Moin Leute ☺
Ich möchte mich vorweg mal ganz doll (♥♥♥) bei euch für die netten Kommentare zu meinem letzten Post bedanken. Ich hätte mit so viel Zuspruch gar nicht gerechnet! Danke dafür ♥
Ich bin seit letzter Woche vermehrt auf Blogs unterwegs gewesen, die sich gesundes Essen und Sport auf die Fahnen geschrieben haben, und muss sagen: WOW, ich bin echt krass beeindruckt, wie fit ihr alle seid (ja, ich habe natürlich bei euren eigenen Beiträgen und Leselisten angefangen ☺).
Ich komme nur langsam ein wenig ins Grübeln (vllt. kommt das von einem "Fitnessblog-Overkill"?): Haben eure Tage mehr als 24h? - Oh Gott, dass klingt angreifend.... so meine ich das aber nicht...
... hier mein Problem:
Ich habe irgendwie einen Alltag, der aus Uni, Nebenjob (10-20h/Woche), Freunden, Sport, Essen und Schlafen besteht. Ich habe schon das Gefühl, dass ich verglichen zu Freunden viel Sport mache: Der Wecker klingelt auch schon mal um halb 6, damit vor der Arbeit noch die Joggingrunde (12 km) drin ist.
Klasse wäre es, dass jeden Tag zu machen. ABER: 8h Schlaf - wo nehm' ich die dann her? Klar, ich könnte um *rechne* halb 10 schlafen gehen: Nein, kann ich nicht (jedenfalls nicht regelmäßig): Vor- und Nachbereitung für die Uni steht an und die besagten Freunde müssen ja auch noch iwo hin.
Letztes Jahr bin ich meinen ersten Halbmarathon gelaufen und habe in der Vorbereitung auf Alkohol und exzessive Partynächte verzichtet. Tja, mein soziales Leben hat jetzt nicht direkt scharf zurückgeschossen (nur ein paar kleine Kratzer), aber trotzdem habe ich nicht vor, mein Leben so dermaßen dem Laufen unterzuordnen. (Ich sage nicht, dass ihr anderen das tut!). Dann bin ich lieber ein paar Minuten langsamer.
Oh man, jetzt habe ich schon wieder nur rumgejault. Entschuldigt!
Ich kann die ganze Bestandsaufnahme auch einfach mal umdrehen, was meint ihr?
Ich würde mich jetzt nicht als vollkommen unfit bezeichnen (auch wenn da mehr gehen könnte - müsste?). Und das, obwohl ich definitiv keinen sehr disziplinierten Tages-, Sport- und Essplan habe. Ich verbiete mir nichts (mehr) und bin undiszipliniert(er) geworden (verglichen zu meinen Magersuchtszeiten mit einem BMI von zeitweise unter 15. - ich habe 5 Jahre später noch immer Nierenschäden, Knochen- und Kreislaufprobleme - ich hoffe, dass reicht als Info, um hier definitiv nichts zu triggern!) . Vllt. hilft euch diese Feststellung, wenn ihr einmal wieder vor einem Blog a la "Miss-Perfects-Super-Blog" sitzt und nur nur denkt "Oh man, alle sind fit, hübsch, diszipliniert - nur ich nicht"
... also, ich bins auch nicht! Wären wir also mind. schon zu zweit!
Mittwoch, 9. April 2014
Sonntag, 6. April 2014
März Bilanz und wirres Zeug inklusive
AAAAAAAAAAAAAAAAAALLLLLLSSSSSSSSSSOOOOOOOOOOOOOOOOOOO
Beginne ich mal mit der März Bilanz.
*hust hust*
Also Ende Februar stand ich bei 119.6 kg.
Und Ende März wog ich 117.3 kg.
also sind wieder einmal 2.3 kg weg.
In einem Monat!
Ich war ja auch zwischenzeitlich mal bei 116 kg.
Zu schnell geht es das man einfach schwach wird nicht nachdenkt und
wortwörtlich fressen tut.
