Donnerstag, 1. November 2012

Wieso verstehen es die Mädels einfach nicht!

Da werde ich wütend!

also wirklich...ich lese grade ein paar Blogs wo Mädels schon tausend Arten von Diäten gemacht haben und es nie geklappt hat. Die letzte Chance ist also eine drastische Einsparung der Kalorienzufuhr. Noch nichtmal 1000kcal werden gegessen!

Die Mädels in den Blogs haben meist nicht viel auf den Hüften aber kommen davon trotzdem nie richtig los weil sie nicht verstehen wie es geht!

Die wenigstens verstehen nicht das es so NICHT KLAPPT und auch nie klappen wird. Klar muss man ein Kaloriendefizit machen aber doch kein so drastisches. Es reicht doch wenn man den Tagesbedarf errechnet und dann so um die 300-400kcal abzieht, 3x die Woche Sport macht ( ja das gehört dazu und es geht NIE ohne) und weniger Süßes und Fettiges isst!

Nein dann wird es mit 900kcal 3 Tage durchgehalten und dann bekommen Sie spätabends einen Fresskick und stopfen alles in sich rein und sind nachher wieder da wo Sie angefangen haben. Manche Mädels haben wirklich mal einen Arschtritt verdient.. Wie kann man sich und seinem Körper nur so was antun!

Wenn man dauerhaft nur "diätet", keine Erfolge erzielt und es so endet wird man doch irgendwann bekloppt im Kopf.

Mädels bitte macht euch das Leben nicht so kaputt und geht es einfacher & vorallem GESÜNDER an!

Kommentare:

  1. Was du dabei nicht verstehst, ist die Tatsache, dass diese knapp 1000 Kalorien nach all den Diäten, die sie schon gemacht haben, inzwischen der Tagesbedarf sind.
    Mit jeder Diät oder "neudeutsch" Ernährungsdumstellung, zieht man seinen Kalorienbedarf herunter und wenn man wieder mehr isst, hat man seinen Freund den Jojoeffekt an seiner Seite.
    Je früher frau/ mädchen damit anfängt, um so besser und effektiver zerstört sie sich den Stoffwechsel und nimmt dann die vermeintlich bösen 5-10 Kilo nur noch ab, wenn sie kaum noch isst und das für den Rest ihres Lebens.

    Geht nicht, klappt nicht, kann nicht.
    Es gibt eben Menschen, die sind nicht für Kleidergröße 38/40 bestimmt und werden diese auch nie halten können.
    Das hat in erster Linie mit den Genen zu tun und in zweiter Linie mit dem Alter in dem diese bekloppten Diätkarrieren starten.
    Fast jede richtig dicke Person hat sich dick diätet, nicht dick gefressen.
    Schrecklich, oder?
    Je eher Kinder in das gängige Klischee gedrückt, von Eltern, Ärzten und "Freunden" drangsaliert werden, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass sie richtig dicke Erwachsene werden.
    Uber dein Konzept der gesunden Lebensführung lachen deren Fettzellen sich nen Ast.

    Es ist erwiesen, dass nur maximal 5% der Menschen, die Gewicht verlieren, dieses auch dauerhaft halten.
    Alle Anderen nehmen wieder zu und starten dann die nächste Diät, um wieder zuzunehmen.
    Jedes Mal bleiben dann ein paar Kilo mehr hängen und wenn dann noch Kinder, eine Depression oder eine andere Erkrankung hinzukommen, knallt das Gewicht richtig nach oben.
    Ein ziemlich übler Teufelskreis geschürt von den Medien, Ärzten und der Gesellschaft.

