Kur schon beobachten und ich glaube es ist wirklich eine Entgiftungsreaktion meines Körpers! Training läuft wie gewohnt, vielleicht sogar etwas besser weil ja mein Magen nur minimal belastet wird.
Ich freue mich sehr, dass ich nicht die ganze Zeit über das Projekt-Detox nachdenke. Somit natürlich auch nicht an all die Sachen, die ich nicht Essen "darf".
Ich habe unseren Vorrat an Teebeuteln wieder kräftig aufgefüllt und lasse ihn bei den Temperaturen nach dem brühen im Kühlschrank einfach kalt werden, Scheibe Zitrone dabei und fertig ist die perfekte Erfrischung! (Das werde ich wohl jetzt auch auf jeden Fall beibehalten!)
Das Einzige, was mir wirklich fehlt ist der Kaffee. Ich bin zum Glück kein totaler Junkie mehr, aber aufstehen ohne Kaffee ist schon echt hart! Das kann ich jetzt schon kaum erwarten am Samstag morgen endlich die Senseo wieder anzuschmeißen!
Das Wichtigste ist aber, dass ich jetzt schon, obwohl die fünf Tage noch gar nicht um sind, neue Motivation getankt habe und wieder richtig Spaß an gesunder Ernährung gefunden habe. Ich bin mir auch sehr sicher, dass die Müdigkeit in den nächsten 48h verfliegt und ich mich wieder fit und wie neu geboren fühle!
Wie geht es nun weiter?
Es gibt doch ein paar tierische Produkte, auf die ich nur sehr ungern verzichten möchte. Darunter fällt zum Beispiel Magerquark für meinen morgendlichen Müsli oder Frischkäse für die Scheibe Vollkornbrot. Ich gehöre auch zu den Menschen, die selten aber gerne Fleisch essen. Manchmal macht mich ein mageres Steak oder ein Salat mir Putenstreifen echt glücklich. Ich werde also weiterhin darauf achten, wenig Fleisch zu essen und wenn, sehr bewusst und in Bio-Qualität!
Im Endeffekt lande ich dann mehr oder weniger bei "Clean Eating" und werde mich da mal ein bisschen einlesen :)
Für alle, die mal wieder ein bisschen Motivation brauchen, kann ich fünf Tage Detox wirklich nur empfehlen. Es bringt unglaublich viel, mal wieder richtig bewusst zu Essen und gerade der Zuckerentzug hilft mir sehr dabei, dem Heißhunger zu widerstehen!
Donnerstag, 5. Juni 2014
Zeit zum entgiften
Schon, und wie immer ganz plötzlich, ist der Frühling vorbei und der Sommer klopft an der Tür. Über Pfingsten soll es ja richtig schön warm werden :)
Schon ist es auch wieder Zeit festzustellen, dass das mit der Sommerfigur mal wieder nicht ganz sooo hingehauen hat, wie ich es mir gewünscht hätte. Manchmal glaube ich, dass der Leidensdruck bei den letzten 3-5kg einfach nicht mehr stark genug ist, wie er noch bei der ersten 10kg war...
Erst gönne ich mir viele Ausnahmen, dann werden es mehr und im Endeffekt schaffe ich es nur noch, gesund zu Frühstücken und den Rest des Tages folge ich meiner unbändigen Sucht nach Schokolade. Oder nach Chips. Oder nach Fastfood.
Es ist also wieder Zeit, einen Schlussstrich zu ziehen. Die liebe Lara vom BerlinerBrot hat mich heute morgen wachgerüttelt :) An dieser Stelle ein ganz großes Danke! Ich werde wieder eine Fasten-Detox-Entgiftungskur machen.
Bei mir heißt das allerdings nicht, gar nicht zu essen, sondern meinen Körper von allen chemischen und allen ungesunden Stoffen zu befreien. Ich werde dafür immer von Montag-Freitag detoxen und an den Wochenenden auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achten. Während der Fastentage werde ich auf Kaffee und alle tierischen Produkte verzichten und viele Suppen und Smoothies essen. Das entlastet den Darm :) So wird mein Ernährungsplan aussehen - das ist erlaubt:
Schon ist es auch wieder Zeit festzustellen, dass das mit der Sommerfigur mal wieder nicht ganz sooo hingehauen hat, wie ich es mir gewünscht hätte. Manchmal glaube ich, dass der Leidensdruck bei den letzten 3-5kg einfach nicht mehr stark genug ist, wie er noch bei der ersten 10kg war...
Erst gönne ich mir viele Ausnahmen, dann werden es mehr und im Endeffekt schaffe ich es nur noch, gesund zu Frühstücken und den Rest des Tages folge ich meiner unbändigen Sucht nach Schokolade. Oder nach Chips. Oder nach Fastfood.
