Posts mit dem Label Grenzen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Grenzen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 2. Mai 2015

Projekt Smoothies-all-day-long

Hey ihr,

ich hatte euch ja letztens schon von meinem Plan erzählt, einen Detox-Smoothie Tag einzulegen und letzten Dienstag habe ich das dann auch mal durchgezogen. Vorher empfiehlt es sich, alles einzukaufen und vielleicht auch den Snack-Smoothie schon zu mixen, wobei wir auch schon den für's Frühstück vorbereitet haben. Weil bei meiner Mama ohne Kaffee am Morgen nichts geht, hat sie eine Ausnahme gemacht, den Kaffee ist bei Detox eigentlich verboten. Ich habe zu den vier Smoothies nur Wasser getrunken, und ich muss sagen, dass mir der tägliche Koffein am Morgen eigentlich nicht gefehlt hat! 




 8:05 Uhr:
Ich konnte etwas länger schlafen als sonst, und habe deswegen erst so spät gefrühstückt getrunken: Es gab Bananen-Beeren-Haferflocken Smoothie, der ordentlich gestopft hat und super lecker war! besonders die Haferflocken waren eine gute Idee und die Konsistenz war so dick, dass ich ihn löffeln konnte.
11:35 Uhr:
In meiner zweiten Schulpause habe ich mir dann den Gurken-Apfel-Smoothie reingezogen - nicht so mein Ding. Man hat die Gurke einfach total geschmeckt und er war auch zu flüssig... nebenbei wurde ich ziemlich komisch angeguckt und eine Freundin ziemlich beneidet, die sich währenddessen ein Mett-Brötchen reingezogen hat.
 13:50 Uhr:
Zum Mittag gab es Birnen-Weintrauben-Salat-Smoothie, der wieder dicker war und viel, viel leckerer! Zwar war es komisch sich mit so einer Schüssel an den Mittagstisch zu setzen, aber danach waren wir beide trotzdem satt.
18:04 Uhr:
Vor dem Zumba haben wir dann den Apfel-Salat-Smoothie zu uns genommen, der nochmal ordentlich Power gegeben hat und auch sehr gut geschmeckt hat. Er sieht zwar mit Abstand am aller-ekligsten Aus (wie Moos oder so), aber nicht schlecht








Von der Energie her, ging es mir bis 15:00 Uhr oder so richtig, richtig gut: Ich hatte kein großes Hungergefühl, habe alles hinbekommen, keine Kopfschmerzen und keine Lust auf feste Nahrung. Irgendwann habe ich dann aber totale Kopfschmerzen bekommen, bei denen selbst trinken nichts geholfen hat. Ich hatte richtigen Hunger und alleine bei dem Gedanken an den nächsten Shake wurde mir schlecht. Nach dem Abendessen ging es mir aber wieder richtig gut und Zumba lief besser als je zuvor! Ich hatte wieder Power und davor/danach keinen Hunger. Trotzdem konnte ich das Geräusch des Mixers irgendwann einfach nicht mehr hören und das ständige Süße hat mir auch nicht so gefallen: Leichtes Salz-Defizit! Über den Tag habe ich übrigens 600g abgenommen, nicht so viel wie erwartet, aber ich denke, wenn man das länger macht, kann man schon mehr abnehmen, verzichtet aber auf ein ganzes Stück Lebensqualität. Gereinigt fühle ich mich nicht ganz nach dem Tag, was wahrscheinlich auch mit der Länge des Experiments zusammenhängt, aber ich kann mir vorstellen, dass ich das im Sommer nochmal machen werde, dann vielleicht 2-4 Tage Übrigens: Am nächsten Morgen waren wir ordentlich frühstücken und das Laufen am nachmittag ging so viel schlechter! ich hatte das Gefühl, dass mich die vielen Kohlenhydrate irgendwie nach unten gezogen haben. Deshalb werde ich öfter's jetzt die Smoothies abends/morgens/zwischendurch trinken: Sie können locker eine Mahlzeit ersetzen, aber Mittags brauche ich einfach was warmes und vor allem herzhaftes. Und den mit der Gurke gibt es für mich bestimmt nicht nochmal, alleine bei dem Gedanken an das Zeug wird mir schlecht.

