Hallo ihr Lieben..
Ich suche zwei Freiwillige, die sich gerne von mir coachen lassen wollen!
Egal was du in deinem Leben verändern möchtest, ich will gemeinsam mit dir diese Veränderung erreichen!
Ziel ist es, dein Leben ein Stückchen zu verbessern, deine bessere Version von dir selbst zum Leben zu erwecken und dir ein noch hübscheres Lächeln ins Gesicht zu zaubern!
Warum ich?
Weil ich es selbst geschafft habe, mein Leben drastisch zum positiven zu verändern und mir so viel Wissen und Praxis in den Bereichen Selbstreflexion, Selbstheilung, erfolgreiche und dauerhafte Ernährungsumstellung, Bewältigung von Ängsten, Entspannung und Achtsamkeit im Alltag, Bewegung/Sport, Wunscherfüllung, etc. angeeignet habe.
Voraussetzung:
- ein wenig Zeit
- du musst es von dir aus wirklich wollen
- ein bisschen Mut
Was ich dir biete:
- Motivation und Inspiration
- Wissen und Aufklärung über manche Dinge
- Neue Erfahrung und sich selbst bewusst werden
- Änderung von alten Mustern/Glaubenssätzen
- mehr Selbstbewusstsein, mehr Lebensqualität
- Zufriedenheit im Allgemeinen
...
Und das gratis!!
Pünktlich zur schönen Jahreszeit des Jahres geht es los, Start ist der 04.05.15.
4 Wochen lang werde ich dich auf deinem Weg begleiten und dich unterstützen.
Der Kontakt erfolgt überwiegend per E-Mail, aber auch via WhatsApp/Sms, um eng miteinander verbunden sein zu können, um besser und schneller deine Fragen zu beantworten und dir Tipps und Motivation mit auf den Weg geben zu können.
Hast du noch Fragen, dann frage ruhig!
Bewerb dich jetzt mit einer kurzen Vorstellung deiner Person, deinem Anliegen und deinen Zielen per E-Mail unter az_za@hotmail.de bis zum 02.05.15 10Uhr!
Viel Erfolg und hoffentlich bis bald! :)
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Montag, 27. April 2015
Montag, 20. April 2015
Wie viel bist du bereit zu geben?
Hallo ihr Lieben!
Die Sonne ist uns Berlinern wieder einmal hold, und ich freue mich schon, wenn ich nachher die Wärme spüren kann. Da warte ich doch gerne mal auf die Bahn..
Ich möchte gerne heute an meinem Post des letzten Montags anknüpfen, und die Praxis ein bisschen ausweiten.
Ich glaube, dass es sehr viele Menschen einfach nicht verstehen (wollen), was es mit der Praxis auf sich hat.
Praxis = machen, tun , handhaben, vollbringen, einen Fuß vor dem anderen setzen, loslegen, anfangen, anpacken, Gas geben, Anlauf nehmen, in Schwung kommen.
Sprich, man muss aktiv werden. Man selbst muss aktiv werden.
Ich hatte schon einmal darüber geschrieben (und glaube, das auch schon mal erwähnt zu haben), und letztendlich ist es genau das, was ich euch ins Gedächtnis rufen möchte. Immer wieder, wenn's sein muss. Weil ihr (und ich auch) euch immer von so vielen Dingen ablenken lässt!
In diesem Post geht es darum, wie viel du bereit bist, zu geben. Und deswegen habe ich mal eine spontane Frageliste erstellt, sodass du ganz easy herausfinden kannst, inwiefern du bereit bist, etwas wirklich zu wollen.
Du brauchst nur einen Zettel, einen Stift und ein bisschen Ruhe und Zeit..
1) Was ist dein innigster Wunsch?
- Notiere all deine Wünsche, egal wie absurd sie klingen
2) Wie fühlt es sich an, wenn du ihn/sie erreicht hast, wie siehst du dich?
- Schreibe es am besten auf, was du fühlst und vor deinem inneren Auge siehst
3) Wo stehst du heute?
- Notiere, was du für Verpflichtungen hast, wie viel Zeit dir zur Verfügung steht, und wann du (un)bewusst nichts machst (und wie viel Zeit da drauf geht)
4) Warum hast du Verpflichtungen?
- Widme dich deinen Verpflichtungen, und sinniere drüber, inwiefern dich andere daran fesseln, oder du dich selbst daran gefesselt hast. Frage dich, ob es überhaupt noch relevant in deinem jetzigen Leben ist, inwiefern es relevant für die Zukunft ist, wo es dich hinbringen wird.
Frage dich auch, ob du dich nicht schon verändert hast gegenüber des letzten halben Jahres, des letzten Jahres, der letzten zwei Jahre.
5) Was ist mit dem Rest?
- Überlege, was dir in deiner Freizeit wichtig ist, und ich meine wirklich wichtig, was dir am Herzen liegt!
6) Inwiefern passen deine Wünsche in dein heutiges Leben?
- Sei ehrlich zu dir selbst, und vergleiche, ob dein Wunsch mit deinem Leben kompatibel ist.
7) Frage dich zwei entscheidende Sachen:
A) Ich kann den jetzigen Wunsch in mein Leben integrieren, es ist kompatibel... WARUM hast du ihn dir noch nicht erfüllt?
- Schreibe alles auf, was im Weg stand, bis ins kleinste Detail!
B) Ich kann meinen Wunsch nicht sofort in meinem Leben umwandeln... WAS ist erforderlich, damit er Wirklichkeit wird?
- Schreibe alles auf, was dazu erforderlich ist, gehe ruhig ins Detail!
8) Werde aktiv und arbeite dran, so wie du jeden Tag für dein Geld arbeiten musst. Du kommst deinen Herzenswunsch immer einen Schritt näher, wenn du AKTIV wirst, und einen weiteren Schritt in deren Richtung setzt!
9) Sei happy, rufe dir immer den Zustand, das Gefühl, des erfüllten Wunsches ins Gedächtnis!
- Sei dir bewusst, dass er kommen wird, sofern du nicht stehen bleibst und den Weg dorthin weiter gehst.
Viel Spaß. :)
Über Berichte würde ich mich freuen, vielleicht hat sich jemand schon seinen Wunsch erfüllt?
Die Sonne ist uns Berlinern wieder einmal hold, und ich freue mich schon, wenn ich nachher die Wärme spüren kann. Da warte ich doch gerne mal auf die Bahn..
Ich möchte gerne heute an meinem Post des letzten Montags anknüpfen, und die Praxis ein bisschen ausweiten.
Ich glaube, dass es sehr viele Menschen einfach nicht verstehen (wollen), was es mit der Praxis auf sich hat.
Praxis = machen, tun , handhaben, vollbringen, einen Fuß vor dem anderen setzen, loslegen, anfangen, anpacken, Gas geben, Anlauf nehmen, in Schwung kommen.
Sprich, man muss aktiv werden. Man selbst muss aktiv werden.
Ich hatte schon einmal darüber geschrieben (und glaube, das auch schon mal erwähnt zu haben), und letztendlich ist es genau das, was ich euch ins Gedächtnis rufen möchte. Immer wieder, wenn's sein muss. Weil ihr (und ich auch) euch immer von so vielen Dingen ablenken lässt!
In diesem Post geht es darum, wie viel du bereit bist, zu geben. Und deswegen habe ich mal eine spontane Frageliste erstellt, sodass du ganz easy herausfinden kannst, inwiefern du bereit bist, etwas wirklich zu wollen.
Du brauchst nur einen Zettel, einen Stift und ein bisschen Ruhe und Zeit..
1) Was ist dein innigster Wunsch?
