Samstag, 8. März 2014

Der zweite Anlauf

Hallo ihr Lieben,
ihr habt vielleicht mitbekommen, dass es auf meinen Post vor einer Woche viele Kommentare gab, die ich heute etwas ausführlicher kommentieren will! Anscheinend gab es nämlich ziemlich viele Irritationen und Unklarheiten... es tut mir echt Leid, wenn ich euch irgendwie erschrocken habe! Vielleicht war es nämlich nicht die beste Idee, nur einzelne Wörter zu schreiben... aber dafür versuche ich es heute nochmal:

1.) Mein Ausgangsproblem und meine Ziele

Ich weiß, dass es viele Jugendliche gibt, die mit Größe XS 24/7 denken: "Ich wiege viel zu viel, wie soll mich da jemand mögen?!".
So ein Problem habe ich absolut NICHT: Im Großen und Ganzen habe ich mein Ziel erreicht: Dass ich mich wohl in meinem Körper fühle und nicht wie früher, als ich hart an der Übergewichts-Grenze war, es gehasst habe, shoppen zu gehen. Allerdings gibt es trotzdem noch kleinere oder größere Dinge, die ich ändern will: Fitter und trainierter werden (und dabei nicht wie eine menschliche Maschine aussehen, wie manche Jungs in meinem Alter), meinen immer noch vorhandenen kleinen Bauch weg bekommen, meine Figur dauerhaft zu halten und trotzdem weiterhin backen und schlemmen, so wie es halt eben manchmal liebe und brauche!

2.) Ich gebe nicht viel auf Zahlen

Auch wenn ich es wichtig finde, sein Gewicht im Auge zu behalten (sonst kann das persönliche Bild buchstäblich verschwimmen), mache ich mir nicht so viel aus Zahlen, wie manch ein anderer. Diese Zahlen wie der BMI sagt NICHTS über mich persönlich aus, da irgendein Arzt auf medizinischen und gesundheitlichen Grundlagen pauschal diesen Index festgelegt hat. Es sagt nicht wirklich was über mich persönlich aus, mein Ess- und Sportverhalten und und und. Halt nur, ob ich normal, zu dünn oder zu dick bin. Auch wenn dieses Wisse schon mal ein Anfang ist, sollte man auf die äußeren Veränderungen achten! Geht der Bauch weg? Und dann kann man ja nachprüfen (mit der Waage) ob es stimmt! Und wenn man mehr wiegt kann es ja auch sein, dass man Muskeln aufgebaut hat, die nun mal mehr wiegen als Fett. Das ist zumindest meine Meinung, was sich auch durch meine Erfahrung bestätigt hat.
"Ich finde es erschreckend, wie viele, junge Mädchen sich mit Normalgewicht unwohl fühlen" Ich finde, das ist auch schon wieder viel zu allgemein! "Normalgewicht" bedeutet ja nicht, dass man sich jetzt wohlfühlen muss, weil man endlich in die normale, durchschnittliche Sparte reinpasst! Klar ist es nicht vertretbar, wenn man sich auf Untergewicht runterhungert, wie es viele, junge Mädchen tun, nur um die Anerkennung einer kranken Gesellschaft zu erlangen (Zitat: "Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit, gut angepasst an eine kranke Gesellschaft zu sein"), aber ist es denn auch nicht vertretbar, wenn man seine nicht-magersüchtigen Ziele erreichen möchte, wenn man sich trotzdem noch unwohl fühlt, obwohl man knapp am Übergewicht, aber im Normalgewicht ist?

3.) 90-60-90 ist überholt

Und das sage ich nicht, weil ich eifersüchtig oder so was bin. Nö mal so gar nicht, denn was bringt die so ein Körper, wenn du weder Charakter noch Intelligenz besitzt und so eitel bist, dass du jeden Tag Sport machst und dich von kalorienarmen Kaugummis ernährst, sodass du dein Leben nicht genießen kannst? Ich brauche Schokolade, Kuchen, Desserts und sonst noch alles auf der Welt, für das es sich zu leben lohnt. Und das ist keine Sünde, nein, nur ich weiß, dass ich aufpassen muss, mehr nicht. Außerdem stehe ich zu meinen Kurven! Fast jedes Mädchen hat lange Haare, hat Körbchen-Größe A und Größe XXS, wobei selbst das manchmal zu groß ist. Wenn man sich damit wohl fühlt (und ja eigentlich absolut nichts für den Körper kann): Cool, bleibt so wie ihr seid! Aber das heißt nicht, dass jeder so aussehen muss. Individualismus und so. Außerdem ist es leichter seinen Körper zu definieren, als von Körbchen-Größe A auf C zu kommen. Abschließend höre ich und erfahre ich auch immer wieder, dass Jungs Angst vor solchen "Ich melde mich mir 16 sofort zu GNTM an!"-Mädchen haben, weil sie Angst haben, dass sie die zerbrechen könnten oder sonst was.