Es ist also wieder Zeit, einen Schlussstrich zu ziehen. Die liebe Lara vom BerlinerBrot hat mich heute morgen wachgerüttelt :) An dieser Stelle ein ganz großes Danke! Ich werde wieder eine Fasten-Detox-Entgiftungskur machen.
Bei mir heißt das allerdings nicht, gar nicht zu essen, sondern meinen Körper von allen chemischen und allen ungesunden Stoffen zu befreien. Ich werde dafür immer von Montag-Freitag detoxen und an den Wochenenden auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achten. Während der Fastentage werde ich auf Kaffee und alle tierischen Produkte verzichten und viele Suppen und Smoothies essen. Das entlastet den Darm :) So wird mein Ernährungsplan aussehen - das ist erlaubt:
- alle Gemüsesorten
- Zitrusfrüchte, Beeren, Äpfel, Mango, Honigmelone, Pfirsiche, Kiwi, Banane, Ananas, Trauben
- Hülsenfrüchte und Nüsse
- Haferflocken, Amaranth, Vollkornreis
- Olivenöl, Gemüsebrühe und alle Gewürze
- Wasser und ungesüßter Tee
Zu dieser Auslistung habe ich mich übrigens von FitnHealthy inspirieren lassen :) Falls ihr ihr Insta-Profil noch nicht kennt, ist es echt einen Besuch wert :)
Los gehts am Montag. (Ein neuer Plan startet immer Montags :D) Wer mitmachen möchte ist natürlich herzlich eingeladen.
Ich verspreche mir von der Kur, dass ich meine Sucht nach Zucker wieder ein bisschen in den Griff bekomme und wieder lerne, bewusst zu Essen. Ich habe ja schon nach Karnval eine solche Kur gemacht und da hat es mir auch geholfen meinen Körper und seine Bedürfnisse wieder mehr wahrzunehmen und mich rund um einfach wieder wohler zu fühlen. Wenn das ein oder andere Kilo noch schmelzt, umso besser :) Schließlich gehts Ende des Monats in den Urlaub!
Erstmal habe ich mir eine Woche vorgenommen, je nachdem wie es läuft kann ich mir aber auch vorstellen, es bis zum Urlaub so zu handhaben!
Am Donnerstag werde ich dann natürlich berichten, wie es gelaufen ist! Bis dahin wünsche ich euch schöne Pfingsten! Genießt die freien Tage :)
Montag, 17. Februar 2014
Nummer 400
Ich habe heute die Ehre und darf Post Nummer 400 schreiben :)
Hier hat sich also im Laufe der Zeit ganz schön was angesammelt.
Genauer gesagt seit dem 1. August 2012. Da war offizieller Start dieses Projekts. Und seitdem hat sich viel getan, von den ursprünglichen Bloggern ist nur noch catchy.tune übrig. Danke, dass du dabei bleibst und uns allen ermöglichst hier zu schreiben :)
Alles ist also ständigem Wandel unterzogen.
Und das zeigt sich auch gerade in meinen Gedanken zu meiner Ernährung. Ich war jahrelang überzeugte Fleischesserin und war immer tierisch angenervt, wenn ein Vegetarier oder Veganer ankam und mich belehren wollte... Ich habe mich deswegen nicht weiter mit dem Thema beschäftigt. Das es den Tieren dadurch nicht gut geht, ja, das wusste ich auch früher, aber da ich immer versucht habe Qualität statt Quantität zu kaufen, fand ich Belehrungsversuche immer nur nervig und nicht gerechtfertigt. Wo bleibt denn der Spaß beim Essen, wenn einem jemand versucht ein schlechtes Gewissen zu machen?7
Und dann habe ich über Blogg dein Buch ein Exemplar von Jumana Mattukats Buch "Mami, ist das vegan?
" erhalten und gelesen (hier die Rezension). Und ich wurde das erste Mal informiert ohne angeklagt zu werden.
Das war toll.
Davon will ich mehr!
Der nächste Schritt in die Richtung ist dann gründlich schief gegangen. Ruediger Dahlkes Peace Food
kann ich wirklich niemanden empfehlen. Wenn ich dem Mann begegnen würde, könnte ich nicht garantieren, dass ich ihn nicht angreifen würde. Das Buch hat mich regelrecht agressiv gemacht.
Aber ich mache mir trotzdem weiterhin Gedanken, wie ich die neuen Erkenntnisse am Besten in mein Leben integrieren kann. Und meinen Prozess des Nachdenkens über vegane Ernährung findet ihr seit gestern auf meinem Blog unter dem Label Vegan?. Dort wird im Laufe der Zeit noch einiges folgen. In meinem Kopf rattert es und ich habe mir heute wieder zwei Bücher zum Thema bestellt: Ab heute vegan: So klappt dein Umstieg. Ein Wegweiser durch den veganen Alltag
und Anständig Essen: Ein Selbstversuch
. Beides Bücher, die den fleischessenden Leser laut den Rezensionen nicht anklagen.