- Notiere all deine Wünsche, egal wie absurd sie klingen
2) Wie fühlt es sich an, wenn du ihn/sie erreicht hast, wie siehst du dich?
- Schreibe es am besten auf, was du fühlst und vor deinem inneren Auge siehst
3) Wo stehst du heute?
- Notiere, was du für Verpflichtungen hast, wie viel Zeit dir zur Verfügung steht, und wann du (un)bewusst nichts machst (und wie viel Zeit da drauf geht)
4) Warum hast du Verpflichtungen?
- Widme dich deinen Verpflichtungen, und sinniere drüber, inwiefern dich andere daran fesseln, oder du dich selbst daran gefesselt hast. Frage dich, ob es überhaupt noch relevant in deinem jetzigen Leben ist, inwiefern es relevant für die Zukunft ist, wo es dich hinbringen wird.
Frage dich auch, ob du dich nicht schon verändert hast gegenüber des letzten halben Jahres, des letzten Jahres, der letzten zwei Jahre.
5) Was ist mit dem Rest?
- Überlege, was dir in deiner Freizeit wichtig ist, und ich meine wirklich wichtig, was dir am Herzen liegt!
6) Inwiefern passen deine Wünsche in dein heutiges Leben?
- Sei ehrlich zu dir selbst, und vergleiche, ob dein Wunsch mit deinem Leben kompatibel ist.
7) Frage dich zwei entscheidende Sachen:
A) Ich kann den jetzigen Wunsch in mein Leben integrieren, es ist kompatibel... WARUM hast du ihn dir noch nicht erfüllt?
- Schreibe alles auf, was im Weg stand, bis ins kleinste Detail!
B) Ich kann meinen Wunsch nicht sofort in meinem Leben umwandeln... WAS ist erforderlich, damit er Wirklichkeit wird?
- Schreibe alles auf, was dazu erforderlich ist, gehe ruhig ins Detail!
8) Werde aktiv und arbeite dran, so wie du jeden Tag für dein Geld arbeiten musst. Du kommst deinen Herzenswunsch immer einen Schritt näher, wenn du AKTIV wirst, und einen weiteren Schritt in deren Richtung setzt!
9) Sei happy, rufe dir immer den Zustand, das Gefühl, des erfüllten Wunsches ins Gedächtnis!
- Sei dir bewusst, dass er kommen wird, sofern du nicht stehen bleibst und den Weg dorthin weiter gehst.
Viel Spaß. :)
Über Berichte würde ich mich freuen, vielleicht hat sich jemand schon seinen Wunsch erfüllt?
Dienstag, 14. April 2015
Das Ego-"Schwein"
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Möchte mich selbst im Mittelpunkt meines Lebens sehen.
Will die Hauptrolle spielen in dem Stück, dass sich "Mein Leben" nennt.
Möchte andere als willkommene "Bereicherung", vielleicht auch als "Hilfestellung" sehen, aber nicht als Grund, weswegen ich exisiere oder weswegen ich dieses oder jenes tue.
Ich selber bin schließlich der einzige Mensch, auf den ich mich immer verlassen kann.
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Alle anderen kommen und gehen. Aber vor mir selber kann kann ich nicht weglaufen.
Also sollte ich doch logischerweise das Menschenmöglichste tun, um mit mir ins Reine zu kommen.
Mich nicht zurücknehmen, weil andere mich (ge-)brauchen. Nicht wegen anderer meine eigenen Wünsche und Vorstellungen hinten anstellen und darunter leiden.
Ich muss in mich hineinhören, was mir wirklich gut tut, was ich will und danach handeln. Das ist eine großes Schwachstelle in meinem Denken...
Und wenn ich diesen Punkt erreicht habe, soll es doch auch gleich so bleiben.
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Erst dann kann ich lernen, auf gesunde Art anderen zu helfen. Aber erst komme ich. Erstmal muss ich mir selbst helfen.
Bitte entschuldigt, ich bin grade in einer sentimentalen Phase. Aber vielleicht hilft es ja der ein oder andere von euch (oder dem ein oder anderen), mal in sich zu horchen und zu hinterfragen:
Tut mir das gut, was ich gerade mache?
Was will ich wirklich?
Und ich meine nicht: In zehn Jahren will ich ein Haus bauen, heiraten, Kinderkriegen. Ich meine das HIER und JETZT. Denn wer weiß schon, was das Leben für uns bereit hält? Es kommt eh immer anders als man denkt! Vielleicht werde ich mit 40 noch in einer WG wohnen, vielleicht bin ich in zwei Jahren schon verheiratet und wohne in Timbuktu. Wer kann mir das sagen?Was will ich wirklich?
Ich kann mein Leben selbst (mit-)gestalten, wie eine Leinwand auf einer Staffelei. Und das werde ich JETZT tun! Du auch?
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Mittwoch, 10. Dezember 2014
My Story vom Anfang und Ende
☼ GUTEN MORGEN ☼
Frl. Zyx hat hier am Montag mal zu den Fragen aller Fragen aufgerufen (und diese natürlich auch für ihren Fall beantwortet):
Ich hatte schon in die Kommis geschrieben, dass ich mich diesen Fragen am Mittwoch (also heute) widmen werde.
So... dann will ich auch keine Zeit mehr vergeuden -
Wie es war:
Tja, der Anfang ist schwer auszumachen. Meine ES war bereits 2007 offiziell als solche angesehen. Also, Familie, Freunde und Ärzte waren der Meinung, ich sei untergewichtig und hätte ein gestörtes Verhältnis zum Essen (nicht ganz unberechtigt). Damals dachte ich, die spinnen alle (hier jetzt in Gedanken einen verständnislosen Obelix einfügen, der sich mal wieder über die Römer wundert). Wie ich euch ja auch letzte Woche schon erzählt habe, hatte ich lange Zeit nicht das Bestreben zuzunehmen. Da ich ja aber offiziell als krank eingestuft wurde, musst ich über meine ES natürlich nach außen furchtbar betroffen sein. Ganz lange Zeit habe ich nur in Gegenwart meiner Eltern gegessen und selbst, wenn ich allein war und mega Hunger hatte, habe ich nichts genommen, bevor sie kamen. Erstens, um zu "beweisen", dass ich ja esse und zweitens, hatte ich immer Angst, dass plötzlich das super fettige Essen auf dem Tisch steht - und darum war das hungern davor eben "prophylaktisch".
Mein Umzug nach Hamburg in eine WG stellte mich dann recht schnell vor einen Konflikt. Es gab keine äußere Kontrolle mehr und ich musst auch niemandem mehr etwas beweisen. Es machte also überhaupt keinen Sinn mehr, "prophylaktisch zu hungern". Ich ernährte mich sehr (!) kostengünstig und kalorienarm. In manchen Wochen reichten 5-6€ für das Essen der ganzen Woche.
Da ich nun auch keine Waage mehr besaß, kann ich nicht sagen, wieviel ich noch abgenommen habe. Ich hätte jetzt "gar nichts" geantwortet, aber meine beste Freundin von der Schule meinte später mal, dass sich in den ersten Semesterferien alle Sorgen um mich gemacht haben...anyway...
Dann - keine Ahnung, muss so Mitte 2010 gewesen sein - dann lief der Noro-Virus in Hamburg umher. Es ging auch recht viel durch die Medien, dass gerade kleine Kinder und alte Menschen daran sterben könnten. Meine Mitbewohnerin studierte Medizin (mittlerweile ist sie schon Frau Doktor in der Schweiz ☺) und erzählte ab und an, was an der Uni-Klinik so abging.