    LG
    Kati

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    1. Ich finde nicht, dass Kleidergröße 40 (oder 42) besonders klein ist. Sie ist auch nicht groß (auf keinen Fall!), aber ich finde, zumindest bis zum 35. Lebensjahr ist das eine Kleidergröße und damit ein Körpergewicht, das man halten können sollte. Es ist natürlich einfach zu sagen, dass die Gene einem die Kleidergröße 46 diktieren. Ich gebe Finchen völlig recht, wenn sie sagt, dass die Leute eben Sport machen sollten und sich gesund ernähren sollen. Zumindest wenn sie mit sich nicht zufrieden sind! Es gibt ja genug Leute, die sich auch etwas fülliger wohlfühlen, dann ist das natürlich völlig egal.
      Und du sagst, dass jede dicke Person sich dick diätet hat und nicht dick gefressen. Aber man fängt doch erst eine Diät an, wenn man sich zu dick fühlt. Sonst würde man das doch gar nicht machen. Ich glaube das Problem in unsere Gesellschaft ist in erster Linie der Bewegungsmangel. Vor allem der im Alltag. Und dann kommt noch mangelnde Disziplin dazu. Die steht wahrscheinlich mit dem Mangel an Bewegung auf Platz 1. Aber auch die vielen Verführungen, die es mittlerweile gibt, tun noch etwas dazu. Aber das hängt dann auch wieder mit dem Thema Disziplin zusammen. Und das mangelnde Wissen darüber, was nun wirklich gesund ist und was als gesund verkauft wird. Das Fernsehen erzählt immer gerne etwas von gesunden Müslis und so weiter und im Endeffekt könnte man auch gleich eine Tafel Schokolade zum Frühstück essen.

      Aber ich finde natürlich auch, dass es nicht richtig ist, dass Kinder schon von Ärzten und Familien auf "Diät" gesetzt werden. Vor allem bei Kindern sind die Eltern dafür verantwortlich, dass die Kinder ordentlich essen und sich bewegen. Wird den Kindern das richtig beigebracht, dann kommen die Probleme mit Übergewicht auch gar nicht erst auf.

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    2. wenn ein Kind naturgemäß eine pummelige Phase hat (meist vor einem Wachstumssschub) dann kommen schnell die Klassenkameraden, die Eltern und Co und fangen an zu meckern, lästern und "gegenzusteuern". ein Kind kommt selten von allein auf die Idee, dass es zu dick ist, sondern bekommt dies mitgeteilt.
      Dann wird die erste Diät gemacht, das Selbstbewußtsein gedrückt und der Teufelskreis beginnt.
      Es gibt einfach sehr schlanke Kinder und eben kräftigere. Das hat die Natur so vorgesehen. Entgleiten tut dies meist erst, wenn dran herumgepfuscht wird oder massive psychische Belastungen hinzukommen.
      Ich kenne soo viele richtig schlanke Menschen, die sich "saumäßig" ernähren und sich nur bewegen, wenn sie es nicht vermeiden können und ich kenne eine Menge dicke Menschen, die quasi auf Dauerdiät leben, sich immer wieder zum Sport quälen und immer wieder einbrechen.

      Wer hat wohl mehr "Disziplin"?
      Wer ernährt sich wohl "gesünder"?

      Richtig, die Dicken und was hilfts? Nix.

      Im Gegenteil mit jeder Diät wirds schlimmer, der Frust größer und das schlechte Gewissen heftiger.





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    3. Gerade in diversen Diätblogs wird alle paar Wochen, die Methode gewechselt, denn es kann ja nicht angehen, dass diese bösen Pfunde nicht schwinden wollen.

      Dann wird der Blog sang und klanglos auf Eis gelegt, um ein paar Wochen/ Monate später wieder mit der nächsten Wunderkur um die Ecke zu kommen.
      Das geht teilweise über Jahre so und das aktuelle Gewicht ist auf jeden Fall größer als das ursprüngliche Startgewicht.
      Klingelts da bei Keinem?

      wie kann es angehen, wenn es doch nur an der Formel: "Weniger Kalorien essen, als verbrauchen" liegt dass es etliche Menschen gibt, die selbst nachdem der Magen kaputtoperiert wurde (Auch Magenbypass genannt) nicht dauerhaft abnehmen?

      Genau, weil es eben nicht so einfach ist.
      Der Körper ist keine Maschine und die Seele sowieso nicht.

      Wenn ein junger Mensch, der sich zu dick fühlt, (bzw. dem man sagt, dass er zu dick sei), die Finger von Diäten lassen würde, würde er nie so dick werden, wie mit Hilfe einer Diätkarriere.

      Und was ist "gesunde" Ernährung? Bis vor ein paar Jahren war das Vollkorn und Fettarm. Heute ist es KH-arm und viele stellen Fest, dass sie Vollkorn nicht vertragen.
      Also was ist eine "gesunde" Ernährung? Gibt es die eine "gesunde" Ernährung für Alle?

      Hinzu kommen die Segnungen der Nahrungsmittelindustrie und der Diätindustrie und die Figur ist versaut.