Bin selber wütend auf mich.
Naja wurde dann auch diese Woche vom feinsten krank seit 2 Jahren gesundheit, gemeinsam mit meinem Kind (14 Monate alt), das erste mal überhaupt, wirklich kein Zuckerschlecken.
Mein gewicht ist so schnell runter wegen Wassermangel, Stress und zusätzlichem Stillen.
Erst heute ist der Tag wo ich sagen kann ok, morgen kann ich langsam den Alltag wieder starten, die Bude putzen usw. *is wirklich auf der strecke geblieben der Kram*
und auch auf meine ernährung aufpassen.
Mein Mann hat meine Waage Anfang April versteckt damit ich mich mal nicht ständig selber fertig mache und dadurch vielleicht in eine Demotivation katapultiere, ein versuch ist es wert!
Oder was meint ihr?
Habe mich sonst immer Wöchentlich gewogen aber gleichzeitig wegen der geringen abnahme so runter gezogen.
Es is wirklich nicht leicht am Mittwoch hab ich mich doch heimlich Gewogen und da war Höchststand der Krankheit, also wog ich da 115 schlag mich tod kg.
Naaaaajjjjaaaaa da mir aber bewusst ist das es schnell wieder hoch geht, wenn ich nicht mit der Ernährung vernünftig weiter mache und Gesund mich ernähre, kann ich auch dafür sorgen das es nicht ganz wieder hochschießt.
Also morgen wieder Action im sanften Modus. *;D*
TADA ihr Süßen
ich bleib dran
und werde meinem Ziel näher kommen
Beginne ich mal mit der März Bilanz.
*hust hust*
Also Ende Februar stand ich bei 119.6 kg.
Und Ende März wog ich 117.3 kg.
also sind wieder einmal 2.3 kg weg.
In einem Monat!
Ich war ja auch zwischenzeitlich mal bei 116 kg.
Zu schnell geht es das man einfach schwach wird nicht nachdenkt und
wortwörtlich fressen tut.
Bin selber wütend auf mich.
Naja wurde dann auch diese Woche vom feinsten krank seit 2 Jahren gesundheit, gemeinsam mit meinem Kind (14 Monate alt), das erste mal überhaupt, wirklich kein Zuckerschlecken.
Mein gewicht ist so schnell runter wegen Wassermangel, Stress und zusätzlichem Stillen.
Erst heute ist der Tag wo ich sagen kann ok, morgen kann ich langsam den Alltag wieder starten, die Bude putzen usw. *is wirklich auf der strecke geblieben der Kram*
und auch auf meine ernährung aufpassen.
Mein Mann hat meine Waage Anfang April versteckt damit ich mich mal nicht ständig selber fertig mache und dadurch vielleicht in eine Demotivation katapultiere, ein versuch ist es wert!
Oder was meint ihr?
Habe mich sonst immer Wöchentlich gewogen aber gleichzeitig wegen der geringen abnahme so runter gezogen.
Es is wirklich nicht leicht am Mittwoch hab ich mich doch heimlich Gewogen und da war Höchststand der Krankheit, also wog ich da 115 schlag mich tod kg.
Naaaaajjjjaaaaa da mir aber bewusst ist das es schnell wieder hoch geht, wenn ich nicht mit der Ernährung vernünftig weiter mache und Gesund mich ernähre, kann ich auch dafür sorgen das es nicht ganz wieder hochschießt.
Also morgen wieder Action im sanften Modus. *;D*
TADA ihr Süßen
ich bleib dran
und werde meinem Ziel näher kommen
Es war schön mit euch!
Ich sehe, es werden echt immer mehr und das finde ich klasse.
Ich selber liebe es auch den Blog regelmäßig zu lesen, weil ich es echt klasse finde, auf einen Klick verschiedene Abnehmstories verfolgen zu können.
Allerdings möchte ich mich jetzt von diesem Blog-Projekt verabschieden.