Mir wurde schnell klar: Wenn ich Noro bekommen würde, dann gebe es wirklich Schwierigkeiten. Damals nahm ich meine mittlerweile beträchtliche körperliche Schwäche das erste Mal wirklich wahr.
Ich nahm mir vor, zumindest so viel zuzunehmen, dass ich einen Noro-Virus überleben würde. Zum Glück musste ich das nie in der Praxis austesten.
Wie es ist
...tja. So einfach war das Zunehmen gar nicht. Der Körper musste erstmal viele, viele Reservelöcher stopfen. Plötzlich konnte ich Hunger auch überhaupt nicht mehr aushalten: Drei Stunden ohne iwas zu Essen brachte ich mich kreislaufmäßig an den Rand der Ohnmacht.
Es dauerte sicherlich mehr als ein Jahr, in dem ich mich von durchschnittlichen 2.500kcl täglich (mit moderater sportlicher Betätigung) ernährte, bevor ich überhaupt nennenswert zunahm. Wir reden hier aber noch lange nicht von einem gesunden Essverhalten. Mehr ein "Hungern+Fressattacken". Kalorien machten mir Angst. Oft hatte ich das Gefühl, nicht essen zu dürfen (weil ich wertlos bin, oder so)
Iwann kam das Langstreckenlaufen dazu (wie, das erzähle ich ein anderes Mal).
Das war insofern total wichtig, da mir schnell klar wurde, dass "Wer isst, muss auch Sport machen" nicht mehr funktional war. Es hieß nun: "Nur wer isst, kann Sport machen".
Wie es sein soll
Ich dachte, ich wer auf dem perfekten Weg, gesund zu werden. Nach außen hin, bin ich das sicher. Normalgewicht und so. Und meine Depressionen, die mit der Magersucht zusammenhingen, sind auch weg. Schlechte Tage...klar, die hat jede_r Mal. Ideal wäre es nun, meinen Körper annehmen zu können und mich wohl zu fühlen. Aber... das geht nicht. Schwimmbad, Sauna - das wäre aktuell die Hölle für mich.
Wie es sein wird
Ich habe oft mit dem Gedanken gespielt, wieder abzunehmen und zwar nach der "alt bewährten" Methode. "Früher" haderte ich auf der körperlichen Ebene genauso mit mir, wie jetzt. Aber ich fand zumindest eine große Sicherheit in der ES (das verstehen wohl wirklich nur (Ex-)Magersüchtige...). Ein Gedanke schießt dann meistens schnell quer durch meinen Kopf ("trügerische Sicherheit") und ich esse "normal" weiter. Die Reserven in meinem Körper sind alle gefüllt und ich nehme bei jeder extra Kalorie sofort zu. Meine Tage habe ich auch noch mehr als 5 Jahren wieder und mutiere dann immer zu Super-Emo (hier jetzt bitte einen x-beliebigen Superhelden mit halblangen, schwarzen Haaren, tiefem Seitenscheitel und schwarzer Schminke vorstellen). Ich habe also die Probleme, die andere Frauen auch haben. Ein paar Langzeitschäden aus der ES kommen noch dazu, aber nichts (zum Glück), das mich im Alltag nennenswert einschränken würde.
Die ES wird immer ein Teil von mir sein und solange ich das nicht vergessen, werde ich wohl körperlich stabil bleiben. So, wie sich trockene Alkoholiker jeglichen Hauch Alkohol verbieten, lasse ich die Finger von Diäten. Laufen lenkt mich ab und ist pseudomäßig recht weit oben auf meiner Prioritätenliste. So komme ich gar nicht dazu, dass Essen zu reduzieren. Denn: Nur wer isst, kann Sport machen.
...so, ihr seid dran :D What's your Story?
(btw: eine persönliche Frage: Wenn ich den Marathon dann Ende April 2015 geschafft habe, wollte ich ein Buch schreiben, über die ES und den Weg zum Normalgewicht - vorher hätte ich das Gefühl, dass es etwas albern wäre. So ganz generell: Glaubt ihr, sowas interessiert noch jemanden?)
Frl. Zyx hat hier am Montag mal zu den Fragen aller Fragen aufgerufen (und diese natürlich auch für ihren Fall beantwortet):
"Was mich interessieren würde ist, wie es war, wie es ist, wie es sein soll, und wie es sein wird.Wow.... mehr geht wohl auch nicht mehr^^
Wie war euer Anfang? Wann habt ihr beschlossen, dass sich etwas ändern muss? Was hat euch motiviert? Was habt ihr für euch dadurch entdeckt?
Oder seit ihr gescheitert (zwischendurch), hat euch das Schicksal einen Strich durch die Rechnung gemacht?
Und wie ging euer Weg weiter? Kämpft ihr alleine oder habt ihr Mitstreiter gefunden? Habt ihr vielleicht neue Menschen/Gleichgesinnte gefunden (oder durch euren neuen Weg verloren)?
Was hat euch geändert, sind eure Prioritäten noch immer (wie am Anfang) die selben?
Und jetzt, da das Jahr zu Ende geht, habt ihr geschafft, was ihr dieses Jahr schaffen wolltet? Passt das Weihnachtskleidchen schon oder die Hose eine Nummer kleiner?
Sind vielleicht neue Anregungen zu anderen Sachen durch euren Weg gekommen?
Gibt es Dinge, die ihr nicht mögt, oder euch schwer fallen?
Was ist euer Ziel?"
Ich hatte schon in die Kommis geschrieben, dass ich mich diesen Fragen am Mittwoch (also heute) widmen werde.
So... dann will ich auch keine Zeit mehr vergeuden -
Here we go
Wie es war:
Tja, der Anfang ist schwer auszumachen. Meine ES war bereits 2007 offiziell als solche angesehen. Also, Familie, Freunde und Ärzte waren der Meinung, ich sei untergewichtig und hätte ein gestörtes Verhältnis zum Essen (nicht ganz unberechtigt). Damals dachte ich, die spinnen alle (hier jetzt in Gedanken einen verständnislosen Obelix einfügen, der sich mal wieder über die Römer wundert). Wie ich euch ja auch letzte Woche schon erzählt habe, hatte ich lange Zeit nicht das Bestreben zuzunehmen. Da ich ja aber offiziell als krank eingestuft wurde, musst ich über meine ES natürlich nach außen furchtbar betroffen sein. Ganz lange Zeit habe ich nur in Gegenwart meiner Eltern gegessen und selbst, wenn ich allein war und mega Hunger hatte, habe ich nichts genommen, bevor sie kamen. Erstens, um zu "beweisen", dass ich ja esse und zweitens, hatte ich immer Angst, dass plötzlich das super fettige Essen auf dem Tisch steht - und darum war das hungern davor eben "prophylaktisch".
Mein Umzug nach Hamburg in eine WG stellte mich dann recht schnell vor einen Konflikt. Es gab keine äußere Kontrolle mehr und ich musst auch niemandem mehr etwas beweisen. Es machte also überhaupt keinen Sinn mehr, "prophylaktisch zu hungern". Ich ernährte mich sehr (!) kostengünstig und kalorienarm. In manchen Wochen reichten 5-6€ für das Essen der ganzen Woche.
Da ich nun auch keine Waage mehr besaß, kann ich nicht sagen, wieviel ich noch abgenommen habe. Ich hätte jetzt "gar nichts" geantwortet, aber meine beste Freundin von der Schule meinte später mal, dass sich in den ersten Semesterferien alle Sorgen um mich gemacht haben...anyway...
Dann - keine Ahnung, muss so Mitte 2010 gewesen sein - dann lief der Noro-Virus in Hamburg umher. Es ging auch recht viel durch die Medien, dass gerade kleine Kinder und alte Menschen daran sterben könnten. Meine Mitbewohnerin studierte Medizin (mittlerweile ist sie schon Frau Doktor in der Schweiz ☺) und erzählte ab und an, was an der Uni-Klinik so abging.