      Kleidergröße 40 ist recht schlank, die deutsche Durschnittsgröße bei Frauen beträgt 44.

      Also entweder Alle zu fett oder die Norm spinnt.

      Die Vorbilder, die wir heute so vor die Nase gesetzt bekommen, sind meist mit Photoshop bearbeitet, essgestört oder haben ihren personal Trainer, das hat mit dem normalen Alltag wenig zu tun.
      Die wenigen Glücklichen, die essen können, was sie wollen und nicht zunehmen sind hiervon natürlich ausgenommen.

      Also wenn man schon in diesem Diätschlamassel drinsteckt und sich nicht mit seinem derzeitigen Gewicht abfinden kann, sollte man zuerst abklären, ob ein organisches Problem vorliegt (Schilddrüse, Medikamente, Depression,...) welches behoben werden kann.
      Wenn dem nicht so ist, sondern das Essen einfach zu einer lästige Sucht und die "Faulheit" zum besten Freund geworden ist, sollte man gründlich überlegen, ob man bereit ist sein Leben wirklich komplett und für IMMER auf den Kopf zu stellen.
      Wenn man seine "Sünden" nicht lassen kann, keine "Zeit" für Sport hat, von einer Zeit nach der Abnahme träumt, in der man endlich wieder essen kann und auf der Suche nach der Wunderdiät oder dem Wundermittel ist, dann sollte man die Finger von seiner Ernährung lassen und dem Herrgott danken, wenn das Gewicht sich auf einem gewissen Niveau einpendelt.

      Nur wenn man bereit ist, bis ans Ende seiner Tage (in meinem Fall statistisch gesehen 40 Jahre, im Fall von Finchen 60) sein Essen zu kontrollieren und Sport zu betreiben, dann sollte man sich an eine "Ernährungsumstellung" wagen.
      Alles andere ist nur das Versauen des Stoffwechsels.

      Man sollte sich wirklich die Frage stellen, ob man bereit ist, sein Leben komplett umzustellen- für immer.

      In den meisten Blogs kann ich diese Bereitschaft nicht erkennen.
      Da wird getrickst, herausgeredet, gerudert, Ausnahmen gemacht, auf Diätversprechen hereingefallen, dass es eine Freude ist.
      Nur langfristig abgenommen wird nicht.

      Diejenigen, die wirklich abgenommen haben und dieses Gewicht auch schon länger halten, haben genau das getan, was ich hier beschrieben habe...sie haben ihr Leben komplett verändert.
      Und sie sind sich bewußt, dass dies so bleiben MUSS, wenn es keinen Rückfall geben soll.

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    4. Da dein Text sehr lang ist greife ich mal einige Stellen heraus, zu denen ich noch was sagen möchte:

      "Gerade in diversen Diätblogs wird alle paar Wochen, die Methode gewechselt, denn es kann ja nicht angehen, dass diese bösen Pfunde nicht schwinden wollen."

      Richtig, denn hier fehlt vielen oft die Disziplin und das Durchhaltevermögen. Die Kilos haben sich über Monate oder Jahre angesammelt, aber wenn die dann in 2 Wochen nicht wieder weg sind, dann ist die Methode Mist und bringt sowieso nichts.

      ""Weniger Kalorien essen, als verbrauchen" liegt dass es etliche Menschen gibt, die selbst nachdem der Magen kaputtoperiert wurde (Auch Magenbypass genannt) nicht dauerhaft abnehmen?"

      Wenn man wenig bis keinen Sport macht, dann dauert es, bis man abnimmt. Und, wie schon gesagt, bezweifel ich sehr stark, dass viele Übergewichtige überhaupt wissen, wo sie sich die Kalorien reistopfen, was ganz klar auch an den Medien liegt. Joghurette wird als ein leichter Schokoriegel verkauft, mit schlanken, hübschen Frauen in der Werbung. Und Erdbeer ist ja gesund und Joghurt auch. Dumm nur, dass Joghurette genauso viele Kalorien hat, wie jede andere Schokolade auch. Die Medien stellen es aber so da, als wenn soetwas zu einem gesunden, modernen und dynamischen Lebensstil gehören würde. Dasselbe gilt für viele Joghurts, Gummibärchen, die ja ohne Fett sind und alle möglichen "Modegetränke" wie Bubble Tea und jegliche "Kaffees" bei Starbucks. Dazu kommt dann häufig noch die Einstellung "heute mittag habe ich nur Salat gegessen, dann kann ich mir ja heute Abend was gönnen." Das ist vielleicht so, wenn man nichts abnehmen möchte. Wenn man aber abnehmen will, dann ist auch, wenn man mittags einen Salat gegessen hat, abends keine Pizza drin. Zumindest nicht ständig. Ich sage ja gar nicht, dass viele übergewichtige Leute sich bewusst schlecht ernähren, sondern ich glaube eher, dass sie es nicht besser wissen. Natürlich kann man nicht von sich selber auf andere schließen, aber bei mir klappt gesunde Ernährung und Sport sehr gut. Ich achte aber auch seit 9 auf meine Kalorien und trage fast alles was ich esse ein. Das ist aufwendig - natürlich. Aber ich habe damit bis jetzt 7 kg abgenommen und kratze an der 2. Kleidergröße. Es funktioniert also sehr wohl! Aber es dauert eben.