Bis zum nächsten Samstag,
Maybritt





Freitag, 12. Dezember 2014

Ist die Luft raus?

Hey ihr,

ich weiß nicht, woran es liegt, aber irgendwie ist zurzeit bei mir "Die Luft raus". Ich kann mich manchmal fast gar nicht dazu aufraffen, ins Fitness-Studio zu gehen, morgens zur Schule gehen ist sowieso immer ein Kampf, lernen hängt mir aus dem als heraus, Hausaufgaben sowieso. Und dann kommen solche Gedanken wie "Ich muss ja kein Sport machen...", obwohl ich mir eigentlich immer einen schönen Plan mache und den dann einhalte. Aber wenn ich immer so um halb vier nach Hause komme, was esse, es langsam dunkel wird und dann - wenn's ganz top ist - auch noch regnet: Dann würde ich alles machen, sogar lernen und so weiter, aber bloß nicht ins Studio. Obwohl es, wenn ich erstmal da bin, immer ganz gut ist! Klar, irgendwie brauche ich mal einen neuen Trainingsplan, weil ich nicht mehr wirklich schwitze, aber es gibt mir einfach ein gutes Gefühl. Außerdem habe ich zurzeit so viel anderes im Kopf wegen Schule (Seminarfach, 2x LK-Arbeiten à drei Stunden, Ausarbeitungen, Hausaufgaben, mündliche Beteiligung...), aber auch Persönliches, dass zurzeit halt irgendwie nichts mehr geht, habe ich das Gefühl. Nur laufen klappt super, letztes mal hatte ich sogar so viel Lust, dass ich freiwillig die große Runde gelaufen bin. Auch wenn ich zurzeit immer eine dicke, fiese Blase am Fuss habe, die mich ziemlich stört - es läuft im wahrsten Sinne des Wortes. Und auch Yoga ist super, wir werden alle immer besser und meine schoko-braune neue Matte macht ihren Dienst nahezu perfekt. Trotzdem: ich freue mich wirklich, wenn solche Tage wie heute (Freitag) rum sind. 30-Minütige Präsentation, zweistündige Französisch-Klausur, Tanz-Präsnetation und dann zum Fitness. Es tut mir echt leid, dass ich mich heute heir so ausheule, aber das ist zurzeit das, was mich an meinen Plänen so hindert und ich würde ALLES dafür tun, um wieder richtig motiviert in die nächste Woche zu starten... zum Glück die letzte Schulwoche. Wenn ihr irgendwelche unschlagbaren Tipps für mich habt, lasst sie mich wissen, aber vielleicht habe ich ind en letzten Wochen einfach zu viel gemacht, um dieses Level beizubehalten... oder es liegt einfach and er Jahreszeit. Ich meine guckt mal raus: Stockdunkel, es regnet. Auf lange zeit finde ich persönlich das echt deprimierend.
Aber ich denke, dass reicht einfach von mir. Wenn ich meine Motivation wieder gefunden habe, schaffe ich es vielleicht, nächsten Samstag al einen guten/inhaltsvollen Post zu gestalten... mal sehen, ob sie sich heir mal wieder blicken lässt.

Bis zum nächsten Samstag,
Maybritt

Donnerstag, 4. September 2014

Kämpfergeist und Löwenherz

Hallo ihr Lieben :)
ich habe es wirklich getan! Ich habe meinen ersten Triathlon gefinisht! 


Aber erst einmal möchte ich mich bei euch allen bedanken! Die super lieben Kommentare letzte Woche haben mich wirklich super motiviert und ohne diese Motivation hätte ich den Wettkampf im Leben nicht durchgestanden! Also DANKESCHÖN!!!

Ich glaube das Foto zeigt ganz gut, wie fassungslos ich war, als ich endlich durch den erlösenden Zielbogen laufen konnte :) Ein ungewöhnliches aber dafür umso emotionaleres Siegerfoto :) Aber eins nach dem anderen...
Wie ich ja hier schon geschrieben habe, war der Wettkampf alles andere als leicht :) Ich habe die Höhenmeter auf dem Rad total unterschätzt, war irgendwie total unterversorgt und hab auf diesen 20km wirklich alle Höhen und Tiefen durchgemacht, die der Ausdauersport zu bieten hat... Von Übergeben über Magenschmerzen, unendlicher Durst und Wadenkrämpfe sowie Geschwindigkeitsrausch und Glücksgefühle war wirklich alles dabei! (ich möchte hier jetzt  nicht so weit ins Detail gehen, den ausführlichen Bericht findet ihr ja auf meinem Blog...)