Mir wurde schnell klar: Wenn ich Noro bekommen würde, dann gebe es wirklich Schwierigkeiten. Damals nahm ich meine mittlerweile beträchtliche körperliche Schwäche das erste Mal wirklich wahr.
Ich nahm mir vor, zumindest so viel zuzunehmen, dass ich einen Noro-Virus überleben würde. Zum Glück musste ich das nie in der Praxis austesten.
Wie es ist
...tja. So einfach war das Zunehmen gar nicht. Der Körper musste erstmal viele, viele Reservelöcher stopfen. Plötzlich konnte ich Hunger auch überhaupt nicht mehr aushalten: Drei Stunden ohne iwas zu Essen brachte ich mich kreislaufmäßig an den Rand der Ohnmacht.
Es dauerte sicherlich mehr als ein Jahr, in dem ich mich von durchschnittlichen 2.500kcl täglich (mit moderater sportlicher Betätigung) ernährte, bevor ich überhaupt nennenswert zunahm. Wir reden hier aber noch lange nicht von einem gesunden Essverhalten. Mehr ein "Hungern+Fressattacken". Kalorien machten mir Angst. Oft hatte ich das Gefühl, nicht essen zu dürfen (weil ich wertlos bin, oder so)
Iwann kam das Langstreckenlaufen dazu (wie, das erzähle ich ein anderes Mal).
Das war insofern total wichtig, da mir schnell klar wurde, dass "Wer isst, muss auch Sport machen" nicht mehr funktional war. Es hieß nun: "Nur wer isst, kann Sport machen".
Wie es sein soll
Ich dachte, ich wer auf dem perfekten Weg, gesund zu werden. Nach außen hin, bin ich das sicher. Normalgewicht und so. Und meine Depressionen, die mit der Magersucht zusammenhingen, sind auch weg. Schlechte Tage...klar, die hat jede_r Mal. Ideal wäre es nun, meinen Körper annehmen zu können und mich wohl zu fühlen. Aber... das geht nicht. Schwimmbad, Sauna - das wäre aktuell die Hölle für mich.
Wie es sein wird
Ich habe oft mit dem Gedanken gespielt, wieder abzunehmen und zwar nach der "alt bewährten" Methode. "Früher" haderte ich auf der körperlichen Ebene genauso mit mir, wie jetzt. Aber ich fand zumindest eine große Sicherheit in der ES (das verstehen wohl wirklich nur (Ex-)Magersüchtige...). Ein Gedanke schießt dann meistens schnell quer durch meinen Kopf ("trügerische Sicherheit") und ich esse "normal" weiter. Die Reserven in meinem Körper sind alle gefüllt und ich nehme bei jeder extra Kalorie sofort zu. Meine Tage habe ich auch noch mehr als 5 Jahren wieder und mutiere dann immer zu Super-Emo (hier jetzt bitte einen x-beliebigen Superhelden mit halblangen, schwarzen Haaren, tiefem Seitenscheitel und schwarzer Schminke vorstellen). Ich habe also die Probleme, die andere Frauen auch haben. Ein paar Langzeitschäden aus der ES kommen noch dazu, aber nichts (zum Glück), das mich im Alltag nennenswert einschränken würde.
Die ES wird immer ein Teil von mir sein und solange ich das nicht vergessen, werde ich wohl körperlich stabil bleiben. So, wie sich trockene Alkoholiker jeglichen Hauch Alkohol verbieten, lasse ich die Finger von Diäten. Laufen lenkt mich ab und ist pseudomäßig recht weit oben auf meiner Prioritätenliste. So komme ich gar nicht dazu, dass Essen zu reduzieren. Denn: Nur wer isst, kann Sport machen.
...so, ihr seid dran :D What's your Story?
(btw: eine persönliche Frage: Wenn ich den Marathon dann Ende April 2015 geschafft habe, wollte ich ein Buch schreiben, über die ES und den Weg zum Normalgewicht - vorher hätte ich das Gefühl, dass es etwas albern wäre. So ganz generell: Glaubt ihr, sowas interessiert noch jemanden?)
Dienstag, 27. Mai 2014
Tamarillo, Intervalljoggen & ein Jahr

Specialfood des Tages: Die Tamarillo
Diese kleine Frucht ist mir in einem Feinkostladen begegnet.
Für 1,99 EUR war die Kolumbianerin mein. Diese Baumtomate ist offiziell ein Nachtschattengewächs (so wie Kartoffel oder Tomate), aber dennoch eine Frucht (zählt also zum Obst!).
Die Kerne sind essbar. Die Schale gibt bei Reife leicht nach. Sie ist bitter und muss vor dem Verzehr entfernt werden, dafür am besten mit heißen Wasser abbrühen, dann schälen (ich hab mich mal wieder angestellt wie der erste Mensch *lach*). Der Geschmack (süß-säuerlich) war überraschend gut! Auch die Konsistenz hat mir sehr viel besser gefallen als bei der namensähnlichen Grenadillo letzte Woche! Als Chutney zu genießen oder als Konfitüre, als Sauce etc. In meinem Fall: roh ausgelöffelt :-) Das wird es wieder geben! Zwar nicht so oft, wegen dem Preis, aber ab und an darf man sich schließlich was gönnen! 100 g haben 59 kcal, 1.7g Eiweiß, 10.6g Kohlenhydrate, 0.8 g Fett und außerdem 30% der empfohlenen Tagesdosis Vitamin C!
Tja, ich wollte heute sowieso joggen gehen, aber ob ich das schaffe???
- 5 Minuten Powerwalk
- 5 Min Joggen
- 5 Minuten lang 30 sec Joggen, 30 sec Sprinten
- 5 Minuten Joggen
- 2 Minuten Cool down
- 1 Minute Powerwalk
- 2 Minuten Rennen
- 5 Minuten Powerwalken
- 5 Minuten Joggen
- 5 Minuten lang 30 sec Joggen, 30 sec Sprinten
Zur Not muss es bei "normalen" Joggen mit schnelleren und langsameren Abschnitten bleiben, schließlich hab ich für dieses Intervalljoggen noch gar nicht genügend Kondition, aber vielleicht wär das ja für die ein oder andere von euch was? Vom letzten Jahr kann ich berichten, dass es wirklich etwas bringt! (aber auch mega anstrengend ist!) Wie liefen die Squats bei euch letzte Woche? Ich muss zugeben, dass ich Samstag/Sonntag keine mehr gemacht hab und gestern war eh planmäßiger Restday! Aber bei den ersten vier Tagen war ich fleißig - jaja, immer nach dem Shredden noch ge-squat-et! (haha, einer von den vieren war ja auch ein planmäßiger Restday!)
Bild des Tages
Kann der bitte mal aufhören davon zu sprechen, dass "der Baum wegmuss"???!!! Der muss gar nichts! Klar, ist er vom Efeu eingefangen und klar ist das kein guter Zustand, aber aber... ich will ihn trotzdem "behalten"!!! *schluchtz* Zumindest möchte ich im Herbst eine Apfelernte miterleben! (wir wohnen erst seit Winter in dieser Wohnung) Esse doch so gern Müsli mit Apfel ;-)
Spruch des Tages:
Vor einem Jahr hatte ich angefangen. Da war ich sogar schon drei Monate dabei. Angefangen ja, aber nicht durchgezogen. Schade, sonst könnte ich nun mit einem tollen Körper glänzen. In die Vergangenheit zu sehen ist nur dann sinnvoll, wenn man sich seiner Fehler bewusst werden möchte um diese in der Zukunft nicht zu wiederholen. Meine Fehler waren: 1. Ungeduld. Diese keimt schon wieder auf und das, obwohl ich weiß dass es für diesen Sommer eh schon zu spät ist. Aber wieso setzt man sich eigentlich eine Sommer-Frist? Ja, ich weiß, warum. Werde also mehr Geduld aufbringen müssen. 2. Fehlende Disziplin. Oder auch: Das Ausruhen auf Lorbeeren. Als ich letzten Juni unglaubliche neun Kilo weniger hatte als jetzt, hab ichs ziemlich schleifen lassen. Naja. Nach vorne gucken: Nicht dieselben Fehler nochmal machen!