      "sich immer wieder zum Sport quälen und immer wieder einbrechen."
      Dann sind sie anscheinend nicht so diszipliniert, weil sonst würden sie das ja durchziehen.

      "Also was ist eine "gesunde" Ernährung? Gibt es die eine "gesunde" Ernährung für Alle?"
      Eine gesunde Ernährung ist eine Ernährung, in der der Körper alles das bekommt, was er braucht. Und zwar nicht im Übermaß (Hallo Vitamintabletten etc) sondern in den richtigen Mengen und aus NATÜRLICHEN Produkten. Wenn man etwas nicht verträgt - ok - dann wird es aber sicherlich einen Ersatz dafür geben. Und wenn derjenige dann eben weiße Brötchen isst - ok. Immer noch besser als sich nur von Essen zu ernähren, das vollgestopft von Geschmacksverstärken und Farbstoffen ist.

      "Also entweder Alle zu fett oder die Norm spinnt."
      Das heißt, wenn die Norm dann 44 ist, dann sind alle anderen zu dünn oder was? Ich denke, dass jeder selber wissen sollte, wie er sich wohlfühlt. Ich wollte mit meiner Aussage nur sagen, dass man, mit einem normalen Essverhalten Größe 40 oder 42 halten können sollte. Denn es ist NICHT normal und vor allem NICHT gesund sich nur von Süßigkeiten und Fast Food zu ernähren.

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    5. "Wenn man seine "Sünden" nicht lassen kann, keine "Zeit" für Sport hat, von einer Zeit nach der Abnahme träumt, in der man endlich wieder essen kann [...]"

      Das ist meiner Meinung nach eine völlig falsche Einstellung. Das hört sich für mich so an, als ob Essen der Mittelpunkt des Lebens wäre. Natürlich ist Essen eine tolle Sache, ich esse selber verdammt gerne. Und ich koche und backe auch gerne. Aber man sollte daran denken, dass wir zum einen Essen um Leben zu können und zum anderen für den Genuss. Beides impilziert aber keine Völlerei. Man muss nicht gleich die ganze Tafel Schokolade essen, es reicht auch eine Reihe. Und wenns doch die ganze Tafel ist, dann isst man vielleicht am nächsten Tag mal keine Schokolade oder sonst was. Aber wenn man daran denkt nach einer Diät wieder (fr)essen zu dürfen wie vorher, dann hat man meiner Meinung nach ganz andere Probleme als sein Übergewicht. Das sind dann psychische Probleme.

      "In den meisten Blogs kann ich diese Bereitschaft nicht erkennen.
      Da wird getrickst, herausgeredet, gerudert, Ausnahmen gemacht, auf Diätversprechen hereingefallen, dass es eine Freude ist.
      Nur langfristig abgenommen wird nicht."

      Da stimme ich dir vollkommen zu. Ich habe auch schon einige Blogs gesehen, wo mir genau dasselbe aufgefallen ist.

      "Diejenigen, die wirklich abgenommen haben und dieses Gewicht auch schon länger halten, haben genau das getan, was ich hier beschrieben habe...sie haben ihr Leben komplett verändert."

      Das kommt natürlich immer auf die Ausgangssituation an. Wenn man sich mal nur von Fast Food und Schokolade ernährt hat, dann muss man sein Leben schon komplett ändern. Aber ich denke das ist nicht die Norm. Die Norm wird sein, dass viele Leute einfach einmal zu oft in den Süßigkeitenschrank greifen, an Mäcces und anderen Fast Food Ketten nicht vorbeigehen können und generell zu große Portionen essen. Und wenn das so ist, dann sind es viele Kleinigkeiten, die geändert werden sollten, aber man muss dazu nicht sein komplettes Leben durcheinander bringen.