4.) Ob ich hier hin gehöre?

Joa, ich denke schon. Ich weiß, wie es ist, auf sein Gewicht zu achten, sich Stress über Unsinnige Dinge zu machen, die Freude, wenn man was sieht, und die Depressionen, wenn man mehr sieht als gewünscht. Und vielleicht findet sich so der ein oder andere in mir und meinen Problemchen wieder und wenn das passiert, hab auch schon alles erreicht, was ich wollte. Identifizierung, dass man nicht alleine ist... sowas halt. Und nicht weil ich das perfekte Beispiel für Übergewicht bin. Dafür gibt es hier andere, tolle Frauen, die ihren Beitrag leisten.
(Ich wollte euch hier absolut nicht als "Alt" oder so bezeichnen, also wirklich :D Ich meinte nur, dass vielleicht auch andere Mädchen in meinem Alter den Blog lesen und ihre Probleme mit meinen vergleichen können, weil sie dich gleiche Ausgangssituation haben: Schule, Jungs und und und halt).

Ich hoffe, jetzt ist einiges klarer geworden... wenn nicht versuche ich es halt nochmal. Vielen Dank für's lesen, wenn es nicht zu langweilig war...

xoxo
Maybritt









Donnerstag, 6. März 2014

Nächtliche Gespräche

Ihr lieben Sportler,

Vorletzte Nacht hatte ich ein interessantes Gespräch mit zwei, wohlgemerkt männlichen, Kumpels.
"Ihr Mädels habt es einfach. Ihr seht total super aus, zumindest mal fast alle von euch."
"Ist das dein Ernst? So gut wie jedes Mädchen macht sich permanent Gedanken über ihren Hintern, ihre brüste, Cellulite, Winkearme und noch etwa tausend andere Sachen!"
"Du glaubst nicht wirklich, dass das bei Jungs so viel anders aussieht???"

Das hat mein Weltbild ein bisschen auf den Kopf gestellt. Zwanzig Liegestütze, kurz duschen, in den Spiegel lächeln und fertig, das glaubte ich bisher. Vielleicht hatte ich auch einfach nur extrem selbstbewusste Männer. Auf jeden Fall sind die meisten Herren der Schöpfung von genau so vielen Zweifeln geplagt wie wir und vergleichen sich ständig mit sämtlichen anderen Geschöpfen ihres Geschlechts. Und haben dabei an uns Mädels oft viel weniger Ansprüche als an sich selbst. Sollte man sich das nicht einfach ab und an zu Herzen nehmen und die eigenen Problemzonen vom Elefanten zur Mücke machen?

Mittwoch, 5. März 2014

Das Gefühl

Die Beine sind leicht. Federleicht. Sie greifen weit aus. Die Lungenflügel blähen sich auf und ziehen sich zusammen, rhythmisch. Einatmen, Ausatmen, Einatmen, Ausatmen. Die frische Luft durchflutet mich und macht mich wach. Ich blinzle ins morgendliche Sonnenlicht und liebe das knirschende Geräusch, das man meine Laufschuhe bei jedem Schritt auf dem Schotter machen. 
Moin Leute, genauso geht es mir, wenn ich loslaufe. Die ersten 200 Meter sind noch etwas steif und tapselig. Dann an der ersten Straßenkreuzung bin ich warm und wach und dann fühle ich mich unbesiegbar. Ungefähr so (hier individuelles Kilometerziel einsetzen). -  (Und in Gedanken JETZT den Ton von Wer-wird-Millionär einspielen). Düddüdüdüm....
Und dann kneifts das erste mal im Oberschenkel. Der Kopf meldet bedenken: "Sag' mal, dein Knie... Bist du sicher, dass das ganz ausgeheilt ist... Na, ich frag' ja nur..."Das rhythmische Ein- und Ausatmen klingt mittlerweile wie eine alte Dampflok - tuff-tuff-tuff. Die Schritte werden kleiner schlurfiger. Das knirschen der Schuhe höre ich nicht mehr: Der Puls in meinem Kopf und Brust hämmert wie ein Presslufthammer.
Ich habe einmal vor längerer Zeit von einem mentalen Laufttrick gehört. Ich weiß gar nicht mehr, woher und von wem ich das habe, aber es ging in etwa so: "Merke" dir das Gefühl beim Laufen, wenn es dir richtig gut geht. Und hole diese "Erinnerung" raus, wenn die Füße, Oberschenkel, Lunge,... anfangen zu brennen.