Welche Fehler macht ihr immer und immer wieder obwohl ihr wisst,
dass es anders besser wäre?
Dienstag, 13. Mai 2014
Tamarinden, gute Tage & Feuermuskeln
Specialfood des Tages: Tamarinden
(oder auch indische Datteln genannt)
Diese gab es für 2,50 EUR bei real,- (der Karton links im Bild war komplett gefüllt) Es war überhaupt und gar nicht geplant, euch heute diese kleinen Früchte (5-10 cm) vorzustellen. Etwas anderes war zwar auch noch nicht geplant, von dem her kam es ganz gelegen, dass die mir spontan über den Weg gelaufen sind. Und nun sind sie die Stars des Tages :-) Wie bereitet man das nun zu? Google sagte: Erstmal von der Schale befreien, dies geht ganz leicht, da die sich zerdrücken lässt. Das Fruchtfleisch ist feucht und klebrig. Es entsteht dabei leider viel "Müll". Hm, was man damit wohl machen könnte, Stichwort Wiederverwertung? Das Fruchtfleisch nun 10 Min mit heißen Wasser einweichen, gerade so, dass alles bedeckt ist. Dann durch ein Sieb streichen, auffangen und kochen. Nichtessbares bleibt übrig (siehe Collage mittleres Bild). Die Internetgemeinde sagt, dass Tamarinde aufgrund ihres hohen Weinsäureanteils (bis zu 20 %) gut in eine süß-saure Asiapfanne passt. Also noch Ananas dazu, alles mit etwas Zucker pürieren, weiter köcheln lassen. Und so bekommt man ein Tamarinden-Ananas-Chutney! Auch als Geschenk/Mitbringsel ein Hingucker ("Was ist denn Tama-was???") Tamarinden sind die Früchte des Tamarindenbaumes und werden auch zu Konfekt und Limonade verarbeitet. Im Asialaden gibt es außerdem schon fertig Paste zu kaufen, man spart sich dann das oben beschriebene Prozedere ;-) 100 Gramm enthalten bis zu 67 Gramm Kohlenhydrate, etwa 3 Gramm Protein und weniger als 0,1 Gramm Fett. Geschmacklich find ichs ganz lecker, wie Datteln oder süße Rosinen. Die klebrige Konsistenz fand ich bei der Zubereitung allerdinsg recht eklig, daher werd ich mich nach der Paste umsehen!
Leider ist das Bild des Tages heute etwas trostlos, weil die Sonne einfach nicht scheinen mag! :-( habe daher ein paar Herzchen zugefügt, das hilft vielleicht ein bisschen *gg* Der Spruch des Tages ist heute kurz und knapp, passt aber in jeglicher Lebenslage! Keine Ahnung, obs die Hormone sind, und/oder ich meine Tage bekomme, aber mir ist ein bisschen zum Heulen zumute derzeit. Kennt das jemand? Ob mit oder ohne Grund, mir ist einfach zum Heulen zumute...
Jaja, hast ja Recht, alles wird besser... Wenn nicht heute, dann morgen vielleicht! Oder nächste Woche. Es geschehen sowieso immer Dinge, die unvorhersehbar sind, die man nicht beeinflussen kann, die einem aber Aussicht auf etwas Positives bringen. Also abwarten und Teetrinken, passt ja eh bei diesem Wetter *gg*
Sport des Tages - Abs on fire Workout
Falls man es schwer lesen kann:
Leider habe ich das Workout noch nicht gemacht, (wollte euch aber auch nicht warten lassen) kann also noch nichts darüber berichten. Das liegt daran, dass ich gerade Shred gemacht hab, dann gefrühstückt und nun meinen Muskeln Pause gönnen will. Aber abends werd ichs nachholen! Macht ihr eigentlich die Workouts, die ich euch zeige, oder findet ihr die uninteressant?
Eure Leeli
(oder auch indische Datteln genannt)
Diese gab es für 2,50 EUR bei real,- (der Karton links im Bild war komplett gefüllt) Es war überhaupt und gar nicht geplant, euch heute diese kleinen Früchte (5-10 cm) vorzustellen. Etwas anderes war zwar auch noch nicht geplant, von dem her kam es ganz gelegen, dass die mir spontan über den Weg gelaufen sind. Und nun sind sie die Stars des Tages :-) Wie bereitet man das nun zu? Google sagte: Erstmal von der Schale befreien, dies geht ganz leicht, da die sich zerdrücken lässt. Das Fruchtfleisch ist feucht und klebrig. Es entsteht dabei leider viel "Müll". Hm, was man damit wohl machen könnte, Stichwort Wiederverwertung? Das Fruchtfleisch nun 10 Min mit heißen Wasser einweichen, gerade so, dass alles bedeckt ist. Dann durch ein Sieb streichen, auffangen und kochen. Nichtessbares bleibt übrig (siehe Collage mittleres Bild). Die Internetgemeinde sagt, dass Tamarinde aufgrund ihres hohen Weinsäureanteils (bis zu 20 %) gut in eine süß-saure Asiapfanne passt. Also noch Ananas dazu, alles mit etwas Zucker pürieren, weiter köcheln lassen. Und so bekommt man ein Tamarinden-Ananas-Chutney! Auch als Geschenk/Mitbringsel ein Hingucker ("Was ist denn Tama-was???") Tamarinden sind die Früchte des Tamarindenbaumes und werden auch zu Konfekt und Limonade verarbeitet. Im Asialaden gibt es außerdem schon fertig Paste zu kaufen, man spart sich dann das oben beschriebene Prozedere ;-) 100 Gramm enthalten bis zu 67 Gramm Kohlenhydrate, etwa 3 Gramm Protein und weniger als 0,1 Gramm Fett. Geschmacklich find ichs ganz lecker, wie Datteln oder süße Rosinen. Die klebrige Konsistenz fand ich bei der Zubereitung allerdinsg recht eklig, daher werd ich mich nach der Paste umsehen!Leider ist das Bild des Tages heute etwas trostlos, weil die Sonne einfach nicht scheinen mag! :-( habe daher ein paar Herzchen zugefügt, das hilft vielleicht ein bisschen *gg* Der Spruch des Tages ist heute kurz und knapp, passt aber in jeglicher Lebenslage! Keine Ahnung, obs die Hormone sind, und/oder ich meine Tage bekomme, aber mir ist ein bisschen zum Heulen zumute derzeit. Kennt das jemand? Ob mit oder ohne Grund, mir ist einfach zum Heulen zumute...