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    6. Leider irrst du dich, ich kenne niemanden, der dir den Kalorien-, Points-, oder Fett-/KH-Gehalt von Nahrungsmitteln so gut herunterbeten kann, wie richtig dicke Menschen mit einer schönen langen Diätkarriere.
      Die kennen von Hollywood-Ananas-Diät, über Weight Watchers, Almased, Brigitte Diät, Atkins,....Alles.
      Alles schon gemacht, mit allen Varianten schön abgenommen und genauso schön wieder zugenommen und die Kilos dazu.

      Dick aus Unwissenheit mag es eventuell in Absurdistan noch geben, aber heute findet sich in jeder noch so doofen Zeitung viermal im Jahr eine Diät. Auch das Internet ist voll davon. Allein die Werbeeinblendungen im TV, die Bemerkungen beim Arzt und die "gutgemeinten" Tipps im Familien- und Bekanntenkreis, können Niemandem entgehen.

      Wenn das Alles funktionieren würde, gäbe es nur noch schlanke Menschen, aber es funktioniert eben für 95% der Dicken nicht.

      Ich rede hier nicht von fünf Kilo, die an der Bikinifigur fehlen, sondern von richtigem, echtem Übergewicht.

      44 ist die deutsche Durchschnittsgröße und ob man darunter zu dünn und darüber zu dick ist, ist vermutlich Geschmackssache.
      Zudem ist es erwiesen, dass man mit ein bisschen Übergewicht seine Lebenserwartung verlängert. Je Älter, desto mehr.
      Also worüber reden wir hier? Von einem Schönheitsideal? Oder über Gesundheit.
      Man kann auch mit moderatem Übergewicht wunderbar gesund sein, meist gesünder, als mit einem eher niedrigen BMI.

      Ein massives Übergewicht läßt sich nicht mit ein bisschen Sport und ein bisschen "gesunder" Ernährung bekämpfen.
      Da heisst es ganz oder gar nicht und selbst dafür gibt es dann keine Garantie.
      Wie ich bereits erwähnte gibt es genug Leute, die trotz Magenband, Magenbypass und co wieder zugenommen haben.

      Es wäre so schön, wenn es tatsächlich stimmen würde, dass die undisziplinierten Dicken einfach nur mal die Burger, die Cola und die Schoki beiseite lassen müssten, ihren Po vom Sofa heben und ein bisschen Walken gehen und schon ist Alles im Lack.
      Leider funktioniert es so nicht.
      Wenn es so einfach wäre, gäbe es keine richtig dicken Leute und die Diätindustrie wäre pleite.

      Die meisten richtig dicken Menschen haben in ihrem Leben schon etliche 100 Kilo ab- und wieder zugenommen. Mit jeder Diät mehr.
      Auch Sport haben sie gemacht, oft jahrelang sehr diszipliniert.

      Ich kenne zwei Fitnesstrainerinnen, fit wie sonstwas.
      Und beide könnten gut 10-15 Kilo abnehmen. Wie kann das angehen? Machen mehr als 20 Stunden heftig Sport/ Woche und sind dick?

      Der menschliche Körper und die menschliche Psyche funktionieren eben nicht auf der Basis von Milchmädchenrechnungen.

      LG

      Kati



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  2. Hab ich dir doch schon geschrieben?:o
    gib einfach dann ab wenn du dich wieder wiegen kannst ;)
    wäre nur gut wenn das absolute endgewicht an einem tag von allen abgegeben werden könnte, vielleicht nehme ich dann nicht den sonntag für das ende, mal sehen :)

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  3. Ich stimme absolut zu! Da wird gehungert, wo es nur geht! Dabei gibt es soviele schlaue Mädels unter ihnen...tztz.
    Ganz schlimm und eigentlich verboten sind ja diese sogenannten Pro-Ana-Blogs! Übel!!!

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  4. Ich rege mich genauso wie du darüber auf, aber letztendlich lohnt es sich nicht deswegen an die Decke zu gehen. Ist nur für einen selber ungesund. Aber Recht hast du, aber sowas von.

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