Hier ist nun mein Fazit:
Es war auf keinen Fall der letzte Triathlon meines Lebens! Trotz der riesen Anstrengung kann ich nach ein paar Tagen Abstand sagen, dass ich wirklich Spaß hatte (im Ziel hätte ich nie gedacht,, dass ich das mal sagen würde :D). Es war wirklich das anstrengendste Erlebnis meines Lebens. Ich bin auf dem Rad an meine absolute Leistungsgrenze gestoßen und habe mich selber für so schwachsinnige Ideen verflucht! Trotzdem habe ich irgendwie durchgehalten, Zähne zusammen gebissen und weiter, Meter für Meter.
Ich hatte beim sporteln auch noch nie so wenig Zeit zu denken. Mein Körper hat mir nämlich echt lange nicht mehr so krass mit geteilt, wie er sich gerade fühlt...!
Ausdauersport wird wirklich im Kopf entschieden! Klar hätte ich nach dem Radfahren aussteigen können - Rechtfertigungen gab es dafür genug - aber irgendwie wollte mein Kopf über den Körper siegen und siehe da, die Laufstrecke konnte ich wirklich noch hinter mich bringen. Das Laufen ist ja die Disziplin, in der ich am meisten Erfahrung habe und somit lief irgendwie alles automatisch. Die Kilometer krochen zwar nur an mir vorbei, aber jedes Lächeln von Zuschauern und jeder Blick von meinem Schatz an der Strecke haben mich irgendwie ins Ziel gebracht!
Der nächste Triathlon will aber auf jeden Fall besser vorbereitet sein - ich hab dazu auch schon ne Idee :) Die Verpflegung ist irre wichtig und ich sollte beim nächsten Mal gut gesättigt und mit einem Plan, ähnlich wie beim Marathon, an den Start gehen.
Apropos Marathon: der Triathlon war wirklich die beste Vorbereitung, denn so schlimm wie der Triathlon war, kann der Marathon gar nicht werden :)

Habt ihr auch schon mal solche "Grenzerfahrungen" gemacht?

Samstag, 21. Juni 2014

Immer weiter


Regen fällt mit sanften Schlägen auf meine  Haare. Langsam stecke ich mir die Kopfhörer meines iPods in die Ohren und schaue an mir herunter. Meine blauen Flecken an den weißen Beinen passen gut zu meinen dunkelblauen Laufschuhen, wie mir auffällt. Lustlos schlurfe ich die lange Auffahrt unseres Hauses herunter und schalte die Musik widerwillig an: "Titanium" von David Guetta. Eigentlich bin ich viel zu müde um zu laufen, weil es gestern wieder spät geworden ist. Aber ich hab gestern dermaßen damit angeben, schon um 7 zu laufen, also muss ich jetzt auch.
Die Musik  passt ja sowas von gar nicht, denke ich mir und verdrehe innerlich die Augen. Dann ist es so weit: Am Ende der Auffahrt setze ich mich in Bewegung und trabe los. Das geht ja leichter als gedacht, denke ich mir, als ich die erste Ecke passiere. Im Hintergrund, irgendwo in meinem Kopf, singt eine Frauenstimme "You shoot me down but I won't fall "cause I'm Titanium". Und ich fühle mich unbesiegbar, seit Langem mal wieder. 
Aber das hält nicht lange an. 
Nach fünf Minuten weckt ein ungutes Gefühl mich aus meiner entspannten Trance. Es ist das Knie. Aber nicht wie sonst das Linke, nein, seit längerem ist es das Rechte. Warum das denn? Es ist der gleiche, stechende Schmerz wie immer, nur halt auf der falschen Seite. Will mich hier jemand verarschen?! 
Mit jedem Schritt wird es schwerer sich aufrecht zu halten. Mit jeder Belastung weite ich meine Schmerzgrenze weiter aus. Und mit jedem Meter merke ich, wie es schlimmer wird und wie sehr ich auf der Stelle trete. Immer wieder merke ich, wie die Sehne gedehnt, entspannt und wieder gedehnt wird, wobei meine Kniescheibe verrückt spielt. Mit jeder Minute verzweifle ich immer mehr, weil ich gedacht hatte, dass das vorbei ist. Ist es aber nicht. Irgendwann kann ich nicht mehr. Aber ich höre nicht auf zu laufen, nein, tränen schießen mir in die Augen, aber ich laufe weiter. Denn es gibt schlimmere Dinge, als ein Knie, das einen von seinen Zielen abhält. Viel schlimmere Dinge, wie zum Beispiel eine tödliche Krankheit oder das man den verliert, denn man liebt. Dagegen ist das hier nichts, was erwähnenswert wäre. Ich stolpere über die Steine den Berg hoch und als ich oben bin, fließen und fließen die Tränen umso mehr.
Denn Schmerz verlangt gespürt zu werden.