Jaja, hast ja Recht, alles wird besser... Wenn nicht heute, dann morgen vielleicht! Oder nächste Woche. Es geschehen sowieso immer Dinge, die unvorhersehbar sind, die man nicht beeinflussen kann, die einem aber Aussicht auf etwas Positives bringen. Also abwarten und Teetrinken, passt ja eh bei diesem Wetter *gg*
Sport des Tages - Abs on fire Workout
Falls man es schwer lesen kann:- windshield wipers
- longarm crunches
- reverse crunches
- cycling russian twists
- heel touches
- modified V-sits
Leider habe ich das Workout noch nicht gemacht, (wollte euch aber auch nicht warten lassen) kann also noch nichts darüber berichten. Das liegt daran, dass ich gerade Shred gemacht hab, dann gefrühstückt und nun meinen Muskeln Pause gönnen will. Aber abends werd ichs nachholen! Macht ihr eigentlich die Workouts, die ich euch zeige, oder findet ihr die uninteressant?
Eure Leeli
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Dienstag, 22. April 2014
Der neue Dienstag
Hallo ihr Lieben,
ich habe das große Glück hier posten zu dürfen: Mein Name in der Bloggerwelt lautet Leeli und ich habe seit circa einem Jahr einen Blog (KLICK). Vielleicht kennt mich die ein oder andere von euch schon <3 Habe einige verschiedene Diäten ausprobiert, falle jedoch immer wieder in alte Verhaltensmuster zurück... Trotzdem kann ich von der ganzen Diäterei profitieren: Seitdem koche ich mehr selber und vor allem viel bewusster, verwende außerdem Lebensmittel, die ich vorher nichtmal mit dem A*sch angeguckt hätte :-)
Specialfood des Tages: Die Passionsfrucht
...ist eine Kalium-, Vitamin C-, Karotin- und Eisenbombe
Ich kannte sie schon vorher von Fruchtsäften oder Kaugummis. Aber eine Passionsfrucht der Frucht wegen habe ich noch nie gekauft/gegessen. Das sollte sich ändern. Irgendwann ist schließlich immer das 1. Mal! Es gab sie bei Edeka für 99 Ct. der Geschmack war exotisch-tropisch und leicht säuerlich. (Die Kerne kann man mitessen). Ich war allerdings verwundert, warum sie "halb leer" war (trotz richtigem Reifegrads, siehe Bild: da hatte ich noch nichts davon gegessen!). Für die Größe ein preisintensiver Spaß! Aber es steht schon fest: Ich werde sie das nächste Mal in einem selbstgemachten Cocktail ausprobieren :-) Habt ihr schonmal eine Passionsfrucht bewusst gegessen?
Für diesen Gemeinschaftsblog habe ich mir ein paar Sachen überlegt, um euch Vorfreude auf "meinen" Dienstag zu machen (zB das Specialfood des Tages). Quasi als "roter Faden"... Zum anderen wird es den Spruch des Tages geben, der motivieren und vielleicht auch zum nachdenken anregen soll. Diesen präsentiere ich auf dem Bild des Tages. Dieses zeigt einen Apfelbaum, den ich von meinem Fenster aus sehen kann. Ihr könnt also gemeinsam mit mir den Verlauf der Blüten beobachten <3 Bin schon auf die Äpfel im Herbst gespannt!
Des weiteren möchte ich euch den Sport des Tages vorstellen. Dazu habe ich gebastelt - jaja, wie im Kindergarten mit leeren Klopapierrollen! Von außen sieht man nicht, welche Sporteinheit (auf Zettel ausgedruckt und eingerollt) man auswählt. Aber die ausgewählte muss erledigt werden! Ich hatte das in einer ähnlichen Form auf einem Abnehmblog gesehen (als Adventskalender) und fand die Idee so toll, dass ich auch sowas wollte. Klar, man könnte das System perfektionieren- für Vorschläge bin ich offen! Meine abgewandelte Form ist eben diese geworden (siehe Bild). In der heutigen-ersten Rolle stand folgendes:
Na, wer macht mit? ;-) (Natürlich neben allem anderen Sportiven, was ihr heute noch vorhabt, bzw schon gemacht habt ;-)) Gegen eine zweite Runde spricht natürlich nichts, wenn ihr noch Power habt! So, dann hoffe ich mal, ihr hattet Spaß beim Lesen dieses Posts und habt noch einen schönen Rest-Dienstag!
Eure Leeli
ich habe das große Glück hier posten zu dürfen: Mein Name in der Bloggerwelt lautet Leeli und ich habe seit circa einem Jahr einen Blog (KLICK). Vielleicht kennt mich die ein oder andere von euch schon <3 Habe einige verschiedene Diäten ausprobiert, falle jedoch immer wieder in alte Verhaltensmuster zurück... Trotzdem kann ich von der ganzen Diäterei profitieren: Seitdem koche ich mehr selber und vor allem viel bewusster, verwende außerdem Lebensmittel, die ich vorher nichtmal mit dem A*sch angeguckt hätte :-)
...ist eine Kalium-, Vitamin C-, Karotin- und Eisenbombe
Ich kannte sie schon vorher von Fruchtsäften oder Kaugummis. Aber eine Passionsfrucht der Frucht wegen habe ich noch nie gekauft/gegessen. Das sollte sich ändern. Irgendwann ist schließlich immer das 1. Mal! Es gab sie bei Edeka für 99 Ct. der Geschmack war exotisch-tropisch und leicht säuerlich. (Die Kerne kann man mitessen). Ich war allerdings verwundert, warum sie "halb leer" war (trotz richtigem Reifegrads, siehe Bild: da hatte ich noch nichts davon gegessen!). Für die Größe ein preisintensiver Spaß! Aber es steht schon fest: Ich werde sie das nächste Mal in einem selbstgemachten Cocktail ausprobieren :-) Habt ihr schonmal eine Passionsfrucht bewusst gegessen?
Für diesen Gemeinschaftsblog habe ich mir ein paar Sachen überlegt, um euch Vorfreude auf "meinen" Dienstag zu machen (zB das Specialfood des Tages). Quasi als "roter Faden"... Zum anderen wird es den Spruch des Tages geben, der motivieren und vielleicht auch zum nachdenken anregen soll. Diesen präsentiere ich auf dem Bild des Tages. Dieses zeigt einen Apfelbaum, den ich von meinem Fenster aus sehen kann. Ihr könnt also gemeinsam mit mir den Verlauf der Blüten beobachten <3 Bin schon auf die Äpfel im Herbst gespannt!
Des weiteren möchte ich euch den Sport des Tages vorstellen. Dazu habe ich gebastelt - jaja, wie im Kindergarten mit leeren Klopapierrollen! Von außen sieht man nicht, welche Sporteinheit (auf Zettel ausgedruckt und eingerollt) man auswählt. Aber die ausgewählte muss erledigt werden! Ich hatte das in einer ähnlichen Form auf einem Abnehmblog gesehen (als Adventskalender) und fand die Idee so toll, dass ich auch sowas wollte. Klar, man könnte das System perfektionieren- für Vorschläge bin ich offen! Meine abgewandelte Form ist eben diese geworden (siehe Bild). In der heutigen-ersten Rolle stand folgendes:
Na, wer macht mit? ;-) (Natürlich neben allem anderen Sportiven, was ihr heute noch vorhabt, bzw schon gemacht habt ;-)) Gegen eine zweite Runde spricht natürlich nichts, wenn ihr noch Power habt! So, dann hoffe ich mal, ihr hattet Spaß beim Lesen dieses Posts und habt noch einen schönen Rest-Dienstag!
Eure Leeli
Dienstag, 3. September 2013
Motivation?!?
Nachdem durch das Battle der Diäten ja viele Motivationscollagen erstellt wurden, habe ich darüber nachgedacht, was mich eigentlich motiviert...
Sind es die anderen Blogs und die Erfolge der Anderen?
Sind es die Zahlen auf der Waage?
Sind es Bilder von früher?
Ist es der bevorstehende Florida-Urlaub`?