Im ersten Moment dachte ich damals... was für'n Schrott. Wenn ich k.o. bin, dann bin ich k.o. Da muss ich auch nicht mehr daran denken, wie es mir auf den ersten Kilometerchen ging.
Aber wisst ihr, was damals mein EIGENTLICHES Problem war? Die oben geschilderte "Leichtigkeit", die kannte ich vom Hören-sagen. Aber ich? Ich bin immer nur die Presslufthammer-Dampflok.

Aus Trotz dann die Schuhe geschnürt und los gelaufen. Und - natürlich - der Gedanke verließ mich nicht und ich fühlte an dem Tag zu ersten Mal die guten Momente beim Laufen. Das ist noch einmal ein ganz anderer Schnack als die Aktivierung des Belohnungszentrums nach getaner Arbeit.

Seitdem denke ich vor einem Lauf nicht mehr an das "danach". Nur noch an das "dabei". Und ja, die kneifenden, zwickenden k.o.-Momente gibt es noch. Ich kann sie nicht "einfach so" wegdenken und von den guten Erinnerungen überlagern lassen. Aber ich weiß mittlerweile: Nach jedem Tief kommt auch wieder das Hoch. Und Berge, die man hinaufläuft, geht es auch iwann wieder runter...



Dienstag, 4. März 2014

Healthy Mind Healthy Body

Abnehmen fängt im Kopf an.
 Genau den Satz habe ich mir vorhin in mein wunderschönes Notizbüchlein geschrieben,
dass seit ein paar Tagen meinen Weg zum Wunschgewicht datieren soll. 
Einerseits klingt das so wirr, weil nein, Nachdenken macht mich wirklich nicht schlanker,
eher quäle ich mich damit, dass ich wieder nicht in die Hose passe oder sonst was und mich dann ewig darüber aufrege "Wieso musste die Schokolade gestern doch noch sein?", und Nachdenken tut man doch mit dem Kopf? Tja, jetzt kommt das Andererseits: Nachdenken kann schonmal verhindern, dass solche Gedanken überhaupt aufkommen, weil ich die Schokolade am Tag zuvor gar nicht esse.

Es ist nicht richtig sich mit zu Gefühlen und Gedanken zu quälen,
Unterdrückung von Gelüsten kann viel größere Katastrophen hervorbringen,
denn vielleicht kennt ihr das: Gerade stolz die Schokolade abgewiesen, lächelt euch da
das deftige Stück Torte an.

Was aber ein schönerer Gedanke als "Ich darf das nicht essen" ist,
ist "Ich will das nicht essen". 

Was? Wieso sollte man keine Schokolade essen wollen?
Fastfood und Zuckerüberschuss hat bestimmte Nebeneffekte und die
sollte man sich dann vorführen:
-> Unreine Haut
-> Fett!
-> Sättigen nicht so lange.
-> Machen teilweise müde und schlapp.
-> Wie fühlt man sich danach?!

http://weheartit.com

Gerade der letzte Punkt, das Gefühl danach, liegt mir dabei am Herzen.
Ich muss zugeben, ich persönlich z.B. fühle mich nach ein paar Tagen mit ungesundem
Zeug hintereinander eher schlapp als richtig toll. Man sieht mir das am ganzen Körper an
und meine Stimmung, die für die paar Mahlzeiten up war, ist dann längere Zeit eher down.