Denn ich will informiert werden. Gerne über alle schrecklichen Details. Und sehr, sehr gerne mittels Fakten und Statistiken (wobei man natürlich jede Statistik zu seinen Gunsten auslegen kann...). Aber ich will nicht beschuldigt werden ein schlechter Mensch zu sein, weil ich Milch trinke.
Ich kann (noch) nicht sagen, wo mich das hinführt. Momentan glaube ich noch nicht, dass ich mal völlig vegan leben werde. Noch nicht mal 100% vegetarisch ehrlich gesagt.
Aber es ändert sich was. Wie groß und umfassend diese Änderungen am Ende sein werden? Keine Ahnung. Vielleicht ist es ja auch ein schleichender Prozess und ich stelle irgendwann fest, dass ich schon mehrere Wochen keine tierischen Produkte gegessen habe. Wer weiß?
Btw. wo bekomme ich zum Beispiel Hafermilch her? Gibt es sowas auch im "normalen" Supermarkt wie Real oder Kaufland (wenn ja, in welcher Abteilung?)... denn das Reformhaus das ich in der Nähe hatte, hat vor zwei Wochen dicht gemacht...
Wie ernährt ihr euch? Vegan? Vegetarisch? Möglichst billig? Mama kocht, egal was?
Wenn ihr Fleisch esst, habt ihr euch schon mal mit der vegetarischen/veganen Ernährungsform auseinander gesetzt? Oder sagt ihr von vornherein, dass das nichts für euch ist?
Hier hat sich also im Laufe der Zeit ganz schön was angesammelt.
Genauer gesagt seit dem 1. August 2012. Da war offizieller Start dieses Projekts. Und seitdem hat sich viel getan, von den ursprünglichen Bloggern ist nur noch catchy.tune übrig. Danke, dass du dabei bleibst und uns allen ermöglichst hier zu schreiben :)
Alles ist also ständigem Wandel unterzogen.
Und das zeigt sich auch gerade in meinen Gedanken zu meiner Ernährung. Ich war jahrelang überzeugte Fleischesserin und war immer tierisch angenervt, wenn ein Vegetarier oder Veganer ankam und mich belehren wollte... Ich habe mich deswegen nicht weiter mit dem Thema beschäftigt. Das es den Tieren dadurch nicht gut geht, ja, das wusste ich auch früher, aber da ich immer versucht habe Qualität statt Quantität zu kaufen, fand ich Belehrungsversuche immer nur nervig und nicht gerechtfertigt. Wo bleibt denn der Spaß beim Essen, wenn einem jemand versucht ein schlechtes Gewissen zu machen?7
Und dann habe ich über Blogg dein Buch ein Exemplar von Jumana Mattukats Buch "Mami, ist das vegan?
Das war toll.
Davon will ich mehr!
Der nächste Schritt in die Richtung ist dann gründlich schief gegangen. Ruediger Dahlkes Peace Food
Aber ich mache mir trotzdem weiterhin Gedanken, wie ich die neuen Erkenntnisse am Besten in mein Leben integrieren kann. Und meinen Prozess des Nachdenkens über vegane Ernährung findet ihr seit gestern auf meinem Blog unter dem Label Vegan?. Dort wird im Laufe der Zeit noch einiges folgen. In meinem Kopf rattert es und ich habe mir heute wieder zwei Bücher zum Thema bestellt: Ab heute vegan: So klappt dein Umstieg. Ein Wegweiser durch den veganen Alltag
Denn ich will informiert werden. Gerne über alle schrecklichen Details. Und sehr, sehr gerne mittels Fakten und Statistiken (wobei man natürlich jede Statistik zu seinen Gunsten auslegen kann...). Aber ich will nicht beschuldigt werden ein schlechter Mensch zu sein, weil ich Milch trinke.
Ich kann (noch) nicht sagen, wo mich das hinführt. Momentan glaube ich noch nicht, dass ich mal völlig vegan leben werde. Noch nicht mal 100% vegetarisch ehrlich gesagt.
Aber es ändert sich was. Wie groß und umfassend diese Änderungen am Ende sein werden? Keine Ahnung. Vielleicht ist es ja auch ein schleichender Prozess und ich stelle irgendwann fest, dass ich schon mehrere Wochen keine tierischen Produkte gegessen habe. Wer weiß?
Btw. wo bekomme ich zum Beispiel Hafermilch her? Gibt es sowas auch im "normalen" Supermarkt wie Real oder Kaufland (wenn ja, in welcher Abteilung?)... denn das Reformhaus das ich in der Nähe hatte, hat vor zwei Wochen dicht gemacht...
Wie ernährt ihr euch? Vegan? Vegetarisch? Möglichst billig? Mama kocht, egal was?
Wenn ihr Fleisch esst, habt ihr euch schon mal mit der vegetarischen/veganen Ernährungsform auseinander gesetzt? Oder sagt ihr von vornherein, dass das nichts für euch ist?
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