Bis zum nächsten Samstag,
Maybritt


Mittwoch, 9. April 2014

Meine Tage haben 24h

Moin Leute ☺
Ich möchte mich vorweg mal ganz doll (♥♥♥) bei euch für die netten Kommentare zu meinem letzten Post bedanken. Ich hätte mit so viel Zuspruch gar nicht gerechnet! Danke dafür ♥

Ich bin seit letzter Woche vermehrt auf Blogs unterwegs gewesen, die sich gesundes Essen und Sport auf die Fahnen geschrieben haben, und muss sagen: WOW, ich bin echt krass beeindruckt, wie fit ihr alle seid (ja, ich habe natürlich bei euren eigenen Beiträgen und Leselisten angefangen ☺).

Ich komme nur langsam ein wenig ins Grübeln (vllt. kommt das von einem "Fitnessblog-Overkill"?): Haben eure Tage mehr als 24h? - Oh Gott, dass klingt angreifend.... so meine ich das aber nicht...

... hier mein Problem:

Ich habe irgendwie einen Alltag, der aus Uni, Nebenjob (10-20h/Woche), Freunden, Sport, Essen und Schlafen besteht. Ich habe schon das Gefühl, dass ich verglichen zu Freunden viel Sport mache: Der Wecker klingelt auch schon mal um halb 6, damit vor der Arbeit noch die Joggingrunde (12 km) drin ist.

Klasse wäre es, dass jeden Tag zu machen. ABER: 8h Schlaf - wo nehm' ich die dann her? Klar, ich könnte um *rechne* halb 10 schlafen gehen: Nein, kann ich nicht (jedenfalls nicht regelmäßig): Vor- und Nachbereitung für die Uni steht an und die besagten Freunde müssen ja auch noch iwo hin.

Letztes Jahr bin ich meinen ersten Halbmarathon gelaufen und habe in der Vorbereitung auf Alkohol und exzessive Partynächte verzichtet. Tja, mein soziales Leben hat jetzt nicht direkt scharf zurückgeschossen (nur ein paar kleine Kratzer), aber trotzdem habe ich nicht vor, mein Leben so dermaßen dem Laufen unterzuordnen. (Ich sage nicht, dass ihr anderen das tut!). Dann bin ich lieber ein paar Minuten langsamer.

Oh man, jetzt habe ich schon wieder nur rumgejault. Entschuldigt!

Ich kann die ganze Bestandsaufnahme auch einfach mal umdrehen, was meint ihr?
Ich würde mich jetzt nicht als vollkommen unfit bezeichnen (auch wenn da mehr gehen könnte - müsste?). Und das, obwohl ich definitiv keinen sehr disziplinierten Tages-, Sport- und Essplan habe. Ich verbiete mir nichts (mehr) und bin undiszipliniert(er) geworden (verglichen zu meinen Magersuchtszeiten mit einem BMI von zeitweise unter 15. - ich habe 5 Jahre später noch immer Nierenschäden, Knochen- und Kreislaufprobleme - ich hoffe, dass reicht als Info, um hier definitiv nichts zu triggern!) . Vllt. hilft euch diese Feststellung, wenn ihr einmal wieder vor einem Blog a la "Miss-Perfects-Super-Blog" sitzt und nur nur denkt "Oh man, alle sind fit, hübsch, diszipliniert - nur ich nicht"

... also, ich bins auch nicht! Wären wir also mind. schon zu zweit!