Ich habe das Prinzip selber noch nicht wirklich getestet,
weil ich mir sonst eher den Druck gemacht habe, aber jetzt die letzten paar Tage
habe ich schon einmal konsequenter drauf geachtet. Zwar tut sich nicht von der einen auf die andere
Nacht was am Körper, was ich wirklich sehe, aber dran bleiben ist das Geheimnis. 

Bis zur nächsten Woche,
V

Montag, 3. März 2014

Die Sache beim Altern ist doch die, ...

dass man es selber gar nicht so merkt.
Oder?

Wie ich da jetzt drauf komme? Und was das Ganze mit diesem Blog zu tun hat?

Gestern und heute wurde mir mal wieder vor Augen geführt, dass man mit 23 Jahren für manche Menschen schon zu den Älteren gehört. Obwohl man selber oft das Gefühl hat grade 18 geworden zu sein und endlich als "Erwachsen" zu gelten. Auch, wenn man es damals noch gar nicht war. Aber wann man "Erwachsen" ist und wann nicht, dass ist wieder ein ganz anderes Thema. Von dem auch ich keinen Bogen zu Ernährung und Sport schlagen könnte... also lasse ich es mal.

Zurück zum Altern.

Gestern telefonierte ich also mit meiner Mutter und ich weiß nicht mehr wie, wir kamen irgendwie auf das Thema Enkel, also meine möglichen Kinder, zu sprechen. Meine erste Reaktion war: Viel zu früh! Ich bin doch erst 23, ich will doch nicht schon über Kinder nachdenken.
Und dann im Gespräch so ein bisschen die Erkenntnis: Moment, erst 23? Wie wäre es mit schon 23? Hattest du dir als Kind nicht immer gesagt: "Wenn ich Kinder kriege, dann mit spätestens 25. Sonst bin ich ja schon so alt, wenn die aufwachsen!".
Ähm ja, wenn ich das noch erreichen will, dann müssen mein Freund und ich uns aber jetzt ranhalten. Die Lebensentwürfe einer noch nicht pubertierenden sind dann wohl doch nich so praxistauglich. Auf jeden Fall nicht, wenn man das Studium abgeschlossen und wenigstens schonmal irgendwie gearbeitet haben will, bevor man Kinder in die Welt setzt.
Dann werden meine Kinder wohl doch eine "alte" Mutter haben (auf jeden Fall in den Augen meines 12-jährigen Ichs). Die Mitte/Ende 30 ist, wenn sie ihren 10 Geburtstag feiern. Und wahrscheinlich werde ich dann doch noch zu den "jungen" Müttern gehören.

Und dann las ich heute morgen den Post hier von Maybritt. "Sweet 16" wie sie selbst schreibt. Und wir sollen sie doch bitte nicht für naiv halten. Und außerdem müsse doch jemand auch mal die jungen Leser hier ansprechen.
Und da fragte ich mich? Sind wir in ihren Augen schon "alt"?
Ich sage jetzt mal "wir", weil viele Blogger auf die ich so getroffen bin sich irgendwo in ihren 20ern bewegen. Vielleicht noch Anfang 30, aber denen fühle ich mich momentan vom Alter her näher, als einer 16jährigen. Obwohl der Unterschied in beide Richtungen ja irgendwann gleich ist.

Sind wir also alt? Mit unseren Vorstellungen vom Idealgewicht, die sich am BMI orientieren? Mit der Einstellung, dass man gesund leben sollte und nicht Hungern, um seine Ziele zu erreichen?
























Aber irgendwer muss den "jungen" doch vorleben, wie es auch ohne Hungern geht. Oder?
Irgendwer muss doch versuchen ein Vorbild zu sein. Versuchen den Medienwahnsinn entgegen zu treten und zu sagen: "Dürr ist nicht schön! Gesund ist schön!"

Aber irgendwie braucht man doch ein gewisses Alter, um so zu denken. Um sich zu sagen: "Ich bin toll, so wie ich bin. Ich habe eine tolle Persönlichkeit. Und ich möchte zwar Abnehmen, aber nicht um den Schöhnheitsvorgaben der Medien zu entsprechen. Sondern um mich fit und vital zu fühlen. Um gesund zu leben. Vielleicht auch, um mir im Spiegel besser zu gefallen. Aber ich will ja MIR gefallen und nicht der Gesellschaft." (Auch, wenn es natürlich schön ist, von Menschen aus dem Umfeld Komplimente zu bekommen, aber machen tun es die Meisten von uns doch für sich selber, oder?)