Erfolge von Anderen
Hmm, nein. Das motiviert mich nicht. Das freut mich. Aber es bringt mich nicht dazu zu denken: "Wenn die das kann, dann kannst du das auch!" Es treibt mich nicht zu einem gesünderem Essen oder zu mehr Sport. Ich finde es bewundernswert, wie konsequent einige sind. Wie viel Sport sie in ihren Alltag integriert bekommen. Aber es ist nichts, was mich dazu bringt zu handeln.
Die Waage
Auch die motiviert mich nicht wirklich. Auch hier ist es mehr Freude, wenn wieder ein paar Gramm weg sind. So verhält es sich auch mit dem Maßband. Schön, wenn die Zahlen kleinen werden. Aber wenn die Ergebnisse eine Woche mal weniger gut sind, demotiviert mich das nicht.
Die Waage ist für mich nur die wöchentliche Kontrolle, ob sich was tut. Nicht mehr, nicht weniger.
Bilder von früher
Da viele ihre Collagen ja aus Bildern mit ihrer Entwicklung gebastelt haben. Oder sich Bilder von schlanken Frauen als Motivation herannehmen, habe ich mal in meinen alten Bildern gekramt und bin auf Bilder von 2006/2007 gestoßen.
Auch das ist keine Motivation. Kein Grund für mich jetzt keine ganze Schokotorte zu futtern. Ich denke bei den Bildern eher an die Situationen, in denen sie entstanden sind. Nicht daran, dass ich wieder so aussehen will und deswegen konsequent sein muss.
Das Bild im Bikini fand ich damals zum Beispiel schrecklich. Ich fand mich total eckig und unweiblich. Keine Taille in Sicht. Und der Kumpel der das damals bei SchülerVZ hochgeladen hat, musste sich ganz schön was anhören, dass er das doch nicht einfach so machen kann ohne mich zu fragen. Heute würde ich sagen: Beine und Arme schön schlank und der Bauch flach. War gut.
Die beiden anderen Bilder mochte ich schon immer. Der Tag an dem ich kopfüber hing war einfach ein total lustiger mit meinem damals bestem Freund. Wir haben den ganzen Tag gelacht und einfach irgendwelchen Blödsinn gemacht. Da habe ich mir gar keine Gedanken gemacht, wie ich wohl aussehe. Und herausgekommen ist ein Schnappschuss, der äußerst vorteilhaft ist wie ich finde. Schlank und trotzdem Busen zu erkennen.
Das Muschelbild hat meine damals 5-jährige Cousine gemacht. Auch einfach ein sehr schöner Tag mit Blödsinn und keinen Gedanken ans Aussehen.
Also wenn mich diese Bilder zu irgendwas motivieren, dann jeden Tag zu genießen und Spaß zu haben. Aber sie bringen mich nicht dazu Sport zu machen.
Florida-Urlaub
Ja, der motiviert mich schon irgendwie. Weil ich gut aussehen möchte. Weil ich mich am Strand wohlfühlen möchte. Weil ich mit dem 8-jährigen im Meer toben möchte ohne mir Gedanken zu machen, wer gerade zu guckt und wer sich durch meinen Anblick wohl gestört fühlt.
Also ist es nur indirekt der Urlaub der mich motiviert, sondern mehr der Gedanke, dass ich Spaß haben möchte.
Spaß haben ohne mir Gedanken um mein Äußeres zu machen.
Und damit habe ich meine Motivationsquelle. Mein eigener Kopf. Meine Gedanken. Meine Ziele. Meine Gründe für meine Ziele sind vielleicht nicht so toll. Schließlich sollte ein normaler Mensch auch mit ein paar Kilo zu viel dazu in der Lage sein Spaß zu haben, ohne daran zu denken, wie dick er/sie jetzt wohl aussieht. Aber mein Selbstwertgefühl ist nun mal nicht so gut. Ich arbeite daran. Aber bis ich das im Griff habe, kreisen meine Gedanken nun mal auch darum, was andere wohl von mir halten.
Menschen die mich sehen, kennen mich aber meist nicht. Also bilden sie sich ihre Meinung über Äußerlichkeiten.
Mir gefällt mein Äußeres aber so wie es ist nicht. Also gehe ich davon aus, dass es anderen auch nicht gefällt.
Mein Ziel ist es mich in jeder Situation wohl zu fühlen.
Dafür braucht man sehr viel Selbstvertrauen.
Da ich das nicht habe, ist es einfacher wenigstens ein Äußeres zu erreichen, dass nicht negativ auffällt. Dann fühle ich mich weniger unwohl. Und wenn ich mich weniger unwohl fühle, habe ich mehr Spaß.
Meine Motivation ist folglich der Spaß. Der Spaß den ich haben möchte.
Natürlich spielen auch gesundheitliche Aspekte eine Rolle für meine Abnahme. Und ich möchte auch abnehmen, weil ich meinen Freund liebe. Er liebt mich zwar auch so, wie ich jetzt bin. Aber ich bin der Meinung er hat eine Freundin verdient, die nicht nur toll ist, sondern die auch toll aussieht. Und zwar nicht erst auf den zweiten Blick, wenn man sich mit ihr unterhält, sondern auch auf den ersten Blick und auf Bildern.
Zu aller erst nehme ich aber für mich selber ab. Für mein Selbstwertgefühl, für mein Wohlgefühl, für meine Gesundheit.
Das ist meine Motivation. Und auch wenn einige jetzt sagen werden, dass es ungesund ist sich so von der Meinung anderer abhängig zu machen, für mich persönlich ist es momentan die beste Motivation die ich haben könnte. Der Gedanke in einem Raum nicht negativ durch mein äußeres aufzufallen treibt mich an. Bringt mich dazu jede Mahlzeit aufzuschreiben. Bringt mich dazu meinen Crosstrainer zu benutzen. Bringt mich dazu keine Süßigkeiten in mich reinzustopfen, wenn mir langweilig ist.
Um die Probleme mit meinem Selbstwertgefühl und die Definition des eigenen Wertes über die Meinung anderer kümmere ich mich später. Dazu fehlt mir momentan die Kraft, aber mein Gewicht, das ist etwas das ich jetzt anpacken kann. Das ich jetzt ändern kann.
Etwas, das ich jetzt auch änder.
Was treibt euch an? Woher nehmt ihr eure Motivation?
Motiviert es auch wirklich euch Bildern von schlanken Frauen anzusehen? Oder sind es nur Ziele und die Motivation holt ihr euch woanders her?
Sind es die anderen Blogs und die Erfolge der Anderen?
Sind es die Zahlen auf der Waage?
Sind es Bilder von früher?
Ist es der bevorstehende Florida-Urlaub`?
Erfolge von Anderen
Hmm, nein. Das motiviert mich nicht. Das freut mich. Aber es bringt mich nicht dazu zu denken: "Wenn die das kann, dann kannst du das auch!" Es treibt mich nicht zu einem gesünderem Essen oder zu mehr Sport. Ich finde es bewundernswert, wie konsequent einige sind. Wie viel Sport sie in ihren Alltag integriert bekommen. Aber es ist nichts, was mich dazu bringt zu handeln.
Die Waage
Auch die motiviert mich nicht wirklich. Auch hier ist es mehr Freude, wenn wieder ein paar Gramm weg sind. So verhält es sich auch mit dem Maßband. Schön, wenn die Zahlen kleinen werden. Aber wenn die Ergebnisse eine Woche mal weniger gut sind, demotiviert mich das nicht.
Die Waage ist für mich nur die wöchentliche Kontrolle, ob sich was tut. Nicht mehr, nicht weniger.