Es hat mir zwar eine Menge Spaß gemacht, aber aus zeitlichen Gründen und aus mangelnder Kreativität will ich es nicht mehr machen und lieber jemand anderem die Chance dazu geben.
Trotzdem werde ich natürlich weiterhin gegen die Kilos kämpfen und wünsche euch allen viel Erfolg bei eurem Weg!
Trotzdem werde ich natürlich weiterhin gegen die Kilos kämpfen und wünsche euch allen viel Erfolg bei eurem Weg!
Ich werde den Blog natürlich weiter verfolgen, um zu sehen, wie es bei meinen Mitstreiterinnen läuft :)
Ich bedanke mich für die Zeit hier und das mir die Chance geboten wurde.
V
Samstag, 5. April 2014
Der Schlatter schlägt wieder zu!
Hey ihr,
in der letzten Zeit stoße ich immer wieder auf persönliche Grenzen, die ich mir setze oder die mein Körper mir setzt. Und ich hasse Grenzen, weil sie immer wieder aufzeigen, was man kann... und was halt nicht. Und zwar gibt es da folgende Probleme:
1.) Physische Beschwerden
Vor ungefähr einem Jahr wurde mir gesagt, dass meine Knieprobleme an "Morbus Osgood Schlatter" liegen...
Ok ja, um ehrlich zu sein habe bei der Diagnose ich einen Lachflash bekommen, was meine Orthopädin absolut nicht verstand, aber hallo?! SO kann man doch keine Überbelastung der Patella-Sehne nennen! Aber nach ausführlichen Recherchen (bei Wikipedia) habe ich rausbekommenen, dass zwei Ärzte namens Osgood und der andere hieß Schlatter, die Symptome das erste Mal aufgerechnet und erforscht haben... Wegen dieser lustigen Erkrankung, durfte ich ein Jahr von Krankengymnastik zu Krankengymnastik hüpfen, bis ich wieder normal Treppen gehen konnte, ohne Pause und ohne Sterben.
Dabei haben mir auch Kinesiotapes sehr geholfen (diese bunten Bänder, die Sportler sich überall hinleben), was ich erst nicht gedacht hätte. Sie unterstützen das Gewebe und entlasten so die Sehne. Leider endet es immer in einer einzigen Katastrophe, wenn ich sie selber ran-batsche und so gehen sie nach einem tag wieder ab.
Aber zurück zum Hauptproblem: Mittwoch hat der Schlatter wieder zugeschlagen. Ich konnte fast keine Treppen mehr gehen und mit dem Aufstehen hatte ich auch so meine Probleme.
Logische Konsequenz? Ich bin ins Fitnessstudio gegangen. Zugegeben eine ziemlich dumme Entscheidung, besonders weil die Hälfte der Übungen was mit Knien zu tun hat. Nach zehn Minuten laufen auf dem Band war ich eigentlich schon durch, aber NÖÖÖ ich mach einfach weiter.
Die Konsequenz von dieser Sporteinheit war ein Termin beim Orthopäden und ein Tag rumliegen.
Und das ich wahrscheinlich wieder zur Krankengymnastik muss und eingetaped werde.
2.) Psychische Aussetzer
Sobald ich krank bin,fange ich an rumzuheulen: Ich kann nicht zum Sport, weil ich krank bin, ich hasse das, warum immer ich und so weiter.
Tja, wenn ich dann mal nicht krank bin, versagt mein Gehirn mit Sprüchen wie :
Bist du sicher, dass du die zehn Minuten durch laufen willst?
Weißt du, du hast heute SO wenig gegessen... musst du wirklich Sport machen?
Lass die Übung doch einfach weg!
Und diese Woche war es wirklich besonders schlimm:
Montag bin ich aus dem Fitnessstudio geflohen, weil da eine Person war, die ih nicht treffen wollte- und dabe so dekadent die Rudermaschine und das Laufband zum Schluss vergessen.
Mittwoch habe ich wegen Schlatter nur fünf Minuten laufen durchgehalten.