Damit will ich Maybritt jetzt nicht absprechen, dass sie vielleicht die gleichen Gründe hat. Keineswegs. Aber ich denke viele in ihrem Alter nehmen noch aus den falschen Gründen ab. Sie quälen sich mit komischen Diäten und extrem viel Sport um anderen zu gefallen. Um die Schönste/der Schönste im Jahrgang zu sein und Anerkennung zu bekommen.
Anerkennung, die man mit etwas mehr Jährchen auf den Schultern vielleicht eher auch in anderen Aspekten seines Lebens findet. Durch eine Partnerschaft, einen gefestigten Freundeskreis. Arbeit, die einen fordert und stolz macht. Vielleicht schon durch Kinder.

Natürlich wird es mit zunehmendem Alter auch immer schwieriger, den Körper so zu formen, wie man ihn haben möchte. Das sagte mir schon in jungen Jahren meine Oma immer: "Bleibe dünn, so lange du es kannst. Wenn du erstmal alt bist ist Abnehmen noch viel schwieriger."
Tja, ich bin trotzdem dick geworden. Und jetzt kämpfe ich damit die Kilos wieder los zu werden. Und ich habe keine Ahnung, ob mein Körper schon in dem Alter ist, in dem er überflüssige Kilos ungern abgibt, oder ob er noch so jung ist, dass es ihm leicht fällt. Keine Ahnung.

Aber ich weiß: Ich bin im Kopf schon alt genug, um aus den "richtigen" Gründen einen gesunden Lebensstil und damit auch eine tolle Figur anzustreben. Für meine Gesundheit, für mein Wohlbefinden. Und vielleicht auch schon ein bisschen, damit meine Kinder irgendwann mal stolz sind auf ihre hübsche (wenn auch alte ^^) und fitte Mutter.
Obwohl ich mich für den Schritt dann doch noch zu jung fühle ;)

Wie ist es bei euch? Wie alt seit ihr und wie alt fühlt ihr euch? 
Und glaubt ihr, dass man überhaupt irgendwas am Alter festmachen sollte, oder ist es für euch selbstverständlich, dass eine 15jährige genauso gut/schlecht und aus den gleichen Gründen abnimmt wie eine 30jährige? (Männer sind natürlich eingeschlossen, aber beim Thema Abnehmen ja doch meist noch unterrepräsentiert.)

Ich persönlich sehe mich übrigens noch nicht als "alt" aber gleichzeitig wunder ich mich dadrüber, wie die "jungen Mädchen" heutzutage so zur Schule gehen... Miniröcke und Schminke und Absätze und dergleichen betreffend. Wenn ich das manchmal so in der Bahn sehe, frage ich mich immer, ob wir "damals" auch so rumgelaufen sind und es uns nur nicht aufgefallen ist, wie wir aussehen, oder ob die 10 (oder weniger) Jahre jüngeren wirklich schon eine neue Generation sind, mit der ich nichts mehr gemeinsam habe...

Sonntag, 2. März 2014

Februar Bilanz


He ho

Also dann kommen wir hier zur ersten Bilanz überhaupt!

Enttäuschung.
Februar steht für mich als totale Enttäuschung da!
Ich mag es gar nicht sagen aber ich bin von mir einfach enttäuscht!
Mehrmals war ich schwach, hab gesündigt!
Immer wieder hab ich mich gefragt
Warum?
Und nie eine Lösung gefunden!
Fest steht das ich süchtig bin, so dumm wie es klingt!
Ich bin süchtig mir einfach was reinzustopfen und es ist einfach nur schrecklich!
Ich muss gegen Mich selber kämpfen!
Ich bin mein eigener Gegner!
Von allen Suchtmitteln ist es das Essen, das was mich am Leben erhalten soll, das was mich mein Leben lang verfolgt überall verfolgt (Werbung, Plakate,Menschen, usw.)!