Samstag, 5. April 2014

Der Schlatter schlägt wieder zu!

Hey ihr,

in der letzten Zeit stoße ich immer wieder auf persönliche Grenzen, die ich mir setze oder die mein Körper mir setzt. Und ich hasse Grenzen, weil sie immer wieder aufzeigen, was man kann... und was halt nicht. Und zwar gibt es da folgende Probleme:

1.) Physische Beschwerden


Vor ungefähr einem Jahr wurde mir gesagt, dass meine Knieprobleme an "Morbus Osgood Schlatter" liegen...

Ok ja, um ehrlich zu sein habe bei der Diagnose ich einen Lachflash bekommen, was meine Orthopädin absolut nicht verstand, aber hallo?! SO kann man doch keine Überbelastung der Patella-Sehne nennen! Aber nach ausführlichen Recherchen (bei Wikipedia) habe ich rausbekommenen, dass zwei Ärzte namens Osgood und der andere hieß Schlatter, die Symptome das erste Mal aufgerechnet und erforscht haben... Wegen dieser lustigen Erkrankung, durfte ich ein Jahr von Krankengymnastik zu Krankengymnastik hüpfen, bis ich wieder normal Treppen gehen konnte, ohne Pause und ohne Sterben.
Dabei haben mir auch Kinesiotapes sehr geholfen (diese bunten Bänder, die Sportler sich überall hinleben), was ich erst nicht gedacht hätte. Sie unterstützen das Gewebe und entlasten so die Sehne. Leider endet es immer in einer einzigen Katastrophe, wenn ich sie selber ran-batsche und so gehen sie nach einem tag wieder ab.
Aber zurück zum Hauptproblem: Mittwoch hat der Schlatter wieder zugeschlagen. Ich konnte fast keine Treppen mehr gehen und mit dem Aufstehen hatte ich auch so meine Probleme.
 Logische Konsequenz? Ich bin ins Fitnessstudio gegangen. Zugegeben eine ziemlich dumme Entscheidung, besonders weil die Hälfte der Übungen was mit Knien zu tun hat. Nach zehn Minuten laufen auf dem Band war ich eigentlich schon durch, aber NÖÖÖ ich mach einfach weiter.
Die Konsequenz von dieser Sporteinheit war ein Termin beim Orthopäden und ein Tag rumliegen.
Und das ich wahrscheinlich wieder zur Krankengymnastik muss und eingetaped werde.

2.) Psychische Aussetzer

Sobald ich krank bin,fange ich an rumzuheulen: Ich kann nicht zum Sport, weil ich krank bin, ich hasse das, warum immer ich und so weiter.
Tja, wenn ich dann mal nicht krank bin, versagt mein Gehirn mit Sprüchen wie :


Bist du sicher, dass du die zehn Minuten durch laufen willst? 
Weißt du, du hast heute SO wenig gegessen... musst du wirklich Sport machen?
Lass die Übung doch einfach weg!


Und diese Woche war es wirklich besonders schlimm:

Montag bin ich aus dem Fitnessstudio geflohen, weil da eine Person war, die ih nicht treffen wollte- und dabe so dekadent die Rudermaschine und das Laufband zum Schluss vergessen.
Mittwoch habe ich wegen Schlatter nur fünf Minuten laufen durchgehalten.
Und weil meine Mama nicht da war, habe ich öfters unnötige Sachen gegessen.

Ein weiteres Ding ist, dass ich ab Mittwoch mit meiner Besten Freundin für eine Woche in Paris bin und da ich und Paris für unsere Liebe zu kleinen, süßen Gebäcken wie Macarons und Eclairs bekannt sind, wird das ganze suboptimal für meinen Körper. Trotzdem freue ich mich schon endlos und danach starte ich dann wieder durch: Ein Bikini-Körper kommt ja schließlich nicht von alleine.
Weil ich Samstag ja auch weg bin, wird es wahrscheinlich keinen Post geben, aber übernächste dann wieder.
Macht's gut und lasst euch von euren "Grenzen" nichts gefallen! 

Bis dann
Maybritt