Und weil meine Mama nicht da war, habe ich öfters unnötige Sachen gegessen.
Ein weiteres Ding ist, dass ich ab Mittwoch mit meiner Besten Freundin für eine Woche in Paris bin und da ich und Paris für unsere Liebe zu kleinen, süßen Gebäcken wie Macarons und Eclairs bekannt sind, wird das ganze suboptimal für meinen Körper. Trotzdem freue ich mich schon endlos und danach starte ich dann wieder durch: Ein Bikini-Körper kommt ja schließlich nicht von alleine.
Weil ich Samstag ja auch weg bin, wird es wahrscheinlich keinen Post geben, aber übernächste dann wieder.
Macht's gut und lasst euch von euren "Grenzen" nichts gefallen!
Bis dann
Maybritt
Freitag, 4. April 2014
Und irgendwann hat man einfach keine Lust mehr...
Man wurde viel zu früh vom Wecker geweckt, hat natürlich nicht gefrühstückt,
Ich hoffe, dass jeder mal solche Tage hat, wir sind ja alle nur menschlich. Vielleicht war ich doch zu streng zu mir, weil mir soetwas passiert? Ich weiß nicht was der Auslöser war, ich weiß nur, dass es heute wieder besser, kontrollierter wird. Immerhin bringt es mir genau NICHTS wenn ich 5 Kinderriegel esse. Deshalb ist damit jetzt wieder Schluss.
Fleischfasten funktioniert nach wie vor sehr gut, nur habe ich vorigen Freitag unabsichtlich Speck gegessen... der war in dem einen Bissen vom Nudelauflauf dabei^^ Die nächsten paar Tage bring ich auch hinter mich, der Großteil ist geschafft.
Für mich gibt es jetzt mal Ananas mit Joghurt. Das Zubereiten einer Ananas bringt mich immer wieder runter... es dauert ewig, trotzdem mach ich es gerne :]
Wünsch euch ein schönes Wochenende & REMINDER für
Mittwoch, 2. April 2014
Essen lernen
Moin meine Lieben,
heute möchte ich einmal ganz persönlich starten - und hoffe, dass ich am Ende die Kurve bekomme und so allgemein werde, dass ihr auch was davon habt. Schreibt doch bitte in die Kommentare, ob's geglückt ist ☺
Also, wie die Stammleserschaft ja vllt. noch über mich weiß: Ich war früher magersüchtig. Und das prägt indirekt bis heute mein Essverhalten. Nein: ich zähle keine Kalorien. Echt nicht!
Vielmehr habe ich in meiner "Genesungsphase" Strategien entwickelt, die mir bis heute komplett in Fleisch und Blut übergegangen sind - und langsam saumäßig nerven.
... ABER: Das soll sich jetzt ändern.
Und wie?
Am besten geht das sicherlich step by step. Als erstes möchte ich herausfinden, welche Lebensmittel ich eigentlich gar nicht mag. Und sie dann auch nicht essen (und durch ♥ -Food ersetzen)! Vielleicht kann ich euch nächste Woche schon mehr dazu sagen.
Und dann?
Ich weiß nicht, wie es dann weiter gehen soll.... habt ihr Ideen?
Ich werde sicherlich herausbekommen müssen, was "echter" Hunger ist - und das "emotional eating" abstellen.
Im übernächsten Schritt finde ich auch sicher raus, was "normale" Portionen sind...
Habe ich etwas vergessen?
PS: Ich mache das nicht, um Abzunehmen! Aber ich will endlich eine normale Einstellung zum Essen entwickeln...
heute möchte ich einmal ganz persönlich starten - und hoffe, dass ich am Ende die Kurve bekomme und so allgemein werde, dass ihr auch was davon habt. Schreibt doch bitte in die Kommentare, ob's geglückt ist ☺
Also, wie die Stammleserschaft ja vllt. noch über mich weiß: Ich war früher magersüchtig. Und das prägt indirekt bis heute mein Essverhalten. Nein: ich zähle keine Kalorien. Echt nicht!
Vielmehr habe ich in meiner "Genesungsphase" Strategien entwickelt, die mir bis heute komplett in Fleisch und Blut übergegangen sind - und langsam saumäßig nerven.
- Ich kann kein Essen übrig lassen. Ich hatte früher eh nie Hunger/Appetit. Also musste ich anfangen, einfach den "Kopf" auszuschalten und zu essen.
- Ich habe dadurch auch verlernt, was "normale" Portionen sind. Ich habe gegessen, was auf dem Tisch stand.
- Geht es mir körperlich schlecht, esse ich: Früher war das mit 99%iger Trefferquote erfolgsversprechend.
... ABER: Das soll sich jetzt ändern.
Und wie?
Am besten geht das sicherlich step by step. Als erstes möchte ich herausfinden, welche Lebensmittel ich eigentlich gar nicht mag. Und sie dann auch nicht essen (und durch ♥ -Food ersetzen)! Vielleicht kann ich euch nächste Woche schon mehr dazu sagen.
Und dann?
Ich weiß nicht, wie es dann weiter gehen soll.... habt ihr Ideen?
Ich werde sicherlich herausbekommen müssen, was "echter" Hunger ist - und das "emotional eating" abstellen.
Im übernächsten Schritt finde ich auch sicher raus, was "normale" Portionen sind...
Habe ich etwas vergessen?
PS: Ich mache das nicht, um Abzunehmen! Aber ich will endlich eine normale Einstellung zum Essen entwickeln...
It's not about 'lose weight' - it is about 'gain health'!
Dienstag, 1. April 2014
Wie Frühstück den ganzen Tag bestimmt
Die linke Seite ist eindeutig besser als die rechte.
Gesünder und mehr sättigend.
Das ist jetzt aber auch nicht wirklich das Geheimnis.
Das Geheimnis ist es allerdings richtig zu frühstücken, weil ich wirklich merke,
dass mein Frühstück für den ganzen restlichen Tag verantwortlich ist.
Ich denke, für jeden gibt es das optimale Frühstück, das einen lange satt hält
Ich denke, für jeden gibt es das optimale Frühstück, das einen lange satt hält
und auch eine gute Grundlage für den restlichen Tag ist. Welches das bei einem ist,
das muss man selber herausfinden.
Ich habe nun für mich herausgefunden: Nen Brötchen macht mich leider nicht wirklich satt,
besonders wenn es süß ist, verlangt mein Körper den ganzen Tag über viel mehr essen.
Dann esse und ich esse ich, denke mir "Jetzt müsstest du mal satt sein", aber nein Pustekuchen!
Als würde ich ein Mini-Me in mir tragen esse ich in untypischen Dimensionen. Auch das Unterbringen von Obst fällt mir mit dieser Frühstücksvariante schwer.
Als würde ich ein Mini-Me in mir tragen esse ich in untypischen Dimensionen. Auch das Unterbringen von Obst fällt mir mit dieser Frühstücksvariante schwer.
Deshalb habe ich für mich herausgefunden: Porridge mit Obst und etwas Zimt ist die perfekte Lösung!
Das werde ich jetzt auch immer beibehalten, außer halt es gibt mal Sonntagsbrötchen oder es geht Brunchen, weil sonst bin ich auch den ganzen Tag über eher schlapp. Bleibe danach auch im Bett liegen, weil ich mich so voll fühle und nicht wirklich energiegeladen.
Mal schauen, was diese kleine Änderung und Einsicht in der nächsten Zeit so endet,
gerade wenn jetzt der Frühling beginnt, kommen ja jetzt so zahlreich viele leckere Früchte, auf die ich mich freue. Und sonst gibt es halt auf die schnelle Tiefkühl-Obst.
Habt ihr bei euch im Zusammenhang mit Frühstück Ähnliches erlebt?
Was ist euer Best-Of-Breakfast?
Liebst V
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