Bilder von früher
Da viele ihre Collagen ja aus Bildern mit ihrer Entwicklung gebastelt haben. Oder sich Bilder von schlanken Frauen als Motivation herannehmen, habe ich mal in meinen alten Bildern gekramt und bin auf Bilder von 2006/2007 gestoßen.
Auch das ist keine Motivation. Kein Grund für mich jetzt keine ganze Schokotorte zu futtern. Ich denke bei den Bildern eher an die Situationen, in denen sie entstanden sind. Nicht daran, dass ich wieder so aussehen will und deswegen konsequent sein muss.
Das Bild im Bikini fand ich damals zum Beispiel schrecklich. Ich fand mich total eckig und unweiblich. Keine Taille in Sicht. Und der Kumpel der das damals bei SchülerVZ hochgeladen hat, musste sich ganz schön was anhören, dass er das doch nicht einfach so machen kann ohne mich zu fragen. Heute würde ich sagen: Beine und Arme schön schlank und der Bauch flach. War gut.
Die beiden anderen Bilder mochte ich schon immer. Der Tag an dem ich kopfüber hing war einfach ein total lustiger mit meinem damals bestem Freund. Wir haben den ganzen Tag gelacht und einfach irgendwelchen Blödsinn gemacht. Da habe ich mir gar keine Gedanken gemacht, wie ich wohl aussehe. Und herausgekommen ist ein Schnappschuss, der äußerst vorteilhaft ist wie ich finde. Schlank und trotzdem Busen zu erkennen.
Das Muschelbild hat meine damals 5-jährige Cousine gemacht. Auch einfach ein sehr schöner Tag mit Blödsinn und keinen Gedanken ans Aussehen.
Also wenn mich diese Bilder zu irgendwas motivieren, dann jeden Tag zu genießen und Spaß zu haben. Aber sie bringen mich nicht dazu Sport zu machen.
Florida-Urlaub
Ja, der motiviert mich schon irgendwie. Weil ich gut aussehen möchte. Weil ich mich am Strand wohlfühlen möchte. Weil ich mit dem 8-jährigen im Meer toben möchte ohne mir Gedanken zu machen, wer gerade zu guckt und wer sich durch meinen Anblick wohl gestört fühlt.
Also ist es nur indirekt der Urlaub der mich motiviert, sondern mehr der Gedanke, dass ich Spaß haben möchte.
Spaß haben ohne mir Gedanken um mein Äußeres zu machen.
Und damit habe ich meine Motivationsquelle. Mein eigener Kopf. Meine Gedanken. Meine Ziele. Meine Gründe für meine Ziele sind vielleicht nicht so toll. Schließlich sollte ein normaler Mensch auch mit ein paar Kilo zu viel dazu in der Lage sein Spaß zu haben, ohne daran zu denken, wie dick er/sie jetzt wohl aussieht. Aber mein Selbstwertgefühl ist nun mal nicht so gut. Ich arbeite daran. Aber bis ich das im Griff habe, kreisen meine Gedanken nun mal auch darum, was andere wohl von mir halten.
Menschen die mich sehen, kennen mich aber meist nicht. Also bilden sie sich ihre Meinung über Äußerlichkeiten.
Mir gefällt mein Äußeres aber so wie es ist nicht. Also gehe ich davon aus, dass es anderen auch nicht gefällt.
Mein Ziel ist es mich in jeder Situation wohl zu fühlen.
Dafür braucht man sehr viel Selbstvertrauen.
Da ich das nicht habe, ist es einfacher wenigstens ein Äußeres zu erreichen, dass nicht negativ auffällt. Dann fühle ich mich weniger unwohl. Und wenn ich mich weniger unwohl fühle, habe ich mehr Spaß.
Meine Motivation ist folglich der Spaß. Der Spaß den ich haben möchte.
Natürlich spielen auch gesundheitliche Aspekte eine Rolle für meine Abnahme. Und ich möchte auch abnehmen, weil ich meinen Freund liebe. Er liebt mich zwar auch so, wie ich jetzt bin. Aber ich bin der Meinung er hat eine Freundin verdient, die nicht nur toll ist, sondern die auch toll aussieht. Und zwar nicht erst auf den zweiten Blick, wenn man sich mit ihr unterhält, sondern auch auf den ersten Blick und auf Bildern.
Zu aller erst nehme ich aber für mich selber ab. Für mein Selbstwertgefühl, für mein Wohlgefühl, für meine Gesundheit.
Das ist meine Motivation. Und auch wenn einige jetzt sagen werden, dass es ungesund ist sich so von der Meinung anderer abhängig zu machen, für mich persönlich ist es momentan die beste Motivation die ich haben könnte. Der Gedanke in einem Raum nicht negativ durch mein äußeres aufzufallen treibt mich an. Bringt mich dazu jede Mahlzeit aufzuschreiben. Bringt mich dazu meinen Crosstrainer zu benutzen. Bringt mich dazu keine Süßigkeiten in mich reinzustopfen, wenn mir langweilig ist.
Um die Probleme mit meinem Selbstwertgefühl und die Definition des eigenen Wertes über die Meinung anderer kümmere ich mich später. Dazu fehlt mir momentan die Kraft, aber mein Gewicht, das ist etwas das ich jetzt anpacken kann. Das ich jetzt ändern kann.
Etwas, das ich jetzt auch änder.
Was treibt euch an? Woher nehmt ihr eure Motivation?
Motiviert es auch wirklich euch Bildern von schlanken Frauen anzusehen? Oder sind es nur Ziele und die Motivation holt ihr euch woanders her?
Montag, 5. November 2012
Motivation
Ich weiß nicht, ob ich euch schon von meiner größten Motivationsquelle erzählt habe?
Abgesehen davon, dass ich mir gerne vorstelle, wie ich später aussehen möchte, liebe ich Tumblr!
Hier eine Auswahl der Blogs, die ich mir sehr gerne ansehe, wenn ich auf der Suche nach Motivation bin. Ich hoffe, dass sie euch vielleicht auch helfen:
http://rockthatfitbod.tumblr.com
http://happyhealthybody.tumblr.com
http://blogilates.tumblr.com
http://beforeandafterweightlosspics.tumblr.com
http://eat-rice-first.tumblr.com
http://motivationintohabit.tumblr.com
http://i-run-because-i-can.tumblr.com
http://gettingfit-thehealthyway.tumblr.com
http://jades-healthier-life.tumblr.com
http://arthlete.tumblr.com
Und hier sammle ich meine Lieblings-Inspirationen:
http://incredibleworldof.tumblr.com
Abgesehen davon, dass ich mir gerne vorstelle, wie ich später aussehen möchte, liebe ich Tumblr!
Hier eine Auswahl der Blogs, die ich mir sehr gerne ansehe, wenn ich auf der Suche nach Motivation bin. Ich hoffe, dass sie euch vielleicht auch helfen:
http://rockthatfitbod.tumblr.com
http://happyhealthybody.tumblr.com
http://blogilates.tumblr.com
http://beforeandafterweightlosspics.tumblr.com
http://eat-rice-first.tumblr.com
http://motivationintohabit.tumblr.com
http://i-run-because-i-can.tumblr.com
http://gettingfit-thehealthyway.tumblr.com
http://jades-healthier-life.tumblr.com
http://arthlete.tumblr.com
Und hier sammle ich meine Lieblings-Inspirationen:
http://incredibleworldof.tumblr.com
Und darüber habe ich mich besonders gefreut! Ein wunderschönes Mädchen auf Tumblr, dass eine absolut normale Figur hat! Sie ist nicht übergewichtig aber auch nicht dünn. Das sieht man nicht so oft auf Tumblr ;)
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