Nun gut kommen wir zur Bilanz zurück Anfang Februar stand ich bei 122.2 Kg und jetzt Ende Februar bei 119.6 Kg!
Es sind 2.6 Kg runter!
Schlappe 2.6 Kg!
Im Januar waren locker über 7 Kg weg und was ist das?
Kla ich bin mehrmals schwach gewesen aber ich finde mich selber schäbig!
Mehr kann ich dazu nicht sagen!

Ich werde diesen Monat neu nutzen als neustart praktisch und hoffe das mehr purzelt!

Denn ihr müsst wissen mein Wunsch ist es bis Juli unter hundert zu kommen!
Es mag vielleicht für manche unrealistisch sein! Aber nicht unmöglich!
Ich habe gelesen, das Menschen die sich höhere Ziele setzten eher abnahmen als Menschen die ein kleineres Ziel hatten.
Warum?
Menschen mit höheren Zielen hatten mehr Verbote und Disziplin als Menschen mit kleineren!
Die mit kleineren Zielen haben sich mehr erlaubt und neigten mehr dazu zu sündigen und zu schlemmen!
Naja..  Ich geb mein bestes schließlich will ich es schaffen!

So und ganz unglücklich drüber will ich jetzt nicht sein denn ich bin nun endlich unter 120 Kg :)
Good bye
Wir sehen uns bitte nie wieder!
Über 12 Kg weg und bitte bleibt es!

Die challange hat es echt in sich und ich bin immer noch dabei!
Hab jetzt ein kindersitz fürs Fahrrad muss noch ein Helm für mein Spuki besorgen und dann versuch ich mal das radeln für mich zu entdecken und bin mega gespannt was meine Maus zu muckt :)

Bis zum nächsten Sonntag
Die tutti

Samstag, 1. März 2014

New Girl on the Blog

Hallo ihr,

wie ihr wahrscheinlich wisst, rotieren hier die Blogger einmal um-herum und ich habe GLÜCKLICHERWEISE den Samstag bekommen *thumbs up*! Aber erstmal möchte ich mich vorstellen: Und um das etwas spannender zu machen, schreibe ich einfach Wörter, die zu mir passen oder mich beschreiben:

Über mich :
Maybritt. Sweet 16. Hamburg. Kurz-/Braunhaarig. 1,74. Sportlich. Genießerin. Nachdenklich. Impulsiv.














Was ich mag:
Reisen. Erinnerungen. Sonne. Strand. CRO. Backen. Volleyball. Crème Brulée. Mädelsabende. IKEA. Tanzen. Mode. Fotos. Rot. Freunde. Fliegen. Essen. Bloggen. Fitnessstudio. 













Was ich nicht mag:
Regen. Zunehmen. Herbst. Eifersucht. Un-Kreativität. Regenschirme. Wind. Kälte. Cellulite. Muskelkater. Unzufriedenheit. 



Warum ich hier mitmache:
Spaß. Schreiben. "Weiterbilden". Erfahrungen. Austausch. Motivation.







Meine Geschichte:
Sommer. 67 kg. Shoppen.  Erkenntnis. Sport. Gesunde Ernährung. Abgenommen. 60 kg. Herbst. China. 64 kg. Weihnachten. 65 kg. Neues Jahr. 64 kg. Schwierigkeiten.



Und da bin ich jetzt angekommen: Bei 174 cm wiege ich aktuell genau 64 kg. Normalgewicht, trotzdem fühle ich mich nicht wohl und deswegen bin ich gerade wieder dabei, abzunehmen... was mal irgendwie gar nicht so wirklich funktioniert... Mein absolutes-duper-Traumgewicht wäre etwas mit 60 vorne dran, aber ich weiß, dass es noch ziemlich lange dauern wird, bis ich so viel/wenig wiege. Wenn ihr mich auf meinem Weg dahin begleiten wollt, könnt ihr ja Samstags rein schauen!  Ich glaube, meine Hauptthemen werden wohl Motivationssachen, Gesundes Ernährung und Abnehmen im Alltag und alles was mich sonst so bewegt und euch interessieren könnte! Gott, ich glaube das war jetzt absolut langweilig, aber ihr habt ja keine Ahnung wie schwierig so ein Erster Post ist! Hätte ich niemals gedacht... aber wenn ihr mehr über mich wissen wollt könnt ihr ja einfach mal auf meinem Blog vorbei schauen: http://list-for-life.blogspot.de/.

xoxo
